Chinesischer Garten

Einen chinesischen Garten anlegen

Ein Garten ist gerade in der heutigen Zeit für viele Menschen eine Oase der Ruhe, in der man seine Freizeit verbringen und sich vom Alltagsstress erholen kann. Die klassischen Gestaltungsmöglichkeiten bieten dabei bereits eine sehr große Vielfalt. Wer jedoch Lust auf einen Schuss Exotik und außergewöhnliches Flair hat, für den ist ein chinesischer Garten sicher eine reizvolle Alternative.

Die Geschichte der chinesischen Gartenkunst beginnt schon vor mehr als 5000 Jahren. Sie stand schon in ihren Anfängen in enger Beziehung zur traditionellen Landschaftsmalerei, Architektur, Dramatik, Kalligraphie und Bildhauerei, die wesentliche Impulse für die Gartengestaltung liefern.

Daher erscheinen chinesische Gärten auch wie Gemälde, die ein verkleinertes Abbild einer Gebirgslandschaft zeigen.

Als Abbild des idealen Universums sollen Erde, Himmel, Steine, Wasser, Pflanzen, Gebäude, Wege und Mensch eine vollkommene Harmonie bilden. Die ideale Lebensform ist ein harmonisches Leben des Menschen im völligen Einklang mit der Natur, wie der chinesische Schriftsteller Tao Qian (365–427 n. Chr.) es in seinen Schriften formuliert.

Wer aus diesem Grund einen chinesischen Garten anlegen möchte, muss dazu zunächst eine Bestandsaufnahme seiner bisherigen Gartenflächen durchführen und eventuell auch kleinere landschaftliche Veränderungen vornehmen. Durch die vielen Vorteile lohnt sich der Aufwand für eine solche Gartenanlage, zumal sie in Deutschland immer noch Seltenheitswert besitzt.

Im Folgenden werden die Möglichkeiten aufgezeigt, einen chinesischen Garten selbst anzulegen und auch zu finanzieren.

Typen chinesischer Gärten

Nordchinesischer Garten

Der nordchinesische oder auch imperiale Garten zeichnet sich durch weitläufige Anlagen und prunkvolle, farbige Materialien wie Marmor aus.

Diese Gartenform findest sich vor allem in kaiserlichen Parks wie dem "Neuen Sommerpalast" in Peking wieder, der einen Umfang von 80 Kilometern hat und einer der großen Höhepunkte der chinesischen Gartenkunst ist. 

Südchinesischer Garten

Der südchinesische Garten ist durch einfache Materialien wie Naturstein, Holz, Tondachziegel in schlichten Farben wie Weiß, Schwarz, Grau und Dunkelrot gekennzeichnet. Dies ist die von hochrangigen Beamten, Gelehrten und Künstlern bevorzugte Form für Hausgärten

Der Gelehrtengarten wird auch bei vielen öffentlichen oder institutionellen chinesischen Gärten in Deutschland umgesetzt und wird im Allgemeinen als klassischer chinesischer Garten wahrgenommen.

Gestaltungsprinzipien

Ganz wesentlich für die Gestaltung eines chinesischen Gartens ist Anlegen von künstlichen Seen und Erhebungen sowie der Einsatz von kunstvoll geformten Felsen. Wasser und Steine sind die wichtigsten Gestaltungselemente im chinesischen Garten, wo die Pflanze eine wesentlich geringere Bedeutung hat als im europäischen Garten.

Grundlegend für das Zusammenspiel der einzelnen Elemente ist die Anwendung der Prinzipien des Feng-Shui. Beim Feng-Shui geht es darum, die Umgebung so zu gestalten, dass positive Energie – Chi – ungehindert fließt, die menschliche Seele beruhigt und das persönliche innere Gleichgewicht hergestellt wird.

Ein idealtypischer Garten hat im Norden hohe, schützende 'Berge', im Osten sanfte, nach Süden abfallende 'Hügel' und im Westen einen schützenden 'Fluss'. Wichtig ist, dass alle fünf Elemente – Wasser, Erde, Feuer, Metall und Holz – im Garten vorkommen, der durch einen hohe Mauer begrenzt wird. Diese wird durch ein großes Haupttor und einige kleine, runde Nebenausgänge gegliedert, die eine Verbindung zwischen Innen und Außen schaffen.

Wichtig ist außerdem für ein ausgewogenes Yin und Yang beim Anlegen eines chinesischen Gartens zu sorgen. Das bedeutet, dass deutliche Kontraste zwischen den einzelnen Elementen herrschen sollen. Rauhes wechselt sich ab mit Weichem, Hohes mit Niedrigem, Einfaches mit Aufwändigem, Helles mit Dunklem, Bewegtes mit Ruhendem.

