Urlaub geplant? So bleibt Ihr Garten schön, bis Sie wiederkommen!

Tipps zur Gartenpflege und Pflanzenbewässerung in der Urlaubszeit

Sommerliches Blumenbeet

Wir alle brauchen ihn, um zu entspannen und von der Hektik des Alltags abzuschalten – den Urlaub. Hobbygärtner müssen allerdings dafür Sorge tragen, dass der Garten in der Zeit ihrer Abwesenheit ansehnlich bleibt.

Die Vorstellung, dass nach der Rückkehr aus dem Urlaub die Blumen den Kopf hängen lassen und zahlreiche Gartenpflanzen verdorrt sind, trägt nicht wirklich zur Urlaubsvorfreude bei.

Das Problem: Bei den meisten fällt ein längerer Urlaub in die heißen Sommermonate, in denen die Gartenpflanzen besonders auf eine ausreichende Bewässerung angewiesen sind. Bei einigen Blumen und Pflanzen ist nicht nur die Menge des Wassers entscheidend, sondern auch der richtige Zeitpunkt der Bewässerung.

Pflegeleichter hingegen ist der Stolz zahlreicher Gartenbesitzer – der Rasen. Eine zusätzliche Bewässerung ist nur dann notwendig, wenn es über einen längeren Zeitraum nicht geregnet hat. Nach einem Regenguss nimmt sich der Rasen immer genau die Flüssigkeit, die er zum Wachsen benötigt.

Blumen im Beet oder Gemüsepflanzen im Nutzgarten verfügen allerdings nicht über die Möglichkeit zur Wasserspeicherung. Sie sind auf eine konstante und ausreichende Wasserzufuhr angewiesen. Etwas weniger anspruchsvoll sind Obstbäume, Sträucher und Büsche. Diese Gartenpflanzen kommen mit deutlich weniger Wasser im Sommer aus.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Bewässerung?

Blume im Sonnenuntergang
Pflanzen werden abends gewässert, um nicht zu verbrennen.

Entscheidend für den Zustand der Gartenpflanzen ist nicht nur die Wassermenge, sondern auch der Zeitpunkt der Bewässerung. Wenn Sie Ihre Pflanzen tagsüber gießen, bleiben Wassertropfen an den Blättern haften. Scheint die Sonne, kommt es zu dem so genannten Lupeneffekt.

Dabei kann der Wassertropfen als Vergrößerungsglas wirken und die Sonnenstrahlen brennen dunkle Löcher in die Pflanzenblätter. Das sieht nicht nur unästhetisch aus, sondern schadet der Pflanze. Die Pflanze kann sich nicht mehr optimal mit Nährstoffen versorgen und kann schließlich absterben.

Außerdem verdunstet ein großer Teil der Flüssigkeit, wenn Sie tagsüber gießen. Die Sonne und die Wärme am Tag sind dafür verantwortlich, dass die Gartenpflanzen nicht das gesamte Wasser aufnehmen können. Ein weiterer Grund für die reduzierte Wasseraufnahme ist, dass viele Pflanzen den Stoffwechsel bei Sonnenlicht nahezu vollständig einstellen.

Daraus resultiert, dass Sie die Pflanzen am besten abends gießen und Ihrem „Aushilfsgärtner“ erläutern, warum die Gießzeit eine tragende Rolle bei der Pflanzengesundheit spielt.

Wer bewässert den Garten während Ihres Urlaubs?

Mann bewässert Garten
Fragen Sie Ihre Nachbarn um Hilfe. Kurze Anfahrtswege erleichtern die tägliche Gartenpflege.

Sie wollen in den wohlverdienten Sommerurlaub fahren, haben aber noch keine Idee, wer die Bewässerung Ihrer Pflanzen übernehmen soll? Damit Ihr Garten auch während Ihrer Abwesenheit wächst und gedeiht, müssen Sie die Aufgabe der Bewässerung in fremde Hände geben.

