Kaminofen

Kaminöfen schaffen Behaglichkeit in der dunklen Jahreszeit

In Zeiten steigender Energiepreise werden neben Kaminen auch Kachelöfen als Alternative oder Ergänzung zu Öl-, Gas- oder Nachtspeicherheizung immer beliebter. Besonders im Frühling und Herbst ersetzt ein Kachelofen das Heizen mit Heizkörpern und wird in den kalten Monaten als Ergänzung zur Heizungswärme verwendet.

Ein weiterer Vorteil: Abhängig von seiner technischen Ausstattung speichert ein Kaminofen die produzierte Wärme in Specksteinplatten oder Kacheln und sorgt für angenehme Temperaturen in den Wohnräumen.

Kaminofen, Grundofen oder Warmluftofen: Was ist der Unterschied?

Wer sich für einen Ofen entscheidet, hat zunächst die Wahl zwischen einem eingebauten Ofen, wie Grund- oder Kachelofen, und einem Kaminofen. Letztere Variante kann bei größeren Modellen mit Abzug in der Decke zum neuen Mittelpunkt des Raumes werden und fügt sich harmonisch in das Ambiente ein. Zugleich hat ein Kaminofen den Vorteil, dass er im Vergleich zum Grundofen eine kürzere Aufheizzeit braucht und deshalb seine Wärme schneller im gesamten Zimmer verbreitet. Bei einem kleineren Modell kann der Schornstein-Anschluss gegebenenfalls durch eine Wand erfolgen, sodass er eine platzsparende Alternative zu großen Kachel- und Grundöfen darstellt. Darüber hinaus sorgt eine Verkleidung aus Speckstein, Keramikkacheln oder Naturstein für eine höhere Strahlungswärme.

Kaminofen auf Natursteinboden
Kaminofen auf einem Natursteinboden
Kachelofen
Dieser Kachelofen gibt über einen langen Zeitraum Wärme über das Material ab.

Dagegen nimmt der Grundofen viel Platz ein, ist dafür aber mit Sitzgelegenheiten ausgestattet und als Kombi-Kachelofen erhältlich. Grundöfen eignen sich für eine dauerhafte Beheizung eines oder mehrerer Räume, benötigen jedoch ein paar Stunden, bis sie aufgeheizt sind. Danach gibt das Schamottematerial die gespeicherte Wärme über einen Zeitraum von bis zu 12 Stunden – je nach Größe und Anzahl der Räume – als Strahlungswärme ab, selbst wenn das Feuer bereits erloschen ist.

Im Gegensatz dazu heizen Warmluftöfen mit Konvektionswärme, d. h. die Luft wird auf modellabhängige Weise durch den Ofen geleitet und erhitzt, bevor sie zurück in den Raum geleitet wird. Abhängig von der Größe können sie für die Beheizung mehrerer Räume dienen. Kombi-Geräte bestehen oftmals aus metallischen und keramischen Elementen, sodass sie die Eigenschaften eines Grund- und Warmluft-Kachelofens kombinieren.

Schließlich sind diese Bauformen nicht mit Heizkaminen, auch Kamin genannt, oder Pelletöfen zu verwechseln. Heizkamine geben sowohl Konvektions- als auch Strahlungswärme ab und zeichnen sich durch einen verschließbaren Feuerraum sowie eine schnelle Wärmeabgabe aus. Pelletöfen dürfen ausschließlich mit Pellets befeuert werden und sind in verschiedenen Bauweisen und mit einem elektronisch geregelten Heizbetrieb erhältlich.

Bei einem Kachelofen hängt die Zuordnung von der Bauform ab, deshalb kann es sich bei ihm um einen Grundofen, Heizkamin, Warmluftkachelofen oder um eine Kombination handeln.

Grundsätzlich ist bei Kaminöfen immer ein Sicherheitsabstand von ca. 50 cm zur Ofentür sowie ein Abstand zur Wand von mindestens 20 cm bei freistehenden Varianten vorgeschrieben. Ebenfalls empfiehlt sich ein nicht-brennbarer Bodenbelag, z. B. Natursteine von jonastone.de, andernfalls muss eine feuerfeste Bodenplatte auf brennbare Beläge, wie Laminat, Holzdielen oder Parkett, gelegt werden.

Freistehender Heizkamin
Ob rund, quadratisch oder rechteckig: Freistehende Heizkamine sind in verschiedenen Designs erhältlich.
Heizkamin
Durch das große Sichtfenster bieten Heizkamine das beliebte Lagerfeuer-Flair.

Schadstoffarmes Heizsystem

Moderne Kaminöfen bringen einen weiteren Vorteil: Den Feinstaubfilter. Dieser reduziert den Feinstaub-Ausstoß um die Hälfte und ist gleichzeitig wartungsarm und selbstreinigend. Auf diese Weise verringert sich wiederum der Holzverbrauch um bis zu 40 Prozent.

