Klinkerfassade - Fassade nachträglich mit Klinker verkleiden

Fassade mit Klinker-Elementen verkleiden (Foto: Kess)
Klinker-Element anbringen (Foto: Kess)

Nachträglich montierte Klinkerfassaden dienen auch dem Klimaschutz

Schluss mit Kälte, Nässe und Lärm

Laut aktueller Studien sind schlecht isolierte Häuser einer der wichtigsten Auslöser für den Klimawandel. Besonders ältere Gebäude weisen eine unzureichende Wärmedämmung auf. Neben den Konsequenzen für die Umwelt fühlen sich auch die Bewohner dieser Häuser zuweilen nicht mehr wohl.

Unnötige Wärmeverluste, die hohe Heizkosten oder kalte Räume produzieren, aufsteigende Nässe, die ins Mauerwerk dringt und das Raumklima schädigt, sowie Straßenlärm, der von den alten Mauern nicht abgehalten werden kann, beeinträchtigen die Lebensqualität und schlagen im schlimmsten Fall auf die Gesundheit. Aus Angst vor teuren und aufwendigen Sanierungsarbeiten finden sich die meisten Hausbesitzer jedoch mit diesen Widrigkeiten ab und leben mit Kälte, Nässe und Lärm.

Die Lösung für diese Probleme ist jedoch einfacher, als viele glauben: Moderne Isolierklinkersysteme können Fassaden fundamentfrei, also ohne umständliche Erdarbeiten, verkleiden und isolieren.

Klinker schützen das Haus vor Kälte, Nässe und Lärm und lassen sich ganz leicht sowohl von Fachleuten als auch Hobbyhandwerkern montieren. Die Klinkerfassaden-Elemente sind für jeden Haustyp geeignet und können ohne umfangreiches Werkzeug angebracht werden. Die Fertigecken sorgen zudem für einen optisch und technisch nahtlosen Übergang. Neben den isolierenden Eigenschaften verschönern die Klinkersteine das Aussehen des Eigenheims und sind besonders schmutzabweisend.

Egal ob es sich um Neubau, Umbau oder Renovierung von privaten oder gewerblichen Bauten handelt: Die Isolierklinkerelemente des Herstellers Kess sind ideal zur Wärmedämmung sowie zum Nässe- und Schallschutz geeignet. Dank der vorgefertigten, etwa 138 mal 70 Zentimeter großen Platten lässt sich das System ganz leicht vom Fachmann oder einem geschickten Heimwerker montieren. Die einzelnen Elemente werden auf einer Startschiene aufgesetzt, mit Spezialdübeln sicher befestigt und verklebt. Anschließend wird die neue Fassade handwerklich verfugt. Steht die „Wand vor der Wand" einmal, ist das Haus dauerhaft und zuverlässig vor Kälte, Nässe und Lärm geschützt.

Klinkerfassade: vorher - nachher (Foto: Kess)

Das schont Portemonnaie und Nerven, und auch die Umwelt wird entlastet. Neben den isolierenden Eigenschaften verschönert die neue Außenwand das Aussehen des Eigenheims und ist besonders schmutzabweisend. Die Kess-Isolierklinker sind in verschiedenen Farben erhältlich. Vom klassischen Rot über Cremeweiß bis zum rustikalen Braun: Der Bauherr kann seinen neuen Haus-Look aus insgesamt zwanzig Farbtönen auswählen. Weitere Informationen sind unter www.kess-isolierklinker.de erhältlich.

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Bildnachweis
1. "klinkersteine-an-fassade-kess": © Kess (Pressemeldung)
2. "fassade-klinker-verkeiden": © Kess (Pressemeldung)
3. "klinker-fassade-vorher-nachher-kess": © Kess (Pressemeldung)

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