Aussaat und Anzucht von Samen

Hilfreiche Tipps zur richtigen Anzucht von Pflanzensamen

Anzucht und Aussaat

Der klare Vorteil in der Aussaat und Anzucht von Pflanzensamen liegt in ihrer Vielseitigkeit: Einige Pflanzen sind auch in gut sortierten Blumenfachgeschäften oder Gartencentern nicht als Jungpflanze zu erwerben, wie etwa Zinnien, Löwenmaul oder Astern. Hier empfiehlt es sich, bereits im zeitigen Frühjahr auf hochwertige Blumensamen zurückzugreifen und auf eine eigene Aussaat und Anzucht im Innenbereich zu setzen.

Neben Blumen lassen sich natürlich auch unterschiedliche Gemüse- und Kräuterpflanzen problemlos auf der Fensterbank anziehen, bevor sie dann in den Garten umziehen. Dabei müssen Sie jedoch immer beachten, ob es sich um Licht-, Dunkel- oder Frostkeimer handelt und wie Sie die Wachstumsbedingungen optimal erfüllen können. Später müssen einige Sämlinge etwa pikiert werden, um sich nicht gegenseitig im Wachstum zu hemmen.

Im Folgenden finden Sie daher wissenswerte Informationen zur richtigen Aussaat und Anzucht von Pflanzensamen.

Ab wann kann man Pflanzensamen aussäen?

Bei der Aussaat und Anzucht von Pflanzensamen spielt das ideale Verhältnis von Licht und Wärme eine entscheidende Rolle für ein gesundes Pflanzenwachstum. Werden die jungen Sämlinge beispielsweise mit zu wenig Licht versorgt, bilden sie ungewöhnlich dünne und lange Stängel mit blassen Blättern. Experten sprechen in diesem Zusammenhang auch von einer sogenannten Vergeilung. Beginnen Sie mit einer Aussaat im Innenbereich, beispielsweise auf der warmen, lichtdurchfluteten Fensterbank, daher nicht vor März oder unterstützen Sie die Pflanzen durch eine künstliche Beleuchtung mit speziellen Pflanzenlampen.

Anders sieht es bei einer Anzucht im Frühbeet oder Gewächshaus aus. Hier optimiert sich das Verhältnis von Temperatur und Sonnenlicht auf eine natürliche Weise, sodass Sie hier auch bereits im zeitigen Frühjahr Samen ausbringen können. Bei winterharten Samen ist zudem eine Direktaussaat im Gemüse- bzw. Blumenbeet möglich, Möhren können beispielsweise bereits im März ins Freie gesät werden. Wärmebedürftige Pflanzen sollten Sie hingegen immer vorziehen, um eine reiche Ernte oder schöne Blüten zu erzielen. Auberginen werden etwa im Gewächshaus und Petunien oder das Fleißige Lieschen unter Glas vorgezogen, sodass sie zur Freiluftsaison kräftig genug sind und ins Beet bzw. den Blumenkasten umziehen können.

Welcher Anzuchttopf ist der richtige?

Sämlinge in Pflanzgefäß
Bei der Anzucht von Sämlingen können Sie unterschiedliche Pflanzgefäße nutzen.

Wenn Sie Blumen- oder Gemüsesamen anziehen, benötigen Sie zunächst ein ideales Pflanzgefäß. Wenn Sie eine Pflanzenaufzucht auf nachhaltiger Basis verfolgen wollen, können Sie Anzuchttöpfe verwenden, die zu 85 % aus Zellulose bestehen. Diese Gefäße durchwurzeln die Pflanzen ungehindert, sodass sie später samt Pflanzgefäß ins Beet gesetzt werden. Hier baut sich der Topf schließlich vollkommen unschädlich im Boden ab. Eine günstigere Alternative sind leere Eierkartons, die sich zur Anzucht kleinerer Sämlinge eignen.

Neben biologisch abbaubaren Produkten können Sie auf wiederverwendbare Topfplatten aus Plastik setzen, die es in unterschiedlichen Größen und Farben zu erwerben gibt. Häufig wird ein Samen in einen Anzuchttopf gelegt, sodass ausreichend Platz für ein gesundes Wachstum zur Verfügung steht.

Optional können Sie durchsichtige Abdeckhauben auf Anzuchtschalen und Topfplatten setzen. Diese Maßnahme ist besonders bei der Anzucht im Innenbereich zu empfehlen, um die für eine Keimung benötigte Wärme und Luftfeuchtigkeit zu realisieren. Eine günstige Alternative ist hier durchlöcherte Frischhaltefolie, die über das Pflanzgefäß gespannt wird. Wenn Sie sich für eine Abdeckung entscheiden, sollte diese täglich für wenige Minuten entfernt werden, um einen Luftaustausch zu ermöglichen und einer Schimmelbildung oder Pilzerkrankung vorzubeugen.