Der Nachbar übernimmt die Bewässerung

Sie verstehen sich gut mit Ihrem Nachbarn? Ein gutes Verhältnis ist ideal, wenn Sie jemandem die Pflege Ihres Gartens anvertrauen. Der zeitliche Aufwand hält sich für ihn in Grenzen, da der Nachbar keinen weiten Anfahrtsweg in Kauf nehmen muss.

Erklären Sie ihm die Besonderheiten bestimmter Pflanzen und stellen Sie die erforderlichen Gartengeräte zur Verfügung, auf deren Funktion Sie noch hinweisen können. Stellen Sie einen Plan zusammen, welche Wassermenge benötigt wird und wie es mit der Gießhäufigkeit bei den verschiedenen Gartenpflanzen aussieht.

Reife und unreife Tomaten
Bieten Sie Ihren Helfern an, sich während Ihrer Abwesenheit am Nutzgarten oder Beerenstrauch zu bedienen.

Bringen Sie Ihrem Nachbarn als Dank ein Souvenir aus dem Urlaub mit oder – vorausgesetzt Sie bauen Obst oder Gemüse an – bedanken Sie sich mit Naturalien aus dem eigenen Garten. Oder Sie vereinbaren mit dem Aushilfsgärtner, dass er sich während Ihrer Abwesenheit an den Obst- und Gemüsepflanzen bedienen darf.

Der Vorteil: Sobald Sie dem Nachbarn erlauben, Gemüse zu ernten, wird er sich noch intensiver und sorgfältiger um Ihren Garten kümmern. Sie beugen damit auch der Gefahr vor, dass Tomaten, Beeren oder andere Gartenerzeugnisse in der Zeit Ihrer Abwesenheit überreif werden und verfaulen.

Revanchieren Sie sich bei der nächsten Gelegenheit, indem Sie selbst die Urlaubsvertretung übernehmen. Oder laden Sie den Nachbarn nach dem Urlaub zu einem entspannten Grillabend in Ihrem Garten ein.

Grillgut auf Grill
Nach dem Urlaub können Sie die fleißigen Helfer zu einer gemeinsamen Grillparty einladen.

Bekannte oder Verwandte mit der Bewässerung beauftragen

Bitten Sie Bekannte oder Verwandte um Mithilfe, wenn Sie sich mit dem Nachbarn nicht so gut verstehen oder dieser selbst gerade im Urlaub ist. Idealerweise wohnen diese Hilfsgärtner in der Nähe, denn Sie müssen bedenken, dass einige Pflanzen bei Trockenheit jeden Abend bewässert werden müssen.

Halten Sie deshalb den Anfahrtsweg so kurz wie möglich.

Erklären Sie auch den Verwandten oder Bekannten genau, wie die Wasserpumpe funktioniert, welche Pflege die einzelnen Gartenpflanzen brauchen und wo sie bestimmte Gartengeräte finden.

Ein Mitbringsel aus dem Urlaub, eine Einladung zum Essen bzw. Grillen oder das Versprechen, sich bei der nächsten Gelegenheit zu revanchieren, sind Möglichkeiten, sich bei den zuverlässigen Helfern zu bedanken.

Tipps und Tricks, damit der Garten ohne Hilfe frisch bleibt

Gißekanne
Die Bewässerungsmenge kann vor dem Urlaubsantritt reduziert werden.

Sie haben keinen Nachbarn, der sich um Ihren Garten kümmert? Ihre Familie und Ihre Freunde wohnen zu weit entfernt? In diesem Fall ist ein Bewässerungssystem sinnvoll. In der Regel ist ein derartiges System mit relativ hohen Anschaffungskosten verbunden.

Aber es gibt auch Alternativen, die das Überleben Ihrer Gartenpflanzen sichern.

Düngen und starkes Bewässern unterlassen

Verzichten Sie darauf, die Pflanzen direkt vor dem Urlaub zu düngen. Das hat einen guten Grund: Der Dünger regt den Kreislauf der Pflanze an und durch diesen erhöhten Stoffwechsel benötigt sie auch mehr Wasser.

