Kunststoffrohre für Sanitär

Sanitärrohre aus Kunststoff im Überblick

Deutschlands Wasserwerke liefern Trinkwasser in bester Qualität. Jeder Haus- oder Wohnungsbesitzer hat es in der Hand, dass das Trinkwasser in dieser Qualität auch beim Benutzer ankommt. Aber alte Wasserleitungen oder eine fehlerhafte Montage beeinträchtigen den hygienisch einwandfreien Zustand. Die Folge sind schlimmstenfalls Fremdstoffe im Wasser und ein veränderter Geruch sowie Geschmack. Ein möglicher Weg für Heimwerker, die Wasserrohre selbst verlegen wollen, sind Installationssysteme aus Kunststoff, die die Wasserqualität sichern.

Eine wichtige Rolle übernehmen dabei die Leitungen in Küche und Badezimmer. Heimwerker haben in der Vergangenheit diese Arbeit oft noch Fachleuten überlassen, weil z. B. zum Löten von Kupferrohren noch wirkliches handwerkliches Geschick gefragt war. Doch neue Sanitärrohre aus Kunststoff machen die Montage auch für Heimwerker realisierbar, vorausgesetzt, man kennt die unterschiedlichen Eigenschaften der verschiedenen Rohre.

Rohrsyteme aus Kunststoff

Im Gegensatz zu Kupferrohren bereiten Kalkablagerungen und Korrosion in modernen Sanitärrohren keine großen Probleme mehr. Was bisher nur über den Fachhandel an den Handwerker geliefert wurde, können erfahrene Heimwerker inzwischen als Rohrsystem im Baumarkt erhalten.

Ein solches System besteht aus Kunststoff-Mehrschichtverbundrohren in verschiedenen Durchmessern, passenden Fittings und entsprechenden Zubehörteilen, die für eine Installation im Heizungs- und Sanitärbereich gebraucht werden. Jedoch gibt es zwischen den einzelnen Rohrarten erhebliche Unterschiede, die bei der Auswahl der Komponenten und bei der Montage berücksichtigt werden müssen.

Kunststoffrohre in konventioneller Art

So gibt es relativ harte Rohre als Stangenware, die nur mit Hilfe von Fittings den räumlichen Gegebenheiten wie Winkeln und Ecken angepasst werden können. Die Fittings dieses Systems sind ebenfalls aus Kunststoff und werden mit dem Rohr verklebt. Die Kleberückstände kommen unweigerlich mit dem Trinkwasser in Kontakt und können dort zu Geschmacks- und Geruchsbeeinträchtigungen führen.

Eine andere Kunststoffrohrart ist das sogenannte VPE- oder PEX- Rohr, das in Stangen und Ringen angeboten und mit Fittings aus Messing verschraubt wird. Eine Verlegung in größeren Radien ist bei diesem Rohr kein Problem.

Der starke Federeffekt der Rollenware macht die Installation jedoch nicht einfach, da das Rohr zusätzlich fixiert werden muss.

Sollten die Rohre durch das Schneiden oder den Transport leicht deformiert sein, wird der ursprüngliche Durchmesser wieder mit diesem Kalibrierdorn hergestellt.

Die Rohre beider Systeme müssen wegen ihrer hohen Längenausdehnung jedoch sehr großzügig verlegt werden und benötigen spezielle Gleitrohrschellen. Hinzu kommt, dass man bei diesen Sortimenten fast immer zwei Rohrtypen im Sortiment findet. Eines für Trinkwasser und eines für den Heizungsbereich. Das PEX- Rohr für den Heizungsbereich muss erst speziell behandelt werden, damit es sauerstoffdicht und somit für das Anwendungsgebiet geeignet ist.

Wie auch diese Rohre ihren Ursprung im Fachhandel haben oder aus dort verwendeten Materialien abgeleitet wurden, so wird neuerdings den Baumärkten eine Rohrart angeboten, das bessere Eigenschaften als die bestehenden aufweist und selbst von europäischen Fachleuten als das "Rohr der Zukunft" bezeichnet wird.

