Wespennest entfernen

Wespennester in Haus und Garten

Frei hängendes Wespennest

Ein Wespennest im eigenen Garten bringt oft viele Probleme mit sich. Häufig fällt es Menschen schwer, mit den angriffslustigen Fluginsekten im Sommer konfliktfrei zusammenzuleben. Mit der Freiluftsaison beginnt auch die gefürchtete Wespenzeit. Sobald Sie ein Stück Kuchen, eine kühle Limonade oder das frisch gegrillte Steak im Garten genießen wollen, werden die hungrigen Insekten angelockt, die – im Vergleich zu Bienen – auch Fleisch fressen.

Wespen stehen jedoch unter Naturschutz, das eigenmächtige Bekämpfen der Insekten oder das Umsetzen bzw. Umsiedeln eines Wespennestes ist somit gesetzlich verboten. Nur im akuten Notfall, wenn die Wespen sich in unmittelbarer Hausnähe befinden und eine Gefahr für den Menschen darstellen, ist eine Entfernung des filigranen Nestes erlaubt. In diesem Fall sollten Sie sich an einen Kammerjäger wenden.

Erfahren Sie im Folgenden mehr über rechtlich erlaubte und effektive Möglichkeiten zur gezielten Wespenbekämpfung.

Der Nestbau durch den Insektenstaat

 Wespen bauen einjährige Nester mit kleinem Einflugsloch, ein verlassenes Nest wird also nie wieder erneut besiedelt. Im Gegensatz zur alten Königin und den verwaisten Arbeiterinnen überlebt die Jungkönigin den Winter. Nach ihrer Winterruhe an einem kältegeschützten Ort fliegt sie im Frühjahr los, um einen geeigneten Nistplatz für das neue Wespenvolk zu finden. Hier beginnt sie mit dem Nestbau, indem sie aus abgeschabten Holzfasern mit Hilfe ihres Speichels kleine fünfeckige Zellen zusammenklebt. Diese bilden die Grundsubstanz des kunstvollen Wespennestes.

In diese ersten Waben legt die Jungkönigin ihre Eier ab. Befruchtet werden die Eier mit Spermien aus dem Vorjahr, die sie in einer gefüllten Samentasche bei sich trägt. Sind die ersten unfruchtbaren Arbeiterinnen geschlüpft und aufgewachsen, übernehmen diese den weiteren Nestbau, die Nahrungssuche im Freien und die Larvenaufzucht. Die Königin verlässt hingegen nur noch selten das stets weiterwachsende Nest und konzentriert sich auf die Eiablage zur Vergrößerung des Staates.

Im Hochsommer umfasst die Population schließlich bis zu 7.000 Tiere. Im Winter stirbt das gesamte Volk, einzig die frisch geschlüpfte Jungkönigin überlebt und gründet nach ihrer Winterruhe im folgenden Frühjahr wieder eine neue Kolonie an einem anderen Ort.

Der richtige Umgang mit Wespen im eigenen Garten

Wespe tötet Insekt
Wespen sind Fleischfresser.
Wespe auf Holz
Wespen verteidigen in Notsituationen ihr Nest und können mehrfach zustechen.

Die Wespenzeit beginnt im Sommer. Ein Wespennest im eigenen Garten muss jedoch nicht unbedingt zum Problem werden, besonders freihängende Nester werden hauptsächlich von kurzlebigen Völkern besiedelt. Befindet sich ein solches Nest im hinteren, unbewohnten Teil des Gartens und besteht ein Sicherheitsabstand von mindestens 6 Metern zum Haus, sollten Sie die fleißigen Tiere einfach ignorieren.

Vermeiden Sie zudem schnelle Bewegungen und Erschütterungen in Nestnähe, diese könnten die Wespen unnötig provozieren.

Bringen Sie aus Sicherheitsgründen generell Fliegengitter an allen Fenstern und Türen an und trinken Sie zudem niemals direkt aus geöffneten Flaschen – Wespen krabbeln gerne in die Flasche hinein, um an den süßen Inhalt zu gelangen. Ein Stich im Mund oder Rachenbereich kann gefährlich werden, suchen Sie gegebenenfalls unverzüglich einen Arzt auf. Beim Spazieren oder Spielen auf dem Rasen sollten Sie die Umgebung gut beobachten, denn Wespen sitzen gerne auf Blüten und im feuchten Gras.

Ein Wespennest sieht interessant aus – dennoch sollten Sie sich dem Nest niemals nähern oder es sogar berühren, denn Wespen verteidigen ihr Nest und stechen schnell und mehrfach zu. Beim Stich setzen die Tiere zudem spezielle Pheromone frei, die einen Alarm signalisieren und weitere Wespen zur Unterstützung rufen. Spielende Kinder, freilaufende Haustiere und Menschen mit Insektengiftallergie müssen daher besonders achtsam in einem von Wespen bewohnten Garten sein.