Anzuchtschale oder Blumentopf?

Häufig stellt man isch die Frage, ob zur Anzucht eine flache Anzuchtschale oder doch ein großer Blumentopf sinnvoller wäre. Hier kommt es vor allen singen auf die gewählte Pflanze an: Ist das Saatgut besonders grobkörnig und keimfreudig, können bis zu vier Samen in einen kleinen Topf gesät werden. Feines, eher schlecht keimendes Saatgut wird großflächiger in Schalen ausgesät, sodass Sie schließlich starke Sämlinge auswählen können. Eine Alternative bilden sogenannte Quickpotplatten, in denen pro Topf ein Sämling heranwächst. Dieser wird im Anschluss samt Erdballen in ein größeres Pflanzgefäß gesetzt und kann hier problemlos gedeihen, da seine Wurzeln nicht verletzt werden.

Wird spezielles Aussaat-Substrat benötigt?

Wachstum
Nutzen Sie zur Pflanzung von Samen spezielle Aussaat-Erde.

Bei einer Aussaat von Pflanzensamen sind nicht nur das gewählte Pflanzgefäß und der optimale Standort von großer Bedeutung für ein gesundes Pflanzenwachstum – auch das Substrat spielt eine entscheidende Rolle und wirkt sich unmittelbar auf die Pflanzengesundheit aus.

Setzen Sie daher auf sogenannte Aussaat-Erde, die es in jedem Fachmarkt zu erwerben gibt. Sie eignet sich besonders gut für die Aussaat und Anzucht von Blumen- als auch Gemüsesamen, da sie im Gegensatz zu gewöhnlicher Pflanzerde ausgesprochen nährstoffarm ausfällt. Dies hat zur Folge, dass die jungen Sämlinge nicht mit einem Überangebot an Nährstoffen versorgt, sondern zu einer kräftigen Wurzelbildung animiert werden. Zudem ist Aussaat-Erde keimfrei, da sie durch spezielle Verfahren mit heißem Wasserdampf sterilisiert wurde.

Tipp: Bei der Pflanzung von Samen sollten Sie den unteren Bereich mit normaler, nährstoffreicher Pflanzerde versehen und darüber die spzielle Aussaat-Erde geben. Auf diese Weise entwickeln die Sämlinge zunächst viele, gesunde Wurzeln und sind im Anschluss optimal mit Nährstoffen versorgt.

Lichtkeimer aussäen

Samenmischung in Tüte
Einige Pflanzensamen zählen zu den Lichtkeimern.
Lichtkeimer
Lichtkeimer werden nicht mit Erde bedeckt.

Die meisten Pflanzensamen können bedenkenlos in Erde gesät werden, während andere Samen zu den sogenannten Lichtkeimern gehören. In ihrem Namen versteckt sich auch schon ihr besonderer Anspruch an die Pflanzung: Lichtkeimer werden nicht – oder nur äußerst wenig – mit Erde bedeckt. Diese Samen benötigen Sonnenlicht, um mit der Keimung zu beginnen. Zu den bekanntesten Lichtkeimern zählen etwa Kresse, Löwenmäulchen und Fingerhut.

Benötigte Materialien:

  • Blumentopf
  • Pflanzensamen
  • Sprühflasche mit Wasser
  • Aussaat-Erde
  • Frischhaltefolie

Verteilen Sie die hochwertige Aussaat-Erde gleichmäßig im gewählten Pflanzgefäß und drücken Sie diese leicht an. Im Anschluss wird die Erde mit Hilfe der Sprühflasche befeuchtet, jedoch nicht durchnässt, da zu nasse Erde schneller schimmelt und eine negative Auswirkung auf die empfindlichen Samen hat. Nun werden die Samen ordentlich auf der Erdoberfläche verteilt, angedrückt und erneut leicht mit Wasser besprüht.

Tipp: Für eine gleichmäßige Verteilung feinen Saatguts können Sie dieses mit trockenem Quarzsand vermischen und auf dem Saatbett verteilen.

Bedecken Sie den Blumentopf mit Klarsichtfolie, um eine hohe Luftfeuchtigkeit und angenehme Wärme zu schaffen. Stellen Sie das Pflanzgefäß für eine schnelle Keimung auf eine sonnige Fensterbank und halten Sie das Substrat feucht. Die Frischhaltefolie sollte regelmäßig gelüftet werden, um einer Schimmelbildung durch einen gezielten Luftaustausch entgegenzuwirken. Einige kleine Luftlöcher können als zusätzliche Maßnahme dienen, generell sollte das Pflanzgefäß jedoch luftdicht abgeschlossen sein.