Expertentipp: Vorteile von MT-Verbundrohren

  1. Sehr formstabiles Verbundmaterial
  2. Sehr enge Biegeradien sind möglich
  3. Rohre sind für Trinkwasser und für Heizungssysteme geeignet
  4. Sowohl Wasser, Gase, Öle und Chemikalien können durchgeleitet werden
  5. Glatte Innenflächen verhindern Kalkablagerungen und Beschädigungen
  6. Fittingverbindungen ohne Klebestoffverbindungen, somit keine eventuellen Fremdkörper im Trinkwasser
  7. Keine Lötstellen, somit auch keine Dichtheitsschwachstellen

Mehrschicht-Verbundrohre

MT-Rohre

Die Rede ist vom MT- Verbundrohr; einige Hersteller bezeichnen dieses Rohr als Mehrschicht- oder Metall- Verbundrohr, was bereits Rückschlüsse über den Rohraufbau zulässt. Die Mehrschichtbauweise kombiniert das optimale Zusammenspiel zweier hochwertiger Materialien. Ein Innen- und Außenrohr aus vernetztem Polyethylen und eine zwischen diesen beiden Rohren eingebrachte Aluminiumschicht als stabilisierendes Trägerrohr. Beide Materialien werden während des Herstellungsprozesses (in mehreren Extrudern) zusammengeführt und ergeben so ein Rohr, das die positiven Eigenschaften beider Materialien miteinander vereint.

Das innere PEX- Rohr transportiert das Wasser hygienisch einwandfrei und bietet ihm durch seine glatte und geschlossene Oberfläche keine Möglichkeit des Kalkansatzes oder der Beschädigung.

Manche Rohre dieser Bauart werden vom Hersteller noch umweltschonend mit energiereichen Elektronen behandelt, wodurch sich die Moleküle vernetzen. Durch diesen Vorgang werden die thermischen und mechanischen Eigenschaften des Rohres stark verbessert. Rohre, die chemisch vernetzt werden, erreichen nicht in vollem Umfang die genannten Vorteile.

Das mindestens 0,4 mm starke Aluminiumrohr verleiht diesem Rohrverbund die Vorzüge eines Metallrohres. Es ist dadurch sehr druckfest und formstabil, bleibt aber durch die aufeinander abgestimmten Rohrschichten leicht von Hand biegbar und behält die gebogene Form. Im Vergleich zu den herkömmlichen Kunststoffrohren sind so enge Radien biegbar. Der kleinste mögliche Radius entspricht dem vierfachen Rohrdurchmesser, also ist z. B. bei einem Rohr mit 16 mm Durchmesser ein Radius von 64 mm möglich. Als Hilfsmittel zum Biegen enger Radien sind Biegefedern notwendig, die das Knicken des Rohres verhindern. Aber selbst wenn das Rohr einen Knick abbekommen hat, halten die drei Schichten in ihrem Verbund fest zusammen. Die Verengung an der Knickstelle muss nur ausgeformt werden.

Expertentipp: Kaufaspekte für Kunststoffrohrsysteme

Ein System für eine hygienische und wertvolle Rohrinstallation muss alle Bedürfnisse einer kompletten Installation eines Ein- bis Zweifamilienhauses erfüllen. Bei der Kaufentscheidung sollten folgende wichtige Aspekte beachtet werden:

  1. Aus wirtschaftlichen Gründen sollte darauf geachtet werden, dass das Rohr für Heizungs- und Sanitäraufgaben einsetzbar ist.
  2. Das Sortiment sollte umfangreich sein, um unterschiedliche Lösungen zu ermöglichen.
  3. Die Fittings sollten getrennt von den Adaptern zum Anschluss der Rohre angeboten werden, um auf die Gegebenheiten besser eingehen zu können.
  4. Es sollten unterschiedliche Rohrdurchmesser im System angeboten werden (16, 20 und 26 mm), um alle Bereiche ökologisch richtig anschließen zu können
  5. Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist ein genormtes Zollgewinde an allen Seiten der Fittings und Zubehörteile.

