Trockener Keller für das neue Eigenheim

Wo die meisten Bauunternehmen vor einem Kellerbau zurückschrecken, ist die Stunde der Mitglieder der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF) gekommen. Dank jahrzehntelanger Erfahrung auf dem Gebiet des Kellerbaus können sie auch Projekte in problematischen Baugebieten wie in Wald- oder Hanglage problemlos umsetzen. Mit wasserundurchlässigem Qualitätsbeton und der „Weißen Wanne“ werden Bauschäden bereits im Vorfeld vermieden.

Fertigkeller werden aus hochwertigem, wasserundurchlässigem (WU) Beton gefertigt. Dadurch bieten sie  einen bestmöglichen Schutz vor eindringender Nässe. Anders als bei Mauerwerkkellern werden die Wände von Fertigkellern nicht porös, da das Zusammenspiel von WU-Beton und Abdichtung einen hohen Feuchtigkeitsschutz garantiert. Die Fertigkellerelemente weisen dank der industriellen Vorfertigung eine sehr hohe Betonqualität auf, die weit über den Anforderungen von WU-Beton liegt. Jedes Element wird so groß wie möglich hergestellt, um die Anzahl der Fugen zu minimieren. Die eigentliche Abdichtung muss nur im Bereich dieser wenigen Fugen gemacht werden – somit besteht für Feuchtigkeit keinerlei Spielraum. Die Elemente sind zudem sehr eben und haben keine Überstehenden Kanten oder Ecken. Dadurch kann die Abdichtung sehr genau und ohne vorherigen Putz aufgebracht werden.

Unter bau-welt.de erfahren Sie weitere Einzelheiten zum Thema Fertigkeller: Beispielsweise wie die Fertigung im Werk und Montage auf der Baustelle erfolgt. 

Die „Weiße Wanne“ bietet hohen Feuchtigkeitsschutz

Wer sich für einen Fertigkeller entscheidet, kann sich eines „Mehr an Sicherheit“ gewiss sein. Fertigkeller lassen sich heute als so genannte „Weiße Wanne“ ausfertigen. Die Außenwände und die Bodenplatte werden dabei unter anderem mit WU-Beton mit speziellen Fugenabdichtungssystemen hergestellt. Im Gegensatz zur konventionellen „Schwarzen Wanne“, die nachträglich mit einer Bitumenabdichtung ergänzt werden muss, ist diese Variante sicherer und preisgünstiger. Auch bei Anbaukellern, wie etwa in Doppel- oder Reihenhäusern, kann mit einem Fertigkeller ein schlüssiges Abdichtungskonzept realisiert werden. Diese Überzeugung beruht auf der Erfahrung aus über 100.000 Projekten, die die GÜF-Mitglieder bereits umgesetzt haben. Reine Mauerwerkskeller hingegen haben vor allem den Nachteil, dass sie immer vollflächig abgedichtet werden müssen, um einen ausreichenden Feuchtigkeitsschutz zu gewährleisten – dies bedeutet einen höheren Arbeitsaufwand und gleichzeitig eine höhere Anfälligkeit für Bauschäden.

 

Bauschäden können bereits bei der Planung ausgeschlossen werden

Viele Bauingenieure beschäftigen sich tagtäglich mit dem richtigen Deuten geologischer Gutachten, um bereits im Vorfeld Bauschäden zu vermeiden. Die Kellererrichtung aus Mauerwerk hat eine zu lange Tradition. Bislang wurden die Nachteile der konventionellen Bauweise kaum deutlich gemacht. Doch seitdem die Oberen Wasserbehörden allgemein das Bestreben verfolgen, dass Wasser mittels Drainagen nicht mehr direkt vom Haus abgeleitet werden darf, sind die Bauherren zum Umdenken aufgefordert. Fertigkeller im System der Weißen Wanne mit fachgerechten Fugenabdichtungen benötigen keine Drainage und sind deshalb in der Zukunft effizienter und einfacher zu realisieren als konventionelle Keller. Anders als bei vielen Bauunternehmen steht bei der GÜF die Schadensverhütung bereits im Vorfeld an erster Stelle. Wenn einmal Feuchtigkeit im Keller eingezogen ist, insbesondere an den Außenwänden, ist es nur unter sehr hohem Aufwand möglich, diese wieder aus dem Haus zu verbannen. Die üblichen Kosten einer Kellersanierung, wie sie bei Kellern „Stein auf Stein“ häufig anfallen, können schnell bis zu 50.000 Euro betragen. Die GÜF-Mitglieder sind in diesem Bereich absolute Profis, da dies ihr tägliches Brot ist. Sie verfügen über das nötige Know-how und die entsprechende Technologie, welche für einen dauerhaft abgedichteten und trockenen Keller sorgt.

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