Wasser

Was in keinem chinesischen Garten fehlen darf, ist das Wasser. Es symbolisiert unter anderem Reichtum und Nachgiebigkeit. Ein Fischteich lässt sich daher sehr gut in das Gesamtbild einfügen. Wer seinen Gartenteich vom Fischaufkommen her ebenfalls chinesisch gestalten möchte, sollte auf Goldfische setzen.

Der Goldfisch (Carassius auratus auratus) ist ein naher Verwandter der asiatischen Silberkarausche und galt in China über einen langen Zeitraum hinweg als heiliges Tier. Aus diesem Grund war die Zucht bis zum späten 13. Jahrhundert dem Hochadel vorbehalten. Erst im 17. Jahrhundert kamen Goldfische nach Europa und erfreuen sich bereits seit langem einer großen Beliebtheit.

Als Grundregel für die Teichgestaltung gilt, dass größere Gartenteiche leichter ihr biologisches Gleichgewicht halten. So sollte für Fische eine Wassertiefe von mindestens 60-80 cm – für Goldfische besser 80-100 cm – angedacht werden, da diese sonst im Winter nur schwer überleben können. Bei einer Größe von weniger als sieben Quadratmetern sollte ein Gartenteich zudem mit einem vorgefertigten Becken angelegt werden. Dieses bietet eine gute Stabilität und man kann auch bei einer solch geringen Größe die nötige Tiefe erreichen.

Wer hingegen einen größeren Gartenteich plant, kann auch mit entsprechender Teichfolie arbeiten. Diese ist günstiger und lässt auch individuellere Formen zu, wobei man darauf achten sollte, dass der Teich in sanften Kurven verläuft, um den Fluss des Chi zu unterstützen.

Felsen und Steine

Kunstvoll geformte Steinarrangements in Form von hochragenden Felsen, dunklen Grotten und schroffen Ufern sind ebenfalls ein wichtige Bestandteile des chinesischen Gartens. Sie stehen für Kraft und Langlebigkeit. Früher und auch heute scheut man nicht große Mühen und lange Wege, um den schönsten Stein zu finden. Als schön gilt, was besonders faltig und bizarr geformt ist.

Idealtypisch für Chinesen sind daher die Steine aus dem Taihu-See, der bei Wuxi westlich von Shanghai liegt. Man kann hier in Deutschland aber auch einheimische Kalk- und Sandsteine verwenden, die zu Felsformationen aufgeschichtet werden.

Gebäude und architektonische Aufbauten

Während im europäischen Garten die Pflanzen die Hauptrolle spielen, verhält es sich im chinesischen Garten andersherum. Die größte Bedeutung haben Gebäude und architektonische Aufbauten, die als 'Gartendeko' sowie als Orte des Verweilens, Ausruhens und Vergnügens dienen.

In einem kleineren Garten können Gebäude, Tore, Brücken und Schrifttafeln schon mal ein Drittel der Fläche einnehmen. Traditionell bestehen die Architekturen wie Verranden, Pavillons oder Wandelgänge aus dunklem Holz, Holzgittern und Bambus sowie weißen Wänden und dunklen Tonziegeldächern.

Auch bogen- und zick-zack-förmige Brücken gehören zu einem klassischen chinesischen Garten. Die sich halbkreisförmig über die Wasseroberfläche erhebenden Brücken spiegeln sich im Wasser zu einem vollen Kreis, dem chinesischen Himmelssymbol. Im Gegensatz dazu dienen zick-zack-förmige, geländerlose Brücken dazu, böse Geister fernzuhalten. Nach chinesischem Volksglauben können sie sich nämlich nur geradeaus bewegen.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, ein Gartenhaus nach chinesischem Vorbild zu errichten. Die kostengünstigste Variante stellt dabei sicherlich der Bambuspavillon dar, der zudem ein wunderbar asiatisches Flair verbreitet. Darüber hinaus passt Bambus auch sehr gut zu Teichen und Brunnen, die ebenfalls klassische Gestaltungsmerkmale chinesischer Gärten darstellen.

Wer sich den Eigenbau nicht zutraut, kann einen Bausatz kaufen. Einsteigermodelle gibt es schon zu niedrigen Preisen. Je nach Größe, Ausstattung und Anbieter liegen die Kosten dafür etwa bei 900 bis 4.000 Euro.