Dunkelkeimer aussäen

Sämlinge
Dunkelkeimer brauchen zur Keimbildung Dunkelheit.

Im Gegensatz zu Lichtkeimern benötigen Dunkelkeimer eine ausreichend dicke Erdschicht, um mit der Keimung beginnen zu können, da Sonnenstrahlen eben diese hemmen. Ihre Samen sind meistens auch deutlich größer als die der Lichtkeimer – sie enthalten folglich auch mehr Energie, um aus der Erde hinauswachsen zu können.

Bei der Aussaat ist darauf zu achten, dass der Samen mit einer Erdschicht bedeckt wird, die drei- bis viermal so breit sein sollte wie er groß ist. Auf diese Weise wird eine ausreichende Dunkelheit erreicht. Neben dieser Maßnahme gleicht die Aussaat der der Lichtkeimer: Halten Sie das Pflanzsubstrat stets gut feucht – aber nie zu nass – und geben Sie das Pflanzgefäß in einen Plastikbeutel oder bedecken Sie es mit Frischhaltefolie. Die Abdeckung wird regelmäßig gelüftet, um einen Schimmelbefall zu vermeiden.

Zu ausgesprochenen Dunkelkeimern zählen beispielsweise der Kürbis, die Gurke und Tomate, Feldsalat und Schnittlauch sowie die Christsrose, das Stiefmütterchen, Stockrosen und Tulpen.

Lichtkeimer oder Dunkelkeimer?

Falls Sie sich bei den Keimbedingungen einer Pflanzenart unsicher sind, können Sie eine generelle Methode anwenden: Bedecken Sie die Samen stets mit einer Erd- oder ideralerweise Sandschicht, die bei feinem Saatgut dem zweifachen und bei dickerem Saatgut maximal dem vierfachen Korndurchmesser entspricht.

Aussaat von Kaltkeimern und Frostkeimern

Kaltkeimer
Dill zählt zu den Kaltkeimern und keimt im Frühling.

Neben Licht, Feuchtigkeit und Sauerstoff bildet die Temperatur eine weitere Voraussetzung für die Keimung. Während bei Licht- und Dunkelkeimern mit Hilfe der Abdeckung eine angenehme Wärme erzeugt wird, benötigen Kaltkeimer zum Keimen eine Kälteperiode. Sogenannte Frostkeimer brauchen zudem zwingend eine Kältephase unter 0 °C.

Diese Kälteperiode wird als Keimhemmung und zugleich Anpassung der Pflanzen an die hier vorherrschende Klimazone verstanden, sodass die Pflanzen nicht bereits im Herbst keimen und die zarten Sämlinge erfrieren. Die Zaubernuss keimt unter natürlichen Voraussetzungen etwa erst nach drei bis vier Jahren, weil die Keimhemmung dieser Pflanze äußerst hartnäckig ist. Bei solchen Pflanzen ist es daher besonders wichtig, eine gezielte Kältebehandlung durchzuführen – Botaniker sprechen von einer Stratifikation.

Generell werden Kaltkeimer im Herbst oder zeitigen Frühjahr ausgesät. Ist dies nicht möglich, weil z. B. weitere Beetbearbeitungen geplant sind, müssen die Samen im Kühlschrank vorgezogen werden. Geben Sie die Samen – mit feuchtem Sand gemischt – bereits im Winter in ein Pflanzgefäß und lassen Sie sie rund 14 Tage bei Zimmertemperatur vorquellen. Anschließend geben Sie die Gefäße in den Kühlschrank oder stellen sie in den kalten Außenbereich an einen schattigen Standort. Temperaturen zwischen 0 °C und -4 °C sind hier ideal – kälter darf es aber nicht werden! Gießen Sie das Substrat mäßig und stellen Sie die Saatgefäße im Frühling in die Sonne, bis sich erste Sämlinge zeigen.

Zu den typischen Kaltkeimern zählen etwa Dill, Spinat und Möhren sowie viele Stauden, der Frauenmantel und die Echte Schlüsselblume.

Der richtige Zeitpunkt zum Pikieren

Pikierstab
Mit einem Pikierstab gelingt das Umtopfen von Sämlingen problemlos.