Wenn Sie in den Urlaub fahren und sich niemand um die Bewässerung kümmert, sammeln sich in den Blättern sogenannte Düngesalze an. Das Resultat: Die Pflanze „verbrennt“. Fahren Sie die Bewässerungsmenge ein paar Tage vor Urlaubsantritt zurück. So gewöhnen sich die Pflanzen an geringere Wassermengen und die Gartenpflanzen zeigen sich widerstandsfähiger gegenüber trockeneren Perioden.

Rasenmäher auf Wiese
Der Rasen wird vor einem längeren Urlaub nicht gemäht.

Rasen nicht vor dem Urlaub mähen

Viele Hobbygärtner begehen den Fehler, dass sie den Rasen vor Urlaubsantritt besonders stark zurückschneiden, damit das Grün nicht übermäßig wuchert.

Besser: Mähen Sie den Rasen, aber belassen Sie ihn bei einer durchschnittlichen Höhe. Ein radikales Kürzen ist nicht empfehlenswert, da sich beim Nachwachsen häufig kahle Stellen bilden.

Nehmen Sie Pflanzen aus der Sonne

Bevor Sie Ihren Urlaub antreten, stellen Sie die Kübelpflanzen an einen schattigen Ort. Entweder platzieren Sie kleinere Gartenpflanzen unter einen Strauch oder Sie nutzen ein Sonnensegel, um den Pflanzen ein schattiges Plätzchen zu gewähren. So sind sie optimal vor der direkten Sonneneinstrahlung geschützt.

Graben Sie Topfpflanzen direkt mit dem Topf in die Erde ein. Tipp: Legen Sie vor dem Einpflanzen eine Wasserspeichermatte in den Topf. Bei kleinen Töpfen ist es ausreichend, wenn Sie sie vor der Abreise in Wasser tauchen. Der Tontopf und die Erde haben so Gelegenheit, sich mit Wasser voll zu saugen, von dem die Pflanze während Ihrer Abwesenheit zehren kann.

Löwenzahn
Entfernen Sie Unkraut bestmöglich vor einer längeren Reise.

Verblühtes und Beschädigtes entfernen

Unternehmen Sie vor der Abreise einen Rundgang durch Ihren Garten. Inspizieren Sie Beete und Pflanzensträucher besonders gründlich und entfernen Sie beschädigte Pflanzenteile und verdorrte Blüten. Indem Sie die Pflanzen zurückschneiden, sinkt der Wasserbedarf.

Keine Sorge, Sie verhindern durch diese Maßnahme nicht, dass die Pflanzen in Ihrem Garten bald wieder blühen. Im Gegenteil: Die Gartenpflanzen treiben schnell wieder aus und Sie können sich nach Ihrem Urlaub auf eine neue Blütenpracht freuen.

Und noch was: Ernten Sie reifes Obst und Gemüse vor Urlaubsbeginn und entfernen Sie lästiges Unkraut. Nach der Rückkehr müssen Sie dann nur noch wenig Faulobst beseitigen und auch die Vermehrung des Unkrauts, das ja auch die Nährstoffe im Boden nutzt, hält sich dadurch in Grenzen.

Die Badewanne als preisgünstiges Bewässerungssystem für Topfpflanzen

Bewässerung
Als Alternative zur Badewanne kommen einzelne Schalen für eine indirekte Bewässerung in Frage.

Eine preisgünstige Alternative zu einem teuren Bewässerungssystem ist die Badewanne. Füllen Sie diese bis zu einer Höhe von sechs Zentimetern mit Wasser und stellen Sie dort die anspruchsvollen Topfpflanzen hinein.