Wege und Plätze

Im chinesischen Garten wird auf die Nutzung reiner Rasenflächen verzichtet. Stattdessen sind alle größeren freien Flächen gepflastert. Die Wege verlaufen dabei in sanften Kurven, um den Fluss des Chi zu unterstützen und den Blick in verschiedene Richtungen zu lenken. Der Garten soll nicht auf einen Blick überschaubar sein.

Für die eigene Gartengestaltung lässt sich sehr gut chinesischer Hartstein (Bluestone) verwenden, der für den typischen Look sorgt. Es handelt sich dabei um ein sehr hartes Gestein, welches in verschiedenen Variationen (auch in Deutschland) erhältlich ist. Dabei kann man sowohl einen antiken Look wählen, als auch auf geflämmten Hartstein setzen, der eine raue Oberfläche aufweist.

Blumen und Gehölze

Wer einen klassischen chinesischen Garten anlegen möchte, sollte sich möglichst auf die Pflanzen beschränken, die in China seit Jahrhunderten als Gartenpflanzen verwendet werden und symbolisch für bestimmte Werte stehen.

Zu den klassischen Gewächsen zählt beispielsweise Bambus, der nach der chinesischen Gartenlehre den Weg zur Erleuchtung bringen soll. Hierzulande wird sehr gerne die Bambus-Art Fargesia murielae verwendet, da sie nur 2-3 Meter hoch wird und sich gut in Hecken einfügen lässt. Als Bäume eignen sich außerdem die Trauerweide, die Winterkirsche und auch die Kiefer, da auch diese zu den klassischen chinesischen Gartenpflanzen gehören. Sie stehen für Sexualität, Mut und Männlichkeit.

Auch Pfingstrosen findet man häufig in chinesischen Gärten. Sie symbolisieren ein in Liebe erfülltes Frauenleben oder Reichtum. Chrysanthemen stehen für Zähigkeit und Tapferkeit.

Will man hingegen stärker variieren und sich von dem klassischen chinesischen Garten abweichen, kann man auch Ahorn-, Pfirsich-, Kirsch- und Pflaumenbäume sowie Azaleen, Taglilien, Magnolien (Hemerocalli) oder Camelien pflanzen. Diese sind ebenfalls beliebte Zierpflanzen der chinesischen Gartenkunst.

Gartendeko in chinesischen Gärten

Die Gartendekoration im chinesischen Garten beschränkt sich im Allgemeinen auf Architekturen wie Gebäude, Tore und Brücken, die einzelne Zierelemente wie kunstvoll ausgearbeitete Geländer, Gesimse oder Türen enthalten können. Nur vereinzelt gibt es an Portalen oder vor Gebäuden freistehende Löwen und andere Tierskulpturen.

Wer sich traut, vom klassischen chinesischen Garten abzuweichen, kann auch freistehende Figuren oder andere Dekorationselemente jenseits der Gebäude und architektonischen Aufbauten einsetzen. Schließlich will man mit dem Anlegen eines privaten chinesischen Gartens ja keine mustergetreue Nachbildung, sondern vor allem einen Erholungsraum schaffen. Daher gilt: Erlaubt ist, was gefällt.

So bieten sich beispielsweise für eine chinesische Gartendeko kleine, rundliche Buddha-Statuen an. Statuen aus Naturstein fügen sich gut in das Arrangement ein und sind lange haltbar. Koifiguren eignen sich gut als Wasserspeier, um einen kleinen Brunnen zu dekorieren. Wer die chinesischen Drachen mag, findet in ihnen ebenfalls sehr viele Motive für die eigene Gartengestaltung. Ferner werden häufig waagerechte oder senkrechte Schrifttafeln mit chinesischen Gedichten und weisen Sprichwörtern freistehend aufgestellt, um das Gesamtbild weiter auszuschmücken.

Kosten für einen chinesischen Garten

Die komplette Umgestaltung des eigenen Gartens bringt gewisse Kosten mit sich. Für einen chinesischen Garten mit einer Gesamtfläche von 150 Quadratmetern mit gepflasterten Wegen, verschiedenen Pflanzungen, Ziersteinen, Gartenfiguren, Gartenteich und Bambuspavillon können so schnell Kosten von 5.000 Euro und mehr entstehen.

Glücklicherweise gibt es heute die Möglichkeit, relativ unkompliziert einen Kleinkredit zu erhalten. Viele Banken vergeben Darlehen bis zu Summen von 5.000 Euro mittels einer vereinfachten Bonitätsprüfung. Darüber hinaus lassen sich die Angebote der Direktbanken aus dem Internet sehr einfach miteinander vergleichen, beispielsweise unter www.kreditvergleich.org. Wenn man also den Traum vom eigenen chinesischen Garten nicht aufgeben möchte, sollte man sich die Finanzierungsmöglichkeiten auf jeden Fall genauer anschauen.

