Tresore – Vom kleinen Safe bis zum Waffenschrank

Tresore – Vom kleinen Safe bis zum Waffenschrank

Der aktuelle Leitzins erfreut sicher viele Eigenheimbauer, die ihre Finanzierung zu sehr günstigen Konditionen erhalten. Anleger, haben dagegen nur wenig Gründe ihr Geld zur Bank zu bringen. Die Zinsen hierfür fallen so gering aus, dass das Geld auch in der Sparsocke bleiben kann. Wäre da nicht die Angst vor Einbrechern und Dieben.

Ob Bargeld, Schmuck, Wertsachen oder vertrauliche Unterlagen, es gibt viele Dinge, die unter Verschluss gehören. Die Vorzüge eines Tresors lernt man leider erst im Ernstfall kennen. Wenn der Familienschmuck fehlt, die Wertpapiere den Besitzer gewechselt haben oder das geliebte Erinnerungsstück weg ist. 

Doch Sicherheitsschränke schützen nicht nur die eigenen Wertsachen. Ebenso können darin gefährliche Dinge aufbewahrt werden, die bei unsachgemäßer Anwendung anderen Schaden zufügen. Das gilt für Giftstoffe, die vor den Kleinkindern verschlossen werden ebenso, wie für Waffen, die gesichert aufbewahrt werden müssen.

Mit guter Beratung zum richtigen Tresor

Die Aussage "Qualität hat ihren Preis" ist sicher nicht mehr für alle Bereiche zutreffend. Gerade in der Unterhaltungselektronik haben viele Produkte durchaus die Bezeichnung "gut und günstig" verdient. Anders sieht es jedoch aus, wenn nicht nur die Herstellungskosten entscheiden, sondern vor allem auch die Materialwahl und die Präzision bei der Herstellung. Materialkosten lassen sich kaum senken und stetige Qualitätskontrollen kosten dem Hersteller viel Zeit und damit Geld.

Jeder sollte sich daher bewusst sein, dass ein guter und vor allem sicherer Tresor nicht beim Discounter zu finden sein wird. Wer seine Wertsachen sicher aufbewahren möchte, muss mit einer entsprechenden Investition rechnen, die sich nach der Größe und Sicherheit des Tresors richtet. Ein doppelwandiger Tresor benötigt nun mal die doppelte Menge an Material. Dafür bietet er mehr Schutz und ist in vielen Fällen höher versichert.

Bei der Qual der Wahl werden Sie jedoch nicht alleine gelassen. Ausschlaggebend sind für Sie vor allem zwei Ansprechpartner. Ihr Versicherungsvertreter und die Beratung des Tresor-Händlers. Ihren Ansprechpartner der Hausratversicherung sollten Sie in erster Linie fragen, inwieweit die Sicherheitsklasse eines Tresors den Versicherungswert beeinflusst. Mit dieser Information und der Vorstellung, welche Werte Sie in ihrem neuen Tresor oder Wertschutzschrank einlagern möchten, hilft Ihnen die fachkundige Beratung des Händlers sicher weiter. Natürlich sollten Sie sich auch selbst belesen, welche Bauform am besten auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Einige Onlinehändler, wie tresore.de kombinieren hierbei die Informationsquelle im eigenen Shop mit einer telefonischen Beratung durch ein Service-Team. Der Tresorkauf ist eine Vertrauenssache und daher ist es wichtig, dass sich der Händler nicht nur auf den Verkauf beschränkt, sondern ebenso berät und Sie beim Kauf begleitet. Diese Leistungen sollten Sie vor der Investition auf jeden Fall in Anspruch nehmen.

Sicherheitsstufen von Tresoren und der versicherte Wert

Ein wichtiger Hinweis vorweg: Auch wenn die Europanormen EN 1143-1 und EN 14450 eine klar definierte Prüfnorm zum Einbruchschutz angeben, so gibt es jedoch keine feste Regelung, welche Geldsummen oder Werte von der eigenen Versicherung geschützt werden. Daher ist das eingangs erwähnte Gespräch mit dem Versicherungsvertreter bereits vor dem Kauf so wichtig.

Die in der Tabelle genannten Versicherungswerte sind nur ein Richtwert und binden die Versicherung nicht.

BauartSicherheitsklasse Prüfnorm / EinbruchschutzVersicherbar bis
(gewerbliche Nutzung)
Versicherbar bis
(private Nutzung)
SicherheitsschrankSicherheitsstufe 1EN 14450
SicherheitsschrankSicherheitsstufe 2 EN 14450
WertschutzschrankGrad 0 EN 1143-110.000 € 40.000 €
WertschutzschrankGrad 1 EN 1143-120.000 € 65.000 €
WertschutzschrankGrad 2 EN 1143-150.000 € 100.000 €
WertschutzschrankGrad 3 EN 1143-1100.000 € 200.000 €
WertschutzschrankGrad 4 EN 1143-1150.000 € 400.000 €
WertschutzschrankGrad 5 EN 1143-1250.000 € 500.000 €
WertschutzschrankGrad 6 EN 1143-1375.000 € 750.000 €

Kalkulieren Sie bereits vorher, welche Werte Sie in Ihrem neuen Tresor einlagern möchten und informieren Sie sich bei Ihrer Hausratversicherung, welche Sicherheitsklasse nötig ist, um diesen Wert zu versichern. Mit dieser Information finden Sie Ihren benötigten Tresor.