Eine weitere Lösung für ein effizientes und schadstoffarmes Heizsystem ist die Wassertechnik. Dabei gibt der Ofen nur einen kleinen Teil der erzeugten Wärme an den Raum ab. Der restliche, wesentlich größere Teil erhitzt in einem integrierten Wärmetauscher Wasser, das über eine Pumpe in einen Speicher oder in das zentrale Heizungssystem geleitet wird. Dadurch kann die erzeugte Wärme jeden Raum eines Hauses erwärmen und die Warmwasserversorgung unterstützen.

Zudem verschafft ein Kaminofen dem Wohn- oder Esszimmer eine neue Optik als stimmungsvoller Hingucker. Von rustikalem bis puristischem Design, gusseisern oder aus Stahl, mit Glaselementen, Speckstein oder mit Warmhaltefach für den Tee: Für jeden Einrichtungsstil gibt es passende Modelle.

Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten sich einen Kamin ins Heim zu holen: Echtes Kaminfeuer ohne Brennholz und Schornstein sind durch einen Ethanol-Kamin oder Gel-Kamin kein Problem mehr. Solche Kamine werden mit Bioalkohol oder einem Gel befeuert, sodass beim Verbrennen nur Wasserdampf und Kohlendioxid entstehen.

Bauarten für einen Kaminofen

Kaminofen mit Brennholz

Entscheidet man sich für einen Kaminofen, kann man zwischen zwei Bauarten wählen. Bei der ersten Bauart sind die Feuerraumtüren immer geschlossen und werden nur zur Befüllung mit dem Brennstoff geöffnet. Durch Scharniere oder Zugfedern an der Ofentür wird sichergestellt, dass sich die Tür automatisch wieder schließt. Dadurch ermöglicht diese Bauart den Kaminanschluss an einen Schornstein, mit dem bereits mehrere Öfen verbunden sind, vorausgesetzt der Schornstein selbst ist dafür geeignet. 

Wenn der Kaminofen keine selbstschließende Tür besitzt, fällt er automatisch in die zweite Bauart, weil die Feuerraumtüren während des Betriebs geöffnet werden können. Dazu zählen auch offene Kamine nach DIN 18895 und DIN 18891. Der Kaminofen dieser Kategorie muss zudem an einen eigenen Schornstein angeschlossen werden. 

Brennstoffe

Zur Befeuerung des Kaminofens stehen verschiedene Brennstoffe zur Verfügung: Holz, Pellets und Briketts. Während Holz aufwändig gespalten und in einem Holzunterstand lange getrocknet werden muss, ist die Handhabung mit Holzpellets und Briketts einfacher. Dafür erzeugt ein Raummeter Brennholz so viel Heizenergie wie zum Beispiel 210 Liter Heizöl oder 385 Kilo Braunkohlebriketts. Pellets werden in der Regel von Holzpelletöfen verwendet. Mehr zu dieser Ofenart erfahren Sie auf unserer Seite Kamin, Kaminofen und Ofen.

Trockenes Holz bringt höheren Brennwert

Der Heizwert ergibt sich durch die freigesetzte Wärmemenge bei der Verbrennung von 1 kg Holz und wird in kWh/kg gemessen. Wer nasses Holz verbrennt, verschwendet wertvolle Heizenergie, denn je höher der Wassergehalt im Holz ist, desto geringer ist der Heizwert! Zudem kann sich Kondenswasser im Schornstein bilden und ein Mehrverbrauch an Brennholz entstehen.

Wer die Holzfeuchte kontrollieren und genau messen möchte, der kann sich einen Feuchtigkeitsmesser für Holz kaufen. Allerdings sollte man beachten, dass Holz beim Trocknen Volumen verliert. Wird dies nicht bedacht, kann man den Heizwert einer Volumeneinheit schnell überschätzen. Ein Beispiel: Kauft man waldfrisches Holz wird dieses zwar trockener, sodass auch der Heizwert steigt, doch schrumpft es und das Volumen nimmt ab.

Kaminofen anzünden

Das folgende Video erklärt, wie man Brennholz in einem Kaminofen ordnungsgemäß anzündet:

Was vor der Montage erledigt sein will

Da jedes Bundesland seine Besonderheiten im Hinblick auf die Montage von Kaminöfen hat, sollte man zuvor einen Schornsteinfegermeister zu Rate ziehen. Dieser kennt sich mit den verschiedenen Regelungen eines Bundeslandes oder sogar der Kommune aus. Man muss zum Beispiel beachten, wie viel Last ein Boden aushalten muss, wie häufig der Kamin zu reinigen ist und wann Wartungen anstehen. Zudem nimmt der Schornsteinfeger den Kamin auch ab, sobald er montiert wurde. Dabei überprüft er, ob die Kilowatt-Leistung des Ofens mit der Größe des Schornsteins zusammenpasst. Sollten auch andere Feuerstätten, zum Beispiel eine gebläseunterstützte Heizung, an dem Schornstein angeschlossen sein, wird geprüft, ob sich diese mit dem Kaminofen vertragen.

