Kaminofen raumluftunabhängig anschließen

Kaminofen raumluftunabhängig anschließen

Kaminöfen strahlen nicht nur eine gemütliche Atmosphäre aus, sie spenden auch Wärme, unterstützen damit die Heizung und senken so laufende Betriebskosten. Gerade in der Übergangszeit, wenn die Heizanlage zu hohe Kosten verursacht, um nur den Wohnraum leicht zu erwärmen, können zwei Scheite Holz im Kaminofen kostengünstig für eine angenehme Wärmen sorgen.

Daher entscheiden sich viele Eigenheimbesitzer für den Einbau eines Kamins oder Aufstellung eines Kaminofens. Die Vorteile liegen klar auf der Hand und ein reichhaltiges Angebot bedient jeden Geschmack von antik, rustikal bis modern mit viel Glas und klaren Linien.

Ist bereits ein Schornstein einer alten Heizanlage vorhanden, muss der Anschluss des Ofens nicht kompliziert oder teuer sein. Wichtig ist es jedoch, sich vorher vom Schornsteinfeger informieren zu lassen, ob der Schornstein geeignet ist und welche Auflagen zu beachten sind.

Wann ist ein raumluftunabhängiger Kamin nötig?

Denkt man ein paar Jahrzehnte zurück, stand noch in fast jedem Raum ein Kohleofen, der lediglich einen abgenommenen Abzug benötigte. Bis auf den Brandschutz gab es sonst nur wenige Auflagen. Heute im Zeitalter des Energiesparens und winddichten Häusern, gibt es jedoch ein paar kritische Punkte zu beachten, deren Gefahren nicht unerheblich sind.

Luftzug in einem Ofen oder Kaminofen
Luftzug in einem Ofen oder Kaminofen

Betrachten wir und den Brennvorgang in einem Ofen, Kamin oder Kaminofen etwas genauer:

Beim Verbrennen entsteht Wärme, die bekanntlich nach oben strömt. Dieser Vorgang wird in einem Schornstein genutzt, sodass die Abgase mit der warmen Abluft durch den Schornstein nach außen befördert werden. Der dadurch im Ofen entstehende Unterdruck wird mit Raumluft ausgeglichen, die der Feuerstelle gleichzeitig frischen Sauerstoff zuführt. Genannt wird diese Funktion "Kamineffekt" und findet so in fast jedem Ofen oder Kamin Anwendung. Er ermöglicht auch das betreiben von offenen Kaminen, ohne das Abgase in den Wohnraum gelangen.

Bereits an dieser Stelle haben moderne luftdichte Häuser ein Problem. Wenn stetig dem Raum die Luft entzogen wird, entsteht im gesamten Haus ein Unterdruck, der irgendwie ausgeglichen werden muss. Bei einem großen Haus ist es jedoch ausreichend, wenn irgendwo ein Fenster geöffnet ist oder hin wieder die Eingangstür geöffnet wird. 

Anders sieht es jedoch aus, wenn eine Lüftungsanlage vorhanden ist oder die Dunstabzugshaube in der Küche ihre Abluft nach draußen bläst. Sind Kaminofen und Abzugshaube oder Lüftungsanlage gleichzeitig in Betrieb, gibt es mehrere Stellen, an denen die Raumluft abgesaugt wird und es entsteht ein weitaus größerer Unterdruck, der ausgeglichen werden muss.

Frei nach dem Motto "der stärkere gewinnt", wird die Lüftungsanlage ungebremst weiter ihre Luft absaugen und gegen den deutlich schwächeren Kamineffekt im Ofen gewinnen. Die Abgase können nun nicht mehr durch den Schornstein nach außen geleitet werden, sondern werden nach innen in den Wohnraum gesaugt. Die tödlichen Gefahren sind sicher jedem bekannt.

Um diese Gefahren zu umgehen, gibt es raumluftunabhängige Kaminöfen und Öfen die ihre Frischluft extern beziehen. Bei einem offenen Kamin ohne geschlossenen Bauraum ist diese Bauweise nicht möglich, da die Luftzufuhr nicht beeinflusst werden kann.

Raumluftabhängiger und raumluftunabhängiger Kaminofen
Raumluftabhängiger und raumluftunabhängiger Kaminofen

Raumluftunabhängige Öfen beziehen ihre Frischluft nicht aus dem Wohnraum, sondern besitzen einen zweiten Luftanschluss nach außen. Strömen bei einem solchen Modell die Abgase durch den Schornstein, wird der Unterdruck im Ofen durch Frischluft von außen ausgeglichen. Luft aus dem Raum wird nicht benötigt und kann daher auch nicht durch eine Lüftungsanlage beeinflusst werden.