Befindet sich das Nest hingegen in unmittelbarer Hausnähe, beschädigen die gefräßigen Wespen bereits Holzbalken im Dachgeschoss oder sind auch Nachbarn durch die fliegenden Insekten bedroht, muss das Wespennest fachmännisch aus dem Garten entfernt werden.

Beliebte Nistplätze im Garten und Haus

Wespenköniginnen suchen im Frühling nach trockenen, abgedunkelten und windgeschützten Hohlräumen, die sie für den Nestbau nutzen können. Im Freien besiedeln Wespen gerne verlassene Erdbauten von Mäusen oder Maulwürfen, doch auch alte Baumstämme werden oft als Nistplatz ausgewählt.

Wespen finden Sie aber auch häufig in der Nähe des Hauses, an Geräteschuppen oder im Dachboden. Sogar wenig benutzte Rollladenkästen werden von der Jungkönigin besetzt.

Video: Wespen im Garten

Wespennest entfernen

Wespennest mit Wespen am Einflugsloch
Über ein kleines Einflugsloch gelangen die Wespen in das selbstgebaute Nest.

Im Herbst geht das Wespenvolk unter und das Wespennest kann gefahrlos entfernt werden. Können Sie nicht so lange warten, wird die Wespenplage zu stark oder die Population einfach zu groß, sollten Sie darüber nachdenken, das Wespennest entfernen oder umsiedeln zu lassen.

Wenden Sie sich für eine Wespenbekämpfung immer an eine Fachkraft.

Geeignete Ansprechpartner sind ein örtlicher Imker oder ein Kammerjäger. In akuten Notfällen können Sie sich auch an die Feuerwehr wenden. Vermeiden Sie den direkten Kontakt zu den Tieren ohne das Tragen einer ausreichenden Schutzbekleidung. Als Mieter sollten Sie Ihren Vermieter über die bestehende Gefahr informieren, dieser muss dann für die Kosten einer Beseitigung der Insekten aufkommen.

Wespenspray und Wespenschaum

Wespe schaut in Kamera
Wespen stehen unter Naturschutz und dürfen nicht ohne weiteres bekämpft werden.

Natürlich gibt es auch chemische Mittel zur Wespenbekämpfung. Spezielle Wespensprays sollten jedoch aufgrund der enthaltenen giftigen Substanzen nur im Freien angewandt werden. Zudem dürfen diese vernichtenden Substanzen nicht grundlos eingesetzt werden, da Wespen unter Naturschutz stehen und die Inhaltsstoffe umweltschädlich sind. Empfehlenswert sind Sprays mit Residualwirkung,  diese verhindern für die ganze Saison das Bevölkern der Nester.

Diese Sprays versprühen mit Hochdruck ein Biozid, das eine große Giftwolke bildet und so auch aus einiger Entfernung noch auf Nester gerichtet werden kann. Die Sprays können natürlich auch gegen einzelne Insekten eingesetzt werden, die sich auf die Terasse oder den Balkon verirrt haben.

Der Einsatz des Giftes kann jedoch die überlebenden Insekten zusätzlich provozieren, diese werden aggressiv und attakieren den Anwender. Auf jeden Fall sollte daher bei der Anwendung von Wespensprays Schutzkleidung getragen werden.


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Eine weitere Taktik ist das Versperren des Nesteingangs mit Wespenschaum. So verwenden viele Heimwerker gerne einmal handelsüblichen Bauschaum, um die Löcher vor einem Wespennest auszustopfen. In Baumärkten ist dafür auch spezieller Wespenschaum erhältlich.

Diese Methode sorgt jedoch nur für kurzfristige Erfolge. Innerhalb kürzester Zeit haben sich die Wespen durch den gehärteten Schaum gefressen und verwenden diesen sogar noch für den weiteren Ausbau des Nestes.

Wir raten dazu, Wespenschaum nur kurzfristig einzusetzen, bis eine permanente Entfernung des Nestes möglich ist.

Generell eignen sich diese Produkte zur Bekämpfung von Wespen. Wir raten dennoch zur Vorsicht, da sowohl die Wespensprays als auch der Wespenschaum nur die Wespenpopulation beeiträchtigen und das Nest selbst nicht beseitigen sowie die Insektenlarven nicht abtöten. Das Problem bleibt also weiterhin bestehen, könnte sich sogar verschärfen, weil die Insekten unnötig gereizt sind.