Welchen Tresor oder welchen Wertschutzschrank benötige ich?

Unterschieden werden Tresore – neben ihrer Sicherheitsstufe – in ihrer Art der Aufstellung beziehungsweise Befestigung. Es gibt Wandtresore, Bodentresore, Möbeltresore und auch frei stehende Modelle. Welche Bauform für Sie sinnvoll ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren und nicht zuletzt auch vom Preis ab.

Freistehende Wertschutzschränke sollten groß und schwer oder verankert sein

Große und schwere Tresore für Firmen und Unternehmen.
Große und schwere Tresore für Firmen und Unternehmen.

Was frei steht, kann leider auch frei abtransportiert werden. Wertschutzschränke müssen daher fest verankert werden oder so groß und schwer sein, dass ein Abtransport unmöglich beziehungsweise nur sehr schwer umsetzbar ist. Der VdS (Verband der deutschen Schadenversicherer) empfiehlt eine feste Verankerung für Tresore bis 1000 kg. Ohne Einhaltung dieser Empfehlung, kann der Versicherungsschutz erlöschen.

Diese Auflagen schränken den privaten Nutzen ein. Kleine Wertschutzschränke müssen verankert werden und benötigen dafür einen festen Platz auf dem Fußboden, einem fest stehenden Schrank oder eine Nische im Mauerwerk. Große Wertschutzschränke, die die Gewichtsanforderung von mindestens 1000 kg erfüllen, werden aufgrund ihrer Größe selten im privaten Bereich benötigt. Abgesehen von dekorativen alten Modellen möchten wohl auch die wenigsten ein großen Panzerschrank im Wohnzimmer stehen haben.

Große Wertschutzschränke, werden hauptsächlich in Firmen und Bürogebäuden benötigt und genutzt. Hier stehen die Räumlichkeiten zur Verfügung und werden große Tresore benötigt, um viele wichtige Unterlagen zu sichern.

Möbeltresore für Mietwohnungen, Hotelzimmer und öffentliche Büroräume

Möbeltresore – häufig im Hotelzimmer zu sehen.
Möbeltresore – häufig im Hotelzimmer zu sehen.

Wie der Name bereits sagt, werden Möbeltresore in bestehende Möbel verbaut. Gerade in Mietwohnungen fehlen häufig die Möglichkeiten einen Tresor fest in das bestehende Mauerwerk zu installieren. Hierfür stehen Möbeltresore als Alternative zur Verfügung.

Der Diebstahlschutz wird bei Möbeltresoren natürlich nicht nur vom Tresor selbst bestimmt, sondern zu einem großen Teil vom Einbau und dem genutzten Möbelstück. Grundsätzlich lässt sich dazu sagen, dass mit roher Gewalt und sogar ohne besonderes Werkzeug jeder Schrank zerlegt und der Safe mitgenommen werden kann. Der verdeckte Einbau erfordert hierbei jedoch einen nicht unerheblichen Aufwand, der mit Lärm und und einem nicht zu unterschätzenden Zeitaufwand verbunden ist. Darauf setzt ein Möbeltresor und prädestiniert ihn für den Einsatz, wo randalierender Lärm leicht bemerkt wird oder die Zeit zum Ausbau des Tresors nicht zur Verfügung steht. Häufig sind Möbeltresore daher in Hotelzimmern, öffentlich zugänglichen Büros und in Mietwohnungen zu sehen.

Wandtresore bieten mehr Sicherheit für Eigenheimbesitzer

Der sicherste Bereich eines Tresors ist in den meisten Fällen die Tür. Hier gibt es viele Kanten, die das Stahlblech verstärken, stabile Schließmechanismen, die extra geschützt werden und Sicherheitsscharniere. All diese Teile bringen zusätzliches Material ein, sind von außen nicht zu erkennen und bieten daher einen erhöhten Schutz.

Wandtresore können sicher verankert werden.
Wandtresore können sicher verankert werden.

Wie öffne ich einen Tresor? Oder wo setzten die richtigen „Panzerknacker“ an? Da, wo es gerade Flächen und weniger Materialverstärkungen gibt – an den Seitenflächen, den Boden oder der Rückwand. Um diese Angriffsziele zu vermeiden, werden Wandtresore in das Mauerwerk eingelassen und dort zusätzlich mit Tresor-Verankerungen gesichert. So kombinieren sie den Schutz der Seitenwände und des Bodens mit einem festen Einbau, der einen Abtransport unmöglich macht oder zumindest drastisch erschwert.