Überprüfen Sie vor der Abreise, ob der Verschluss hundertprozentig dicht ist, damit das Wasser auch in der Badewanne bleibt. Zum Überleben benötigen die Pflanzen dann nur noch Sonnenlicht. Wenn Sie kein Fenster im Badezimmer haben, halten Sie die Tür geöffnet, damit etwas Licht aus den anderen Räumen in das Zimmer gelangt.

Allerdings reagieren nicht alle Pflanzen gleich auf die ständige Wasserzufuhr in der Badewanne. Informieren Sie sich auf einer Plattform wie http://pflanzen.org/pflanzen/index.htm über die Bedürfnisse der einzelnen Pflanzen, die hier alphabetisch geordnet sind.

Vier weitere Tipps, damit Ihr Garten auch bei Ihrer Rückkehr noch schön anzusehen ist:

  1. Stellen Sie kleine Topfpflanzen in einen großen Übertopf mit feuchtem Sand.
  2. Verwenden Sie Blumenkästen mit praktischem Doppelboden.
  3. Verzögern Sie die Ernte durch das Ausbrechen der Blüten (sinnvoll bei Gemüsepflanzen wie Tomate, Gurke oder Zucchini).
  4. Untersuchen Sie Ihre Pflanzen vor Reisebeginn auf Schädlinge und bekämpfen Sie diese gegebenenfalls, damit sie sich nicht ausbreiten.

Die Versorgung über Bewässerungssysteme

Bewässerungsanlage
Die Bewässerungsanlagen aus der Landwirtschaft gibt es in kleineren Versionen für den Hausgarten.

Bewässerungssysteme sind immer dann eine komfortable Lösung, wenn Sie in Ihrem Garten große Pflanzen haben und diese Pflanzen fest im Boden verankert sind. Sie finden professionelle Systeme in Gartencentern und Baumärkten.

Der Vorteil: Das Bewässerungssystem sorgt dafür, dass Ihre Pflanzen mit Wasser versorgt sind, ohne dass Sie Nachbarn, Bekannte oder Familienmitglieder bemühen müssen. Ein derartiges System muss man sich in der Regel nur einmal anschaffen.

Der Nachteil: Die Investition in die künstliche Bewässerung Ihres Gartens ist mit hohen Kosten verbunden.

Sogenannte Beregnungs- oder Bewässerungssysteme werden immer beliebter. Das liegt auch daran, dass sich die Technik verbessert hat und die Systeme immer zuverlässiger werden. Diese Bewässerungssysteme arbeiten sehr effektiv, denn dadurch gelangt das Wasser direkt zur Pflanze. Auf diese Weise sparen Sie Geld, denn der Wasserverbrauch ist deutlich geringer. Herkömmliche Gießmethoden führen dazu, dass viel Wasser verdunstet. Durch die gezielte Bewässerung nehmen die Pflanzen das lebensspendende Nass sofort auf.

Bewässerung über Tonkegel oder Pumpen

Zimmerpflanzen
Stellen Sie alle Zimmerpflanzen an einen Ort, das erleichtert die Bewässerung.

Genauso unterschiedlich wie die Bedürfnisse der einzelnen Gartenpflanzen sind auch die Arten der Bewässerungssysteme. Die einfachste Bewässerungsmöglichkeit ergibt sich über eine Tropfschlauchlösung. Moderner geht es bei computergesteuerten Wasserverteilanlagen zu.

Für welche Systemart Sie sich entscheiden, richtet sich vorrangig nach der Zeit, die Sie sich nicht um den Garten kümmern können. Wenn Sie nur für eine Woche bis maximal 14 Tage verreisen wollen, ist ein kostengünstiges Modell ausreichend. Hochpreisige Systeme benötigen eine aufwendige Installation – ein Aufwand, der sich für den kurzen Überbrückungszeitraum nicht lohnen würde.

Man unterscheidet zwei gängige Bewässerungssysteme. Das eine System arbeitet mit Tonkegeln, während die andere Variante auf Wasserpumpen basiert.