Wespennest durch Kammerjäger entfernen lassen

Schutzausrüstung
Nähern Sie sich einem Wespennest nur mit einer ausreichenden Schutzausrüstung. Idealerweise beauftragen Sie einen Fachmann.

Wenden Sie sich bei anhaltenden Problemen mit aggressiven Wespen an einen Fachmann. Dieser kann das Wespennest schnell und problemlos entfernen und verfügt über entsprechendes Know-how sowie eine spezielle Schutzausrüstung.

Freihängende Nester werden vollständig entfernt, bei Nestern in Nischen oder Hohlräumen kommen spezielle Chemikalien zum Einsatz. Beispielsweise ein insektizides Pulver, das von den Arbeiterinnen ins Nest getragen wird, sodass auch später eintreffende Tiere und die Larven sterben.

Diese professionelle Schädlingsbekämpfung ist natürlich entsprechend teurer als die Selbstversuche, sie ist dafür aber auch effektiv und nicht mit einer Gefährdung der eigenen Person verbunden. Bei gut zugänglichen Nestern belaufen sich die Kosten auf 150 € bis 170 €, bei schwer zugänglichen Nester müssen Sie mit einem Kostenaufwand von bis zu 250 € rechnen.

Viele Kammerjäger bieten einen Notdienst am Wochenende oder in der Nacht für einen geringen Aufpreis an. Auch ein unverbindlicher Kostenvoranschlag kann telefonisch eingeholt werden.

Wespen durch Umsiedlung entfernen

Wespen bauen Wespennest
Im Frühsommer ist das Wespennest noch klein und kann fachgerecht umgesiedelt werden.

Wenn Sie das Wespenvolk nicht abtöten wollen, bietet sich zwischen April und August das Verfahren des Umsiedelns an. Zu dieser Zeit bauen die Wespen noch am Nest, es ist entsprechend klein und handlich. Wenden Sie sich für eine geplante Umsiedlung an die örtliche Naturschutzorganisation. Hier finden Sie kompetente Ansprechpartner, die Sie bei Ihrem Vorhaben tatkräftig unterstützen.

Doch auch bei einer tierfreundlichen Umsiedlung sollten Sie niemals selbst aktiv werden, überlassen Sie den Fachkräften die Arbeit.

Kleinere Nester werden von den beauftragten Profis in einen Papiersack gesteckt, abgeschnitten und zusätzlich in einer Bienenkiste wegtransportiert. Bei größeren Populationen werden zunächst die fliegenden Arbeiterinnen mit einem speziellen Sauggerät mit Fangkorb eingesaugt, bevor das Nest vorsichtig versetzt wird.

Der ideale Ort für ein neues Ansiedeln des Volkes liegt etwa 4 km weit entfernt, damit die Arbeiterinnen des Wespenvolks nicht wieder zum alten Nistplatz zurückfinden. Zudem muss die neue Umgebung wenig bewohnt sein, da die umgesiedelten Wespen überdurchschnittlich aggressiv reagieren und spazierende Menschen und auch Tiere angreifen könnten. Ein verlassenes Waldstück eignet sich ideal. Die Umsiedlung muss daher gut geplant werden.

Auch bei einer Umsiedlung fallen Kosten an, jedoch sind diese deutlich geringer als eine chemische Schädlingsbekämpfung. Der Preis liegt hier je nach Lage und Erreichbarkeit des Nestes zwischen 50 € bis 100 €.

Wespen und Bienen im Vergleich

Bienenschwarm am Ast
Bienenschwärme suchen einen neuen Nistplatz und hängen sich zum Ausruhen an Äste.

Die Honigbienen leben im Vergleich zur Wespe nicht in einem Nest, sondern in einem großen Bienenstock. Während sich in dieser Behausung um die Jungkönigin ein neuer Staat bildet, fliegt die alte Königin mit der anderen Hälfte der Population in eine neue Region.

Diese Bienenschwärme lassen sich in guten Bienenjahren häufig beobachten, wenn sie auf der Suche nach neuen Nistmöglichkeiten durch die Gärten fliegen. Die Tiere hängen zudem oft eng aneinandergedrückt in Traubenform an Ästen oder dem Hausdach.

Wenn Sie eine solche Bienentraube sehen, muss der örtliche Imkerverein informiert werden. Dieser kontaktiert wiederum den Eigentümer des Bienenschwarms. Der Imker kümmert sich dann um den gefahrlosen Einfang und die schonende Umsiedlung seiner Tiere.

Wildbienen bilden keinen Staat, sondern leben solitär. Sie legen ihre Eier in kleine Röhren, die sie in Hauswänden oder hohlen Bäumen finden. Im Folgejahr schlüpfen die ausgewachsenen Wildbienen und verlassen ihren Geburtsort.