Wird ein Ofen oder Kaminofen geplant und ist eine Lüftungsanlage oder Dunstabzugshaube mit Außenanschluss vorhanden, ist ein raumluftunabhängiger Brennraum gesetzlich vorgeschrieben.

Aber auch ohne Vorschrift hat ein solcher Kaminofen seine Vorteile. Auch im laufendem Betrieb muss nicht gelüftet und dem Raum zusätzlich Luft zugeführt werden, die für eine ungewollte Abkühlung sorgt.

Bauanleitung: Kaminofen raumluftunabhängig anschließen

Material und Werkzeugbedarf

Benötigte Hilfsmittel für einen Kaminofen Anschluss.
Benötigte Hilfsmittel für einen Kaminofen Anschluss.
  • Sackkarre zum Transportieren des Ofens in den Aufstellraum
  • Kaminofen Anschluss-Set
  • Teppichreste oder Lappen
  • Wasserwaage 
  • Winkelschleifer mit Stahl- oder Edelstahlscheibe
  • Zollstock oder Stahlmaß
  • feuerfester Mörtel (z. B. Putz-und Mauermörtel nach DIN 4102)
  • Maurerkelle, großer Spachtel, Glätte
  • Gummihammer
  • Farbe oder Tapete zur abschließenden optischen Bearbeitung

Werkzeuge zur Herstellung der Abzugsöffnung

  • Kernbohrgerät - ermöglicht eine sehr saubere und genaue Öffnung
  • Bohrhammer - dauert deutlich länger und erfordert mehr körperliche Anstrengung
  • Hammer und Meißel - wird zur sauberen Nacharbeit der Öffnung benötigt, nur bei sehr leichten Wänden zur Ausarbeitung der gesamten Öffnung geeignet
  • Schlagbohrmaschine - Keramikrohre in Schornsteinsystemen sind brüchig und sollten nicht mit dem Bohrhammer oder Meißel bearbeitet werden. Eine Schlagbohrmaschine arbeitet mit weniger Schlagenergie und ist schonender.

Schritt 1: Höhe vom Kaminanschluss festlegen und ausmessen.

Wichtig: Ehe Sie beginnen Ihren Ofen einzubauen, sprechen Sie mit Ihrem regionalen Schornsteinfeger, der später auch die neue Feuerstelle abnimmt. Er kann Ihnen genau sagen, welche Vorschriften beim Anschließen des Kaminofens einzuhalten sind. Hierbei sind Mindestabstände der Feuerstelle zur Wand ebenso zu beachten, wie die restliche Schornsteinhöhe über dem Anschluss. Nur mit diesen Informationen können Sie Ihren Kaminofen selbst anschließen.

Steigrohr mit Bogen aufstecken und Höhe messen.
Steigrohr mit Bogen aufstecken und Höhe messen.

Sie sollten sich ebenfalls Gedanken dazu machen, wie lang das Steigrohr über dem Kaminofen später sein soll, ehe es im Schornstein verschwindet. Nicht jeder betrachtet das sichtbare Ofenrohr als schön, dennoch bietet es die Möglichkeit die Wärme der Abluft noch besser zu nutzen.

Ebenso wichtig ist der Boden, auf dem der Kaminofen steht. Besteht dieser aus Parkett, Dielen oder anderen brennbaren Materialen, muss für eine feuerfeste Unterlage gesorgt werden. Schwimmend verlegte Untergründe sollten für diesen Bereich ausgespart werden, damit sie weiterhin ihren Bewegungsspielraum haben.

Sind alle wichtigen Punkte geklärt und ist die Anschlusshöhe festgelegt, kann diese auf den Kamin (Schornstein) übertragen werden. Legen Sie hierzu die Länge des Steigrohres fest (bei Bedarf kürzen) und stecken es mit dem anschließendem Rohrknie (optional mit Reinigungsklappe) auf den Kaminofen. Nachdem es richtig ausgerichtet wurde, kann am Ofenrohr Maß genommen werden. Hilfreich ist in diesem Fall auch ein Kreuzlinienlaser oder eine Laserwasserwaage, mit denen das Maß direkt auf die Wand übertragen werden kann.

Schritt 2: Kaminanschluss bohren und vorbereiten

Ein Kernbohrgerät sorgt für exakt runde Löcher.
Ein Kernbohrgerät sorgt für exakt runde Löcher.