Rohre für Sanitär und Heizung

Kunden können unterschiedliche Rohrdimensionen im Markt wählen: So können 16x2 mm Rohre (mit Zapfstellen) im Sanitärbereich eines normale Haushaltes oder zur Versorgung von Heizkörpern bis zu einer Wärmeleistung von 4,5 kW eingesetzt werden. Rohre mit den Maßen 20x2 mm Rohr eignen sich für einen Sanitärzapfstellen-Anschluss mit großem Wasserbedarf sowie im Heizungsbereich für eine Fußleisten-Installation. Für Versorgungsleitungen zu einzelnen Etagen sind Rohre im Durchmesser 26x3 mm empfehlenswert. An diese Versorgungsleitungen werden Verteiler angeschlossen, die mit zwei, drei oder vier Abgängen die Versorgung einzelner Zapfstellen übernehmen.

Zur Aufnahme dieser Verteiler, die auch zu mehreren zusammengeschraubt werden können, sollten in guten Systemen Verteilerkästen oder -schränke eingesetzt werden. Zusätzlich kann das Rohr zum Schutz vor mechanischen Einflüssen und zur Vorbeugung von Schwitzwasserbildung mit einem Schutzrohr verlegt werden.

Verlegung der Rohre

Bei der Verlegung der Rohre zu den Zapfstellen muss darauf geachtet werden, dass die Rohre immer im rechten Winkel verlegt werden und nicht diagonal durch den Raum, damit auch noch nach Jahren nachvollzogen werden kann, wo das Rohr unter dem Estrich oder im Putz verlegt wurde. Ein Fixieren der MT-Verbundrohre ist wie bei Metallrohren unbedenklich.

Im Heizungsbereich wird ebenfalls vom Verteiler aus gearbeitet. Hier verfügen gute Systemanbieter über eine Vielzahl von Zubehörarmaturen und Ventilen, die jede Installationsart möglich machen. Der Heimwerker kann die Heizkörper so auf unterschiedliche Arten anschließen. Die Rohre können paarweise direkt aus der Wand, aus dem Estrich oder wechselseitig an den Heizkörper angeschlossen werden.

Das System sollte darüber hinaus spezielle Fußleisten und Fußleistenfittings enthalten, die einen unkomplizierten Anschluss direkt an der Fußleiste möglich machen. Auch sollte der Anwender noch die Wahl zwischen dem üblichen Zweirohr- und einem Einrohrsystem haben.

Komplexe Rohrsysteme mit hoher Flexibilität sind für den Heimwerker die Voraussetzung, dass er sich an die Thematik "Wasser" in z. B. seinem Badezimmer herantraut. Dabei muss er sofort erkennen können, dass er alle Installationen relativ einfach realisieren kann, ohne sich mühsam alle Elemente einzeln selbst zusammenstellen zu müssen. Ist für ihn nur ein geringes Risiko erkennbar, dass er Fehler machen kann, wird er voraussichtlich eher die Finger von der Eigenverlegung lassen. Denn ihm ist bewusst, welche hohen Schäden Wasser innerhalb eines Hauses oder einer Wohnung anrichten kann.

Schnelle und einfache Montage von Kunststoffrohren im Badezimmer

Das behandelte PEX- Rohr und die Aluminiumschicht sorgen dafür,dass das Rohr sauerstoffdicht ist und somit nicht ausschließlich im Sanitär-, sondern auch im Heizungsbereich eingesetzt werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht jedoch noch darin, dass auch andere Medien wie Gase, Öle und Chemikalien hierin »transportiert« werden können. Dass dieses Rohr von Fachleuten als »Rohr der Zukunft« bezeichnet wird unterstreicht auch die Tatsache, dass alle europäischen Hersteller – insbesondere deutsche – ihre Produktionsstätten für MT-Verbundrohre in den letzten Jahren ständig vergrößert haben.