Solche Nester sind absolut harmlos und müssen nicht beseitigt oder chemisch bekämpft werden, denn die Wildbienen kehren nicht zum Nest zurück. Zudem sind viele Wildbienen bedroht und stehen daher unter Naturschutz.

Hummeln und Hornissen – gemütlich oder gefährlich?

Das Nest der Hummel befindet sich häufig unter der Erde oder in geschützten Ecken von Terrassen oder Dächern. Die gemütlichen Fluginsekten gelten als kaum aggressiv und als ein Zeichen für einen gesunden Garten. Wie die Wespen beziehen auch die Hummeln jedes Jahr ein neues Nest.

Soll das Hummelnest entfernt werden, warten Sie idealerweise bis zum Herbst, wenn die Population weitergezogen ist, denn auch Hummeln stehen unter Naturschutz. Ein mutwilliges Zerstören des Nestes oder ein gezieltes Abtöten mit chemischen Insektiziden ist strafbar und schadet zudem der Umwelt.

Hornissen sind zwar große Insekten, gelten aber als scheue Tiere, die den Menschen meiden. Sie kommen nur selten vor und sterben wie die Wespen im Winter aus. Auch diese Fluginsekten stehen unter Artenschutz und dürfen nur mit einer Genehmigung umgesiedelt, nicht jedoch chemisch bekämpft werden. Ansprechpartner ist auch hier ein spezialisierter Schädlingsbekämpfer.

Egal ob Wespe, Honigbiene, Wildbiene, Hummel oder Hornisse – wenden Sie sich bei Problemen mit Fluginsekten immer an einen Experten. Vor Ort kann das Fachpersonal entscheiden, welche Maßnahmen zukünftig getroffen werden, um die Tiere zu schonen, die Umwelt zu schützen und den Anwohnern dennoch zu helfen.

Im Sommer können Wespen schnell zur Plage werden, wenn Sie im Garten ein Stück Kuchen oder ein Eis genießen möchten. Mit dem richtigen Verhalten oder auch mit einer selbstgemachten Wespenfalle ist es durchaus möglich, sich den Garten mit den schwarz-gelben Insekten zu teilen. Wespenfalle selber machen

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Biene Maya , d. 07-03-16 11:08:

Eine gute Adresse für Fragen rund um Wespennester und die mögliche Entfernung von solchen.

Man muss nämlich wirklich darauf achten mit welcher Art man es zu tun hat. Diese Seite informiert darüber, welche Wespen überhaupt "gefährlich" sind oder eventuelle zu einer geschützten Art gehören. Eventuell lässt sich neben auch friedlich nebeneinander Leben, ohne die Tiere töten zu müssen.

Redaktion - heimwerker.de , d. 23-07-15 10:55:

Hallo hanspatt,

zum Nestbau zerkleinern und vermengen Wespen Holzfasern und Speichel zu einem Brei. Dieses Cellulose-Gemisch trocknet zu einer papierähnlichen Substanz, aus der die Nester gebaut werden.

Viele Grüße,
Dein Team von heimwerker.de

hanspatt , d. 22-07-15 10:28:

woraus besteht ein verlassenes Wespennest im Spätherbst?

Redaktion - heimwerker.de , d. 21-07-15 06:27:

Hallo Michael,

die Entfernung eines Wespennestes setzt nicht nur die Fähigkeiten und das Wissen voraus, es ist auch eine spezielle Ausrüstung nötig. Daher sollte in solchen Fällen der Fachmann (Kammerjäger oder Imker) zu Rate gezogen werden. Der angegebene Preis von 100 - 200 € ist nur ein Richtwert und kann natürlich variieren. Eventuell findest Du im Umfeld einen Imker, der bereit ist Dir zu helfen.

Viele Grüße,
Dein Team von heimwerker.de

michaelbeeck , d. 20-07-15 17:13:

Hallo!
Wir haben ein Wespennest im Treibhaus. Es befindet sich am hinteren Dachgiebel.

Wie kann man dies sicher entfernen lassen?

100 bis 200 € ist etwas teuer.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Beeck

Mike Tralls, Dresden d. 02-04-13 12:23:

Ein sehr empfehlenswerter Artikel zum Thema "Wespennest entfernen". Wir möchten nochmal hervorheben das eine Entfernung des Wespennestes auf eigene Faust zu lebensgefährlichen Situationen führen kann. Ein Profi Schädlingsbekämpfer macht diese Arbeit tagtäglich und kann die Gefahren einschätzen, er hat Schutzkleidung an und die richtigen Mittel in der Hand. Ein Wespenvolk das ein Nest verteidigt ist sehr gfährlich.

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