Die chinesische Gartenkunst wurde im 7. Jahrhundert in Japan eingeführt und ist eine wichtige Grundlage für den japanischen Garten, der auf den Prinzipien des Zen, des Taoismus und des Yin-Yang aufbaut. Auch wenn die Grundprinzipien dieselben sind, haben sich im Laufe der Zeit doch deutliche Unterschiede herauskristallisiert.

Während es im chinesischen Garten primär um eine naturgetreue Abbildung einer Landschaft im Kleinen geht, konzentriert sich der japanische Garten stärker auf seine meditative Wirkung. Das gilt insbesondere für den Zen-Garten im Kare-san-sui-Stil, bei dem gänzlich auf größere Pflanzen und Wasser verzichtet wird. Wer einen solchen Garten anlegt, wird beispielsweise Sand- oder Kiesflächen anlegen, die das Wasser symbolisieren.

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Von: Nga Tran

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    Nils Opsölder , d. 20-05-13 17:21:

    (Kommentar zu einer älteren Version des Artikels. Der Text wurde seither komplett neu recherchiert und überarbeitet. Anm. d. Red.)

    Sehr amüsiert las ich Ihre Anleitung für einen chinesischen Garten!

    Was Sie beschreiben ist eher eine Chinoiserie aber kein Garten im chinesischen Stil.
    Chinesische Gärten werden zu allererst gebaut und nicht wie hiesige Gärten angelegt. Dessen wurde ich mir bei eben bei einer solchen Anlage schmerzlich bewusst.
    Klassisch sind sie mit weiß oder auch nebelgrauen Mauern umfasst, die bis zu einer Höhe von 3,50m aufragen - ein im deutschen Siedlungsbild schwer umzusetzendes Thema.

    Eine gute Kenntnis vorhandenes Terrain zu nutzen und Studium der Natur sind sehr wichtige Vorraussetzungen bei der Umsetzung eines solchen Vorhabens.

    Ein weiteres Thema ist die Verwendung von Naturstein. Weniger als in deutschen Gärten stehen Pflanzen denn Architektur und Felsarrangements im Vordergrund - galt doch die Wiedergabe einer natürlichen Gebirgslandschaft in Gelehrtenkreisen der damaligen Gartengestalter als erstrebenswert.
    Somit werden große Mengen ortsüblichen Gesteins wie Sandsteinbruch, Grauwacke oder ähnliche Quarzarme Materialien zum Bau von Felsformationen, Grotten und schroffer Steinufer ( die bis zu 1m über die Wasseroberfläche hinaus ansteigen können) benötigt. Ferner schweres Baugerät um größere Steine überhaupt einfügen zu können.

    Den Einsatz von Gartenskulpturen sowie Wasserspeiern verbannt man ins Reich der Fantasie!
    Umsomehr Wert wird auf kunstvolle Bauelemente wie Mauern, Hallen, Pavillions und Wandelgänge aber auch Eingangstore gelegt.
    Hier und nur hier finden kalligraphierte Schrifttafeln mit Gedichten oder Sinnsprüchen ihre Verwendung.

    Zu den Pflanzen:
    Die von Ihnen genannte Trauerweide - klassisch am Gewässerrand - ist gerade für kleinere Gärten zu verwerfen.
    Besonders bei Bambus - egal welcher Art- ist Vorsicht geboten. Handelt es sich doch einmal angewachsen, um ein höchst wuchsfreudiges Gewächs welches ohne Rhizomsperre mit seinen Wurzelschößlingen Teichfolien und selbst Mauerwerk durchsticht.
    Anzuraten wären hier abwechslungsreiche Pflanzungen von Ahornvarianten mit Kiefern und Wacholder. Diese sollten aber zum Gelände passend am besten in Baumschulen oder Gartencentern erstanden werden.
    Als Blütenpflanzen passen Azaleen, Taglilien (Hemerocallis), Camelien, Chrysanthemen sorie alle Arten von Pfirsich-,Kirsch-, aber auch Pflaumenbäumen.

    Alles in allem ist der chinesische Garten kein schnell und schon gar kein preiswertes Unterfangen, dies ist selbst in kleinem Maßstab so. Ihren veranschlagten 5000€ würde ich je nach Gestaltung eine 1 vorsetzen oder gar eine 0 anhängen.

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