Für das Jahr 2001 wird diesem Rohr eine Spitzenstellung prognostiziert. Durch die bereits erwähnte Formstabilität und Flexibilität, kann das Rohr mit einer sehr hohen Zeiteinsparung gegenüber allen anderen Rohrtypen verlegt werden. Schweißen oder Löten entfällt, da die Rohre auf einzelnen Etagen von der Abzweigung (Verteiler) bis zur Zapfstelle in einem Stück verlegt werden können. Somit wird ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt erzielt: Rohrsysteme ohne Lötstellen haben keine Schwachstellen, die undicht werden können. Die MT-Verbundrohre werden mit Fittings (Wandscheibe, Verteiler o.ä. ), die eine spezielle Hülse haben und mit einer Presszange gepresst werden verbunden.

Für den Baumarkt wurden verschraubbare Fittings entwickelt, damit der Heimwerker nicht Spezialwerkzeuge anschaffen muss. Anwender sollten darauf achten, dass die Gewinde genormt sind und den üblichen Zoll-Dimensionen entsprechen. Es gibt im Markt allerdings auch Systeme, die eine Art »Spezialwerkzeug« zur Montage benötigen. Dabei handelt es sich um einen kleinen Kunststoff-Kalibrierdorn, der das durch Schneiden oder den Transport leicht unrund gewordene Rohr auf die für die Aufnahmehülse notwendigen Durchmesser bringt. Dieses Rohr kann mit normalen Rohrschneidern oder speziellen Scheren abgelängt werden. Die Überwürfe der Verbindungsadapter werden mit einer handelsüblichen Zange oder einem Maulschlüssel angezogen.

Die Verarbeitung von Mehrschicht-Verbundrohren ist denkbar einfach: Kürzen mittels Rohrschneider oder Spezial-Schere, Überwurfmutter und Fitting aufschieben, Winkelstück ansetzen und fest verschrauben – fertig und dicht!

Das Mehrschicht-Verbundrohr ist mit der Hand einfach bis zum benötigten Radius biegbar.

Lexikon: Fachbegriffe zu Kunststoffrohren

Chemische Vernetzung
Siehe Elektronenvernetzung.

DVGW geprüft
Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) ist eine unabhängige Prüfstelle, die Materialien und Systeme einer breit gefächerten Palette von Tests unterzieht. So wird beispielsweise gemessen, ob Schadstoffe in das Trinkwasser abgegeben werden, ob die Materialien unterschiedlichen Wasserqualitäten standhalten oder ob Rohrverbindungen auch dauerhaft dicht sind bei mechanischer Beanspruchung. Man könnte ihn vielleicht als eine Art TÜV bezeichnen. Das DVGW-Zertifikat gibt dem Kunden die Gewissheit, geprüfte Materialien zu verwenden und dem Handwerker die Sicherheit, ein haltbares und sicheres Werkstück zu verarbeiten und nach VOB arbeiten zu können. Dies ist wichtig für die Garantieleistung des Handwerkers.

Elektronenvernetzung
Es gibt zwei unterschiedliche Arten PE-Rohr zu vernetzen. Chemische und physikalisch. Diese teilen sich wie folgt auf:

  • peroxidisch = chemisch
  • Silanvernetzung = chemisch
  • Azovernetzung = chemisch
  • Physikalisch = auf Elektronenbasis, also ohne Chemie

Bei den ersten drei wird die Vernetzung durch die Verwendung hochreaktiver Chemikalien realisiert, bei der physikalischen Vernetzung werden die Rohre mit beschleunigten Elektronen beschossen. Diese Methode entlastet nicht nur die Umwelt ganz beträchtlich, sondern wirkt sich auch positiv auf die Haltbarkeit der Rohre aus.