Gerade für Eigenheimbesitzer ist der Wandtresor die beste Wahl, da hier frei entschieden werden kann, wo eine Wand für den Einbau geöffnet wird. Bewohnern einer Mietwohnung bleibt diese Möglichkeit meist untersagt.

Trotz der massiven Befestigung und damit hohen Sicherheit eines Wandtresors, sollte man zusätzlich auch auf kleine Tricks zurückgreifen und den Wandtresor verdeckt einbauen oder hinter ein Bild verstecken. Was nicht gesehen wird, lädt nicht zum Einbruch ein und schützt zusätzlich.

Bodentresore sind rundherum geschützt und gut versteckt

Während bei einem Wandtresor mitunter die Rückwand noch leicht zugänglich sein kann und die Einbautiefe begrenzt ist, sowie jeder andere Tresor schnell zu finden ist, bieten Bodentresore selbst mit einer Sicherheitsstufe 1 oder 2 oder einem Widerstandsgrad 0 bereits einen besonderen Schutz.

Durch einen Einbau im Boden sind Bodentresore bereits von fünf Seiten mit Beton umschlossen und damit perfekt geschützt. Aber auch bei einem Dielenboden bieten sie eine besondere Sicherheit. Unter dem Bett, einem leichten Schrank, der sich verschieben lässt oder einem Teppich, sind sie gut versteckt und kaum ein Einbrecher hat die Zeit unter jeden Schrank oder Teppich zu sehen, ob dort eventuell eine kleiner Bodentresor ist verborgen ist.

Nachteilig ist jedoch, dass der Boden für den Einbau "beschädigt" wird, sodass sich diese Variante kaum in Mietwohnungen umsetzen lässt. Eigenheimbesitzer haben hier jedoch alle Möglichkeiten und wer bereits beim Hausbau einen Bodentresor einplant, erspart sich nicht nur zusätzliche Arbeit, sondern kann auch sehr leicht eine massive Verankerung umsetzen.

Waffenschrank und Waffentresore haben besondere Sicherheitsanforderungen

Waffenschränke sind gesetzlich vorgeschrieben.
Waffenschränke sind gesetzlich vorgeschrieben.

Wie Waffen und Munition gelagert und vor allem gesichert werden müssen, ist im Waffengesetz (WaffG BGBl. I S. 3970, 4592; 2003 I S. 1957) festgehalten. Hier ist angegeben, welche Sicherheitsstufe ein Waffenschrank besitzen muss und ob eine Verankerung erforderlich ist. Prinzipiell ist eine Verankerung natürlich ratsam, auch wenn diese nicht vorgeschrieben ist. 

Da es natürlich schwer ist, stets über Änderungen informiert zu sein (Achtung: letzte Änderung am 6.7.2017), ist es beim Kauf eines Waffenschrank ratsam, sich umfassend zu informieren und beraten zu lassen. Der Tresorhändler Ihres Vertrauens ist Ihnen hierbei sicher behilflich. Er erklärt welche Grundlagen erfüllt sein müssen und berät Sie bei der Auswahl der richtigen Größe. In Anbetracht der nötigen Sicherheit wäre es sogar ratsam, die Installation und Verankerung in professionelle Hände zu geben. Ein Waffenschrank schützt schließlich nicht nur vor dem Verlust des Eigentums, er soll vor allem den Zugang zu den Waffen für unberechtigte Personen verhindern.

Verschiedene Schlossvarianten mit Vor- und Nachteilen

Grundlegend muss vorweggenommen werden, dass die Schlossvarianten nicht die Verriegelung und damit die Sicherheit der Tresortür beeinflussen. Egal ob Sie einen Schlüsseltresor, einen Tresor mit Zahlenschloss oder einen Tresor mit Fingerabdruck bevorzugen, der Schließmechanismus bleibt gleich und lediglich der "Antrieb" in Form des Schlosses wird verändert. Daher ist es häufig sogar möglich denselben Safe in unterschiedlichen Schlossvarianten zu kaufen oder das Schloss nachträglich zu tauschen. Inwieweit das möglich ist, hängt vom gekauften Tresor ab.

Doppelbartschloss
Doppelbartschloss
Mechanisches Zahlenschloss
Mechanisches Zahlenschloss
Elektronisches Zahlenschloss
Elektronisches Zahlenschloss
Biometrischer Fingerprint
Biometrischer Fingerprint

Die Vor- und Nachteile der Schließvarianten beziehen sich auf die eigenen Gewohnheiten und dem individuellen Anwendungsfall.