Bewässerung über Tonkegel

Diese Bewässerungsmethode nutzt hohle Tonkegel, die in ein Substrat gedrückt werden. Mithilfe eines Schlauchsystems setzt man die inneren Hohlräume unter Wasser. Wie hoch die Wassermenge ausfällt, hängt von dem jeweiligen Bedarf ab. Wichtig dabei ist lediglich, dass das Niveau des Wasserreservoirs hoch genug ausfällt, damit das Wasser auch bei den Pflanzen ankommt.

Eine besondere Bedeutung kommt in diesem Fall der Tonmembran zu, die für eine dosierte Bewässerung sorgt. Der Vorteil: Sie benötigen für diese Bewässerungsmethode keinen Strom und das intelligente System arbeitet vollkommen autark.

Der Nachteil liegt darin, dass Sie den Wasserfluss nicht regeln können. In Gegenden mit stark kalkhaltigem Wasser besteht die Gefahr, dass die Tonmembran verstopft und ausgetauscht werden muss. Benötigen Sie aber ein zuverlässiges System, um eine kurze Zeit zu überbrücken, sind die hohlen Tonkegel ideal.

Gartenschlauch
Mit dem Gartenschlauch gelangt das nach oben gepumpte Grundwasser ins Beet.

Bewässerung über Pumpen

Die Bewässerungsmethode auf der Grundlage von Pumpen versorgt die Pflanzen konstant und mit einer vorher festgelegten Menge an Wasser.

Der Vorteil gegenüber der Methode mit den hohlen Tonkegeln besteht vorrangig darin, dass Sie die Wassermenge an die jeweiligen Bedürfnisse der Gartenpflanzen anpassen können. Kalkhaltiges Wasser stellt für das System kein Problem dar und das Pumpensystem gilt als besonders langzeitstabil.

Der Nachteil: Für das Betreiben der Pumpen benötigen Sie Strom. Folgende fünf Hinweise sind nützlich:

  1. Schaffen Sie ein Ablaufvolumen, damit die Pflanzen nicht im Wasser stehen.
  2. Berücksichtigen Sie das Wasserniveau, so garantieren Sie eine konstante Bewässerung.
  3. Verwenden Sie eine Schaltuhr, damit die Pflanzen nur einmal täglich gewässert werden.
  4. Testen Sie das System vor dem Urlaub.
  5. Berechnen Sie die optimale Wassermenge.

Gleichgültig, für welche Art der Bewässerung Sie sich während Ihrer Urlaubsabwesenheit entscheiden. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, um Ihrem Garten die erforderliche Wassermenge zuzuführen, damit Sie auch nach Ihrer Rückkehr Freude am saftigen Obst, aromatischen Gemüse und prachtvollen Blumen haben.

Bewässerungsanlage

Im Sommer brauchen Blumen, Sträucher und Nutzpflanzen besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege, um einem Wassermangel oder dem Austrocknen vorzubeugen. Lesen Sie hier weiterführende Informationen zur Gestaltung einer effektiven Gartenbewässerungsanlage.

Florian Dargatz schreibt als Redakteur für das Urlaubsmagazin der Ferienwohnungen.com GmbH.

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Andreas , d. 17-12-14 07:39:

Guter Beitrag mit vielen Infos die ich gebrauchen kann. Weiter so.

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10. "Bewässerungsanlage auf Feld" (Originalbild): feraugustodesign, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com
11. "Pflanzen zusammengestellt" (Rain Rain Rain Rain Rain Rain) von Ronald Douglas Frazier (Ron Frazier), https://www.flickr.com/, Lizenz: CC BY 2.0, zugeschnitten, Farbkorrektur
12. "Gartenschlauch auf Rasen" (Originalbild): Hans Braxmeier (Hans), Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com
13. "Wassersprinkler" (Garden Sprinkler) von Thangaraj Kumaravel (Kumaravel), https://www.flickr.com/, Lizenz: CC BY 2.0, zugeschnitten, Farbkorrektur

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