Einbruchschutz zu Weihnachten und im Urlaub

Schöne Bescherung: Weihnachtszeit ist Einbruchszeit

Jedes Jahr zu Weihnachten finden vermehrt Einbrüche in Häusern oder Wohnungen statt. Denn Täter nutzen die Dunkelheit und die Abwesenheit der Bewohner, um in die Räume einzudringen. Zwar ersetzt die Versicherung den materiellen Schaden, wenn alle Fenster geschlossen waren und die Haustür abgeschlossen wurde, doch leiden die Opfer noch lange Zeit unter den psychischen Folgen, die das gewaltsame Eindringen in die Privatsphäre hat. Damit Sie ein friedliches Weihnachtsfest verbringen oder am Ende des Weihnachtsurlaubs keine böse Überraschung auf Sie wartet, ist ein effektiver Einbruchschutz zu Weihnachten wichtig.

Aber auch danach, im Januar und Februar, bleibt die Einbruchsrate hoch. Gleichwohl werden viele Einbrüche auch tagsüber verübt. Hier erfahren Sie, wie Sie den Einbruchschutz zu Weihnachten und im Urlaub verbessern und potenziellen Tätern keine Gelegenheit geben, um einzusteigen.

Bereits mit einfachen Verhaltensregeln kann man das Risiko auf einen Einbruch senken. So sollten bereits bei kurzer Abwesenheit die Außentüren, wie Haus- oder Gartentür abgeschlossen und alle Fenster geschlossen werden. Dabei reicht es nicht aus, die Tür nur in das Schloss zu ziehen, da sie im unverschlossenen Zustand kein Hindernis für Täter darstellt. Zudem ist es hilfreich, bei längerer Abwesenheit eine Zeitschaltuhr zu installieren, um die Wohnräume für bestimmte Uhrzeiten zu beleuchten.

Für einen effektiven Einbruchschutz zu Weihnachten und an allen anderen Tagen im Jahr sorgt eine fachmännisch eingebaute Sicherheitstechnik. Einbruchhemmende Türen, Schlösser mit hochwertigen Schließzylindern sowie Zusatzschlösser oder Panzerriegelschlösser halten Einbrecher draußen. Um die Fenster zu sichern, empfiehlt die Kriminalpolizei, einbruchhemmende Fenster einzubauen sowie Sicherheitsbeschläge anzubringen, die ein Aufhebeln verhindern. Ausführliche Informationen zu den Schutzmaßnahmen finden Sie auf den Seiten Einbruchschutz für Türen und Einbruchschutz für Fenster. Darüber hinaus sollte man eine Hausratversicherung abschließen, die den durch Einbruch und Diebstahl verursachten Schaden abdeckt.

Standards für das Einfamilienhaus

Die Garten- bzw. die Terrassentür stellt die größte Schwachstelle eines Hauses dar. Aus diesem Grund sollte sie besonders gesichert werden. Daneben verschaffen sich Einbrecher durch die Fenster, Kellerfenster, ungesicherte Lichtschächte oder über die Haustür Zugang zu den Wohnräumen. Die folgende Grafik der Internetseite www.nicht-bei-mir.de zeigt, an welchen Stellen man sein Haus schützen sollte:

Einbruchschutz im Urlaub

Ob zu Weihnachten, an Karneval, den Ostertagen oder in den Schulferien: Wer in den Urlaub fährt, muss Haus oder die Wohnung unbeaufsichtigt zurücklassen. Trotz der Freude auf den Urlaub sollte man dies möglichst nur persönlich, per Telefon oder E-Mail Freunden und Familie mitteilen statt öffentlich im Internet:

  • Keine Informationen über den bevorstehenden Urlaub in sozialen Netzwerken, wie Facebook, Google +, Twitter, Blogs und Co schreiben.
  • Keine detaillierten Kontaktangaben, wie Adresse oder Telefonnummer im Netz preisgeben, da Einbrecher gezielt danach suchen und unter falschem Vorwand Probeanrufe durchführen, um zu testen, ob sich niemand im Haus aufhält.

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1. "Einbruchschutz zu Weihnachten"von © Initiative "Nicht bei mir!" (Nicht bei mir!) Copyright: [© Initiative "Nicht bei mir!"]
2. "Einbruchschutz am Haus"von © eobiont GmbH (Nicht bei mir) Copyright: [© eobiont GmbH]
3. "Einbruchschutz im Urlaub"von © eobiont GmbH (Nicht-bei-mir!) Copyright: [© eobiont GmbH / Nicht-bei-mir.de]

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