Extruder
Extruder bezeichnet die Maschinen, auf denen die Rohre hergestellt werden. In diesen Maschinen wird der Rohstoff der Rohre geschmolzen und zu langen Rohren geformt. Dabei kann die Dicke der Rohre exakt festgelegt werden und den unterschiedlichsten Anforderungen angepasst werden.

Fitting
Sowohl Verschraubungen als auch Kupferbögen und Ähnliches wird im Fachjargon Fitting genannt. Es handelt sich also um Verbindungsstücke für Rohre.

Gleitrohrschellen
Beim Verlegen von Rohrleitungen werden die Rohre in bestimmten Abständen mit Rohrschellen fixiert. Dies geschieht in der Regel mit Rohrschellen mit Dämmeinlage, die die Rohre fest fixieren. Aufgrund der hohen Längenausdehnung von PEX- und Kunststoffrohren müssen bei diesen Rohren Gleitrohrschellen verwendet werden. Diese Rohrschellen haben einen Abstandhalter beigelegt, so dass das Rohr zwar geführt, nicht aber fixiert wird. Bei den Rohrstrecken wird in der Mitte eine Schelle ohne Abstandhalter gesetzt, die Schellen rechts und links mit Abstandhalter. So kann das Rohr in der Länge in Richtung Ecken arbeiten, ist aber in der Mitte fixiert.

Längenausdehnung
Rohrleitungen arbeiten bei Temperaturschwankungen, sie dehnen sich also beim Führen von heißem Wasser aus. Dies geschieht in der Länge. Edelstahlrohre haben aufgrund des Materials eine sehr geringe Längenausdehnung. Bei Kupferrohren ist diese etwas höher und bei PEX- und anderen Kunststoffrohren ist diese relativ groß. Die Längenausdehnung eines Mehrschichtverbundrohres entspricht aufgrund des Aluminiumkerns in etwa dem eines Kupferrohres.

Mehrschichtverbundrohr
Ein Rohr welches aus einem PEX-Rohr innen, einem PEX-Rohr aussen und einem Aluminiumkern von 0,4 mm in der Mitte besteht.

Metallverbundrohr
Siehe Mehrschichtverbundrohr.

PEX- Rohr
Ein Kunststoffrohr aus Polyethylenrohr (PE), das nachträglich vernetzt wird. Das heißt, dass die Rohre so behandelt werden, dass sich die Moleküle des PE- Rohres eng vernetzen und somit die Qualität des Rohres erhöht wird. Die thermischen und mechanischen Eigenschaften des PE-Rohres werden stark erhöht. Das X steht für den Begriff "Crosslinking", beschreibt also die Form der Vernetzung der Moleküle.

Vernetztes Polyethylen
Siehe PEX- Rohr.

Verteiler
Die Verteiler dienen zum Verteilen der Wasserleitungen vom Steigestrang aus zu den unterschiedlichen Zapfstellen. Die Verteiler werden im Verteilerschrank, im Verteilerkasten oder auf der Wand montiert.

VPE- Rohr
Siehe PE- Rohr.

Wandscheibe
Die Wandscheibe dient zum späteren Anschluss von Armaturen oder Eckventilen an die Rohrleitungen. Normgerecht haben diese Teile ein 1/2-Zoll- Innengewinde.

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Redaktion - heimwerker.de , d. 21-11-16 08:31:

Hallo Faris,

ja, Kunststoffrohre enthalten Weichmacher. Allerdings sind sie für die Verwendung von Trinkwasser getestet und freigegeben. Demnach ist nicht mit gesundheitlichen Einschränkungen zu rechnen.

Viele Grüße,
Dein Team von heimwerker.de

Faris Hourani , d. 03-11-16 17:37:

Hallo,haben Kunststoffrohre fur Trinkwasser Weichmacher zusätze oder Frei von solchen giftige Mischungen?

Faris Hourani , d. 03-11-16 17:30:

Hallo,Trinkwasserrohre aus Kunststoff haben Weichmacher -zusätze oder nicht ? Bitte um Auskunft.

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