Hat die Keimung einmal eingesetzt, können die Sämlinge schnell groß und kräftig werden. Sind mehrere Samen in einem kleinen Gefäß gepflanzt, können sie sich im Erdreich als auch oberirdisch gegenseitig stören oder sogar im Wachstum hemmen. Grund hierfür ist beispielsweise ein akuter Lichtmangel, der durch zu viele eng aneinander stehende Pflanzen entsteht. Auch der zunehmende Konkurrenzdruck wirkt sich negativ auf die jungen Pflanzen aus.

Der richtige Zeitpunkt zum Pikieren ist daher dann gekommen, wenn sich erste Keimblätter entfaltet haben. Bilden Ihre gewählten Pflanzen keine Keimblätter, sollten Sie die Sämlinge pikieren, sobald das vierte Laubblatt sichtbar ist. Dabei gilt, dass eher zu früh als zu spät pikiert werden sollte. Der Grund ist einfach: Junge Sämlinge vertragen eine temporäre Wachstumsunterbrechung besser, da sie schneller und einfacher wieder anwachsen als größere Exemplare. Setzen Sie die Sämlinge im neuen Pflanzgefäß in nährstoffreiche Pflanzerde, um nach dem Wurzelwachstum nun auch gezielt ein gesundes Pflanzenwachstum zu fördern.

Tipp: Um die zarten Pflanzen möglichst wenig zu beschädigen, sollten Sie beim Pikieren auf spezielle Pikierstäbe setzen. Mit ihnen gelingt ein Umtopfen besonders leicht.

Auspflanzen vorgezogener Sämlinge

Sämling
Sind die Sämlinge kräftig genug, können sie Mitte Mai ins freie Beet gesetzt werden.

Nachdem die Sämlinge in ihren kleinen Pflanzgefäßen ausreichen gewachsen sind, können sie ins freie Beet oder in einen Kübel im Außenbereich umziehen. Das Auspflanzen der vorgezogenen Pflanzen hängt dabei vom Wetter ab:

Ist das Frühjahr ausgesprochen frisch und drohen nachts noch vereinzelt Fröste, sollten Sie vorsichtshalber mit der Auspflanzung bis nach den Eisheiligen, also bis Mitte Mai, warten. Jetzt bietet die Natur den Jungpflanzen ausreichend Sonnenlicht und Wärme, sodass einem gesunden Pflanzenwachstum im Garten oder Balkonkasten nichts mehr im Wege steht.

Wenn Ihre Pflanzen im Gewächshaus oder auf der Fensterbank vorgezogen wurden, können die neuen Licht- und Temperaturverhältnisse negative Einfüsse auf die Pflanzengesundheit nehmen – ein Temperaturschock oder das Verbrennen von zarten, jungen Blättern sind durchaus auch im Mai noch möglich.

Gießen Sie Ihre Pflanzen vor der Auspflanzung daher bereist mit temperiertem Leitungswasser und stellen Sie die Jungpflanzen zur Anfangszeit in eine weniger sonnige Gartenecke oder spannen Sie alternativ ein Schattiernetz über das Beet. Auch ein Sonnenschirm kann zur Mittagszeit bereits gute Dienste erweisen und die Jungpflanzen vor Blattverbrennungen schützen.

Tipp: Besonders Kübelpflanzen sollten zunächst im Schatten stehen, bevor sie an einen sonnigen Standort umziehen.

Dieses Thema wurde für Sie von heimwerker.de in Zusammenarbeit mit Gärtnermeister Hermann Mendel ausgearbeitet.

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Bildnachweis
1. "Sämlinge" (Seedlings Peat Planting Pots April 12, 20111) von Steven Depolo (stevendepolo), https://www.flickr.com/, Lizenz: CC BY 2.0, zugeschnitten, Farbkorrektur
2. "Sämlinge am Fenster" (Originalbild): srauscher1011, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com
3. "Sämlinge wachsen" (Originalbild): Hans Braxmeier (Hans), Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com
4. "Samenmischung" (Originalbild): Hans Braxmeier (Hans), Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com
5. "Blumensamen" (Originalbild): Hans Braxmeier (Hans), Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com
6. "Junge Sämlinge in Nahaufnahme" (Originalbild): Quartzla, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com
7. "Dillsämling" (This dill planted itself) von Rebecca Wilson (Saucy Salad), https://www.flickr.com/, Lizenz: CC BY 2.0, zugeschnitten, Farbkorrektur
8. "Pikieren": Pikieren: Pikieren Tomatensämlinge 2, Nils E. (gardenfriend) / Wikimedia Commons, Lizenz: Gemeinfrei
9. "Sämling mit Wurzel" (Originalbild): Eugene Brennan (EugenesDIYDen), Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

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