Dass die Weitergabe eines Codes bei Zahlenschlössern als Vor- und als Nachteil gesehen werden kann, zeigt, wie wichtig die individuelle Auswahl der Schließvariante ist. Wer beispielsweise als einzelne Person einen Zugang zum Tresor benötigt, braucht keine Angst zu haben, dass der Zugangscode zum Zahlenschloss unberechtigt weitergegeben wird. Kann im Notfall aber eine Person seines Vertrauens damit beauftragen, etwas aus dem Tresor zu holen. Bei der nächsten Gelegenheit wird der Code wieder geändert. Die mögliche Weitergabe des Codes ist als hier als Vorteil zu sehen.

Wer jedoch mehrere Zugänge zum Tresor gewährleisten muss, läuft bei einem Tresor mit Zahlenschloss Gefahr, dass eine Person den Zahlencode unberechtigt weitergibt. Hier müssen die Vor- und Nachteile individuell betrachtet werden.

VorteileNachteile
Doppelbartschloss
  • keine Gefahr einen Code zu vergessen
  • keine Einrichtung oder Programmierung nötig
  • leichter Zugang für mehrere Personen durch mehrere Schlüssel
  • sichere Aufbewahrung des Schlüssels erforderlich
  • mechanische Beschädigung des Schlüssels möglich
  • ein entdeckter Schlüsseltresor zieht bei Einbrechern meist die Suche nach dem Schlüssel nach sich
  • Änderung des Zugangs nur durch ein neues Schloss möglich
  • weitere Zugänge benötigen zusätzliche Schlüssel
mechanisches Zahlenschloss
  • Code kann bei Bedarf weitergereicht werden
  • es wird kein Schlüssel benötigt der abhanden kommen kann
  • Code kann jederzeit geändert werden
  • Code kann heimlich weitergegeben werden
  • Code darf nicht vergessen oder muss sicher aufbewahrt werden
  • Fehler bei der Codeänderung möglich
elektronisches Zahlenschloss
  • Code kann bei Bedarf weitergereicht werden
  • es wird kein Schlüssel benötigt der abhanden kommen kann
  • Code kann jederzeit geändert werden
  • verschiedene Varianten der Software möglich, die sich an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen lassen
  • Code kann heimlich weitergegeben werden
  • Code darf nicht vergessen oder muss sicher aufbewahrt werden
  • benötigt eigene Spannungsversorgung
elektronisches Zahlenschloss mit Notschlüssel
  • Code kann bei Bedarf weitergereicht werden
  • es wird kein Schlüssel benötigt der abhanden kommen kann
  • Code kann jederzeit geändert werden
  • Notöffnung bei vergessenen Zahlencode möglich
  • Code kann heimlich weitergegeben werden
  • der Notschlüssel bietet Sicherheit, stellt aber auch ein Risiko dar
biometrischer Fingerprint (Fingerabdruck)
  • einfache und komfortable Bedienung
  • kein Schlüssel nötig
  • kein Code nötig
  • verschiedene Berechtigungen möglich
  • kein Missbrauch möglich
  • Kombinationen mit weiteren Sicherungen möglich
  • Weitergabe der Berechtigung nur direkt am Tresor möglich
  • Verletzungen am Finger können Komplikationen hervorrufen
  • benötigt eigene Spannungsversorgung

Ein feuerfester Tresor bietet zusätzliche Sicherheit

In erster Linie bietet ein Tresor natürlich Schutz vor Diebstahl. Zusätzlich kann er den gesicherten Inhalt aber auch vor Beschädigung schützen. Hierzu zählen der Schutz vor Feuer oder auch vor Wasser. Die Vorteile liegen auf der Hand – Dokumente, die nicht gestohlen werden sollen, sollten möglichst auch nicht beschädigt werden.

Ein feuerfester Tresor schützt den Inhalt bei einem Brand und stellt so sicher, dass wichtige Unterlagen auch nach einem Brandfall noch erhalten bleiben. Gerade bei Versicherungsunterlagen kann das in einem solchen Bedarfsfall sehr dienlich sein. Beachten sollten Sie aber, dass es unterschiedliche Güteklassen im Brandschutz gibt, die sich auf die Temperaturänderung im Innenraum und Dauer der Feuersicherheit beziehen. Speichermedien für wichtige Daten reagieren beispielsweise empfindlicher auf Temperaturänderungen als Schmuck oder Papier.

Da feuerfeste Tresore gut abgedichtet sein müssen, bieten sie meist auch Schutz vor Löschwasser oder Schaum. Umgedreht muss ein wasserdichter Tresor aber nicht automatisch feuerfest sein.

Dieser Beitrag entstand mit Bildern und in enger Zusammenarbeit mit der Firma Wilken Tresore GmbH, welche sich bereits seit 1992 als überregionales Unternehmen auf den Einbruch- und Feuerschutz spezialisiert hat.

 Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit.

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