Falls nicht bereits vorhanden, muss im zweiten Schritt die Kaminlochöffnung hergestellt werden. Vorteilhaft ist hier die Verwendung eines Kernbohrgerätes. Dieses führt die Arbeit sehr sauber und ohne körperliche Anstrengung aus. Beachten Sie dabei, dass die Öffnung umlaufend mindestens 2 cm (4 cm im Durchmesser) größer als das Ofenrohr sein sollte.

Steht Ihnen kein Kernbohrgerät zur Verfügung, muss das Loch manuell ausgestemmt werden. Hierzu kann – je nach Wandbeschaffenheit – ein Bohrhammer oder eine Schlagbohrmaschine verwendet werden. Der benötigte Kraftaufwand ist bei einem Bohrhammer zwar geringer, jedoch besteht die Gefahr, dass die schweren Schläge Material ausplatzen lassen oder sogar das eventuell vorhandene Keramikrohr im Inneren des Schornsteins  komplett reißt. Hier sollte sehr behutsam gearbeitet werden.

Um mit einer Bohrmaschine ein rundes Loch herzustellen, zeichnen sie den Durchmesser an der Wand an und setzen Sie viele kleine Bohrungen am Anriss entlang. Anschließend kann der innere Bereich mit einem Stemmhammer oder von Hand mit Hammer und Meißel ausgestemmt werden.

Schritt 3: Wandfutter einsetzen und mit feuerfesten Mörtel abdichten

Ist die Öffnung hergestellt kann das Doppelwandfutter eingesetzt werden. Damit das Wandfutter später nicht beschädigt wird und sich unter der thermischen Belastung auch noch ausdehnen kann, umwickeln Sie es vor dem Einsetzen mit einer Dämmmatte (keramische Wolle, Hochtemperaturfaser) und setzen Sie es so tief ein, dass es vorne bündig abschließt. Überstehende Wolle kann mit einem Stift oder Zollstock eingeschoben werden.

Anschließend müssen alle Übergänge zur Wand mit feuerfestem Mörtel verschlossen werden. Wichtig ist dieser Vorgang vor allem an der Innenseite des Schornsteins, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden. Mischen Sie hierzu den feuerfesten Mörtel nach Herstellerangaben an und drücken Sie diesen mit den Fingern in den Spalt zwischen Schornsteinwand und Doppelwandfutter. Die Außenseite sollte ebenfalls leicht verschmiert werden, damit weder das Wandfutter noch die Dämmmatte verrutschen kann.

Eine detaillierte Anleitung zum Einsetzen des Wandfutters finden Sie hier: Wandfutter für Kaminanschluss

Wandfutter mit Dämmmatte in die Öffnung einsetzen.
Wandfutter mit Dämmmatte in die Öffnung einsetzen.
Sämmtliche Lücken mit feuerfestem Mörtel verschließen.
Sämmtliche Lücken mit feuerfestem Mörtel verschließen.

Schritt 4: Kaminofen richtig positionieren

Raumluftunabhängige Kaminöfen besitzen unterhalb eine weitere Öffnung, an der die externe Luftzufuhr angeschlossen wird. Diese kann von einem hinterlüfteten Schornstein oder durch ein zusätzliches Loch in einer Außenwand eingeführt werden. Kontrollieren Sie an Ihrem Kaminofen, wo der Anschluss erfolgt und entfernen Sie gegebenenfalls die entsprechende Abdeckung.

Damit der Kaminofen leicht positioniert werden kann und der Boden nicht beschädigt wird. Kippen sie ihn leicht zu Seite an und legen auf einer Seite, einen Teppichrest, einen Putzlappen oder andere Boden schonende Materialien unter. Gleiches erfolgt auf der anderen Seite, sodass kein Fuß mehr den Boden berührt und der Kaminofen leicht geschoben werden kann.

Falls Vorhanden, die Abdeckung der Zuluft entfernen.
Falls Vorhanden, die Abdeckung der Zuluft entfernen.
Mit Hilfe von Unterlagen den Kaminofen positionieren.
Mit Hilfe von Unterlagen den Kaminofen positionieren.

Schritt 5: Exaktes Ausrichten ist wichtig

Stellen Sie den Kaminofen exakt an seinen späteren Bestimmungsort. Das ist wichtig, damit die Länge des Ofenrohrs genau bestimmt werden kann und alle Rohre gut sitzen.