Video: Wohlige Wärme mit Kaminöfen

Prüfsiegel beachten

Vor allem sollte man auch auf Prüfsiegel achten, gerade dann, wenn man einen Kaminofen aus dem Ausland kauft. So gibt es das „Ü“-Siegel, welches bestätigt, dass der Ofen den gesetzlichen Bestimmungen Deutschlands genügt. Das „CE“-Siegel wiederum bescheinigt den europäischen Standard.

Zudem sollte man die Sicherheitsmaßnahmen zum Brandschutz befolgen. Unter den Ofen gehört eine nicht brennbare Unterlage aus Glas, Stahl, Beton oder ähnlichem Material. Vor und hinter dem Gerät sind 50 Zentimeter Abstand zu brennbaren Gegenständen einzuhalten, seitlich 30 Zentimeter. Einmal im Jahr benötigt das Ofenrohr eine Reinigung.

Kaminbau in Eigenregie

Wer seinen Kamin selber bauen möchte, dem bietet sich der massive Baustoff Porenbeton an, weil er leicht und sicher zu verarbeiten ist und gleichzeitig sehr gute wärmetechnische Eigenschaften bietet. Insbesondere für die Verkleidung und für den Sockel ist er geeignet. Gerade weil der Feuerraum aus feuerfesten Materialien bestehen muss und gegen Wärmebeanspruchung widerstandsfähig sein sollte, eignet sich der Porenbeton als nicht brennbarer Massivbaustoff, der der Baustoffklasse A1 angehört. Gleichzeitig ist die Temperaturerhöhung auf der dem Feuer abgewandten Seite aufgrund seiner geringen Wärmeleitfähigkeit gering. Eine Anleitung mit Hilfestellungen zum Selberbauen finden Sie in dem Beitrag Kamin oder Kachelofen selber bauen.

Anleitung für den Kaminofen-Einbau

In dieser Anleitung wird der Einbau eines Kaminofens am Beispiel der Keramikausführung des Modells "Lima" von Hase erklärt. Dieser lässt sich außerhalb der Benutzung um bis zu 180° drehen und passt sich so den Wohngegebenheiten an. Zudem ist er mit einer soliden Feuerraumtür aus Gusseisen ausgestattet, die einen Blick auf das Feuer gewährt. Mit einer Nennwärmeleistung von 6kW heizt er Wohnräume mit einer Größe zwischen 48 und 124 Kubikmeter. Abhängig von der verwendeten Menge an Brennholz kann die tatsächliche Wärmeleistung von diesen Angaben abweichen.

Brandschutz und Mindestabstand des Kaminofens

Steht der Kaminofen auf einem brennbaren Boden, zum Beispiel Holz, muss vor dem Einbau eine feuerfeste Bodenplatte am Standort des Ofens installiert werden. Diese sollte mindestens 50 cm nach vorne über den Feuerraum und an beiden Seiten mindestens 30 cm lang sein. Darüber hinaus ist zwischen allen wärmeempfindlichen oder brennbaren Materialien und dem Strahlungsbereich der Feuerraumscheibe ein Mindestabstand von 80 cm einzuhalten. Zu diesen Materialien gehören ebenfalls Möbel und Textilien, wie Couch, Regale oder Tische mit Tischdecken. Schließlich gilt hinter dem Ofen und an dessen Seiten außerhalb seines Strahlungsbereich ein Sicherheitsabstand von mindestens 20 cm.

Aus Sicherheitsgründen sollte vor dem Einbau eines Kaminofens eine Beratung durch den Schornsteinfeger erfolgen, der die Hausbesitzer über die baurechtliche Vorschriften sowie die erforderlichen Genehmigungen aufklärt und den Ofen nach der Montage abnimmt.