Noch haben Sie die Möglichkeit etwas zu variieren, wichtig ist jedoch, dass der obere Rohrbogen so gedreht werden kann, dass er mit dem Wandanschluss fluchtet. Notfalls können sogenannte verstellbare Multibögen einen kleinen Versatz ausgleichen.

Achten Sie ebenfalls auf eine exakt lotrechte Ausrichtung des Steigrohres. Steht dieses schief, verfälscht das den Abstand zum Wandanschluss und das Maß wird im folgenden Schritt nicht richtig abgenommen.

Richten Sie den Kaminofen an seinem Bestimmungsort aus.
Richten Sie den Kaminofen an seinem Bestimmungsort aus.
Achten Sie auf eine lotrechte Ausrichtung des Steigrohres.
Achten Sie auf eine lotrechte Ausrichtung des Steigrohres.

Schritt 6: Länge des Anschlussstückes bestimmen und zuschneiden

Zur Längenbestimmung des Anschlussstückes verwenden Sie einen Zollstock, den Sie in die doppelte Wandung des Wandanschlusses stecken können. Messen Sie nun den exakten Abstand bis zum Ende der Verjüngung am Rohrbogen.

Dieses Maß übertragen Sie auf das Ofenrohr und scheiden dieses möglichst gerade ab. Hilfreich ist es hierfür, wenn Sie das Maß rundherum anzeichnen. Erleichtert wird dieses, wenn Sie das Ofenrohr senkrecht hinstellen, einen Stift in der benötigten Höhe fixieren und das Rohr am Stift entlang drehen.

Exakten Abstand bestimmen.
Exakten Abstand bestimmen.
Rundherum auf das Ofenrohr übertragen.
Rundherum auf das Ofenrohr übertragen.
Ofenrohr möglichst gerade kürzen.
Ofenrohr möglichst gerade kürzen.

Schritt 7: Ofenrohr und Fruschluftzufuhr anschließen

Wurde das letzte Verbindungsstück passend zugeschnitten, kann der raumluftunabhängige Kaminofen angeschlossen werden.

Stecken Sie hierzu die Anschlussblende auf das Ofenrohr, um den Wandanschluss zu verdecken. Reicht die Blende nicht aus, müssen die Beschädigungen an der Wand gegebenenfalls mit Farbe oder Tapete ausgebessert werden. Stecken Sie das Kaminofen Anschlussset komplett zusammen und prüfen Sie noch einmal den korrekten Sitz. Jetzt können auch die Teppichreste unter dem Kaminofen entfernt werden.

Als letzte Arbeit wird die externe Luftversorgung mittels einem Aluflexrohr angeschlossen. Details zu diesem Arbeitsschritt finden Sie hier: Verbrennungsluftleitung einbauen

Ofenrohrrossette sollte das Anschlussstück überdecken.
Ofenrohrrossette sollte das Anschlussstück überdecken.
Externe Luftzufuhr mit Aluflexrohr anschließen.
Externe Luftzufuhr mit Aluflexrohr anschließen.

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Bildnachweis
1. "Kaminofen raumluftunabhängig anschließen": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
2. "Luftzug in einem Ofen oder Kaminofen" (Verbrennungsluft.jpg) von Edingershops.de |edinger Fachmarkt GmbH, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
3. "Raumluftabhängiger und raumluftunabhängiger Kaminofen" (Originalbild) von Schornsteinwerk K. -H. Schreyer GmbH, Lizenz: CC BY-SA 4.0, Bilder kombiniert, geschnitten und bearbeitet
4. "Benötigte Hilfsmittel für einen Kaminofen Anschluss.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
5. "Steigrohr mit Bogen aufstecken und Höhe messen.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
6. "Ein Kernbohrgerät sorgt für exakt runde Löcher.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
7. "Wandfutter mit Dämmmatte in die Öffnung einsetzen.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
8. "Sämmtliche Lücken mit feuerfestem Mörtel verschließen.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
9. "Falls Vorhanden, die Abdeckung der Zuluft entfernen.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
10. "Mit Hilfe von Unterlagen den Kaminofen positionieren.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
11. "Richten Sie den Kaminofen an seinem Bestimmungsort aus.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
12. "Achten Sie auf eine lotrechte Ausrichtung des Steigrohres.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
13. "Exakten Abstand bestimmen.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
14. "Rundherum auf das Ofenrohr übertragen.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
15. "Ofenrohr möglichst gerade kürzen.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
16. "Ofenrohrrossette sollte das Anschlussstück überdecken.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de
17. "Externe Luftzufuhr mit Aluflexrohr anschließen.": © MaxFirePR GbR - schornsteinmarkt.de

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