Abb. 1: Der Kaminofen wird mit dem Handkran ausgeladen
Abb. 2: Ofen wird auf eine Sackkarre gesetzt
Abb. 3: Monteure transportieren ihn in das Haus
Abb. 4: Positionieren des Ofens im Zimmer

Ofenrohr einbauen und Luftaustausch sichern

In der Regel zieht sich ein Kaminofen die Luft, die zum Verbrennen des Brennstoffs nötig ist, direkt aus der Raumluft. Dies gilt jedoch nicht für Niedrigenergiehäuser, bei denen eine separate Luftzufuhr erforderlich ist, um einen ausreichenden Luftaustausch zu gewährleisten. Mithilfe dieses separaten Anschlusses erhält der Ofen Frischluft von draußen. Bei dem hier verwendeten Modell setzt sich das Lüftungssystem aus einem Verbindungsrohr durch die Außenwand sowie einer speziellen Lüftungs- und Regeltechnik im Inneren des Ofens zusammen. Dabei beträgt der Rohrdurchmesser 10 cm sowie der Rauchrohrdurchmesser 15 cm. Um den Kaminofen an den Schornstein anzuschließen werden die Rauchrohre zunächst auf das richtige Maß gekürzt, anschließend ineinandergesteckt und – bei einem drehbaren Ofen – festgeschraubt.

Abb. 5: Anschlussstutzen werden aufgezeichnet und angepasst
Abb. 6: Mit Dübeln und Schrauben werden die Stutzen an der Wand befestigt
Abb. 7: Monteure schließen den Abgang für das Lüftungssystem an
Abb. 8: Rohranschlüsse werden installiert
Abb. 9: Vormontage des Ofenrohrs
Abb. 10: Maße des Ofenrohres anpassen
Abb. 11: Rohr mit Winkelschleifer ablängen
Abb. 12: Rohrelemente miteinander verschrauben

Kaminofen mit Kacheln aus Keramik verkleiden

Im nächsten Schritt wird die feuerfeste Keramikverkleidung an dem Kaminofen angebracht. Der Vorteil von Keramikkacheln liegt in ihrem vielfältigen Design, sodass man sie unterschiedlichen Einrichtungsstilen anpassen kann. Dafür befestigt man spezielle Halterungen entlang des Gerätes. Danach wird die Verkleidung einfach eingehängt und so der gesamte Ofen gestaltet. Lediglich die Feuerraumtür mit dem Sichtfenster bleibt frei.

Abb. 13: Gedämmtes Rauchrohr in der Wand
Abb. 14: Mithilfe der Stellfüße wird der Ofen ausgerichtet
Abb. 15: Halterungen für Keramikverkleidung vorbereiten
Abb. 16: Halterungen am Ofen montieren
Abb. 17: Keramikkacheln werden in Halterungen eingehangen
Abb. 18: Kaminofen wird verkleidet
Abb. 19: Die letzten zwei Keramikteile
Abb. 20: Der Ofen ist vollständig verkleidet

Rauchrohr montieren und Kaminofen anzünden

Zum Schluss wird das Rauchrohr montiert und an den Ofen angeschlossen. Danach sollten sich Ofenbesitzer mit der Luftsteuerung vertraut machen, da eine fachgerechte Bedienung Voraussetzung für eine sichere Nutzung ist. Die Regulierung der Luftzufuhr erfolgt über die Schieber, die sich unterhalb der Feuerraumtür hinter der Verkleidung befinden. Dabei gelangt die Primärluft von unten durch den Rost in den Feuerraum, sodass in der Anfeuerungsphase schneller die erforderliche Feuerraumtemperatur erreicht wird. Dagegen wird die Sekundärluft von oben durch die Luftkanäle in den Feuerraum gezogen. Mit ihrer Hilfe senkt sich die Rußbildung und führt der Verbrennung zusätzlichen Sauerstoff zu.

Nun wird zum ersten Mal ein Feuer im eingebauten Ofen entzündet. Als Anzündhilfe dienen Reisig und kleinere Holzstücke. Grunsätzlich eignen sich nur ausreichend getrocknete und naturbelassene Holzscheite, zum Beispiel Buchenholz. Bei Brennholz von harzreichen Nadelhölzern entsteht beim Öffnen der Ofentür leichter Funkenflug sowie Flugasche, weshalb diese Holzarten mit Vorsicht zu verwenden sind. Die Verbrennung von beschichtetem oder lackiertem Holz ist untersagt.

Abb. 21: Das Rauchrohr wird montiert
Abb. 22: Steuerungseinheit für die Luftzufuhr des Ofens
Abb. 23: Kaminofen anzünden
Abb. 24: Der neue Ofen ist in Betrieb

Technische Daten zum Kaminofen

Kaminofen: Lima von Hase Kaminofen
Abmessungen: 120,6 cm hoch, 48 cm breit, 48 cm tief Leistung: 3,1–6,6 kW
Gewicht: ca. 150 kg, mit Keramik ca. 200 kg, mit Speckstein ca. 230 kg
Kaminofen-Preis: Für die Kaminofen Ausführung aus Speckstein und aus Keramik 3.980 Euro

Kaminofen Hersteller:
Hase Kaminofenbau GmbH
Niederkircher Straße 14
54294 Trier
Tel: 0651/82 69-0
Fax: 0651/82 69-118

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