Decke abhängen

Deckenvertäfelung mit Paneele

Vor zwanzig bis dreißig Jahren waren Deckenpaneele aus Holz schwer in Mode. Meistens handelte es sich dabei um dunkle Holzvertäfelungen, die mit ihrer rustikalen Maserung nicht so recht zum modernen Einrichtungsstil passen. Wer eine Wohnung oder ein Haus mit einer solchen Decke bezieht und die Holzvertäfelung loswerden möchte, kann sie einfach mit einer Spanndecke abdecken. Wer dagegen Gefallen an einer Holzdecke und der besseren Schall- oder Wärmedämmung findet, hat verschiedene Möglichkeiten, sie zu montieren.

Abgesehen von "Eiche-Rustikal" sind Holzdecken wieder auf dem Vormarsch. Helle, frische Designs mit unterschiedlichen Nutsystemen bieten Deckenlösungen für jeden Einrichtungsstil. Hier erfahren Sie mehr zur Montage der klassischen Paneeldecke mit Holzunterkonstruktion sowie zur einfachen und schnellen Verklebung der Deckenplatten ohne Schmutzentwicklung und größere Vorarbeiten.

Anders als vor einem Vierteljahrhundert gibt es heute eine breite Auswahl an Deckenplatten-Designs und viele Fabrikate lassen sich mit (lösungsmittelfreier) Dispersionsfarbe passend zur Raumstimmung streichen. Beispielsweise sind Deckenplatten mit Farb- oder Putzstrukturen, in Riffelblech- oder Glasgewebe-Optik, und sogar mit ganz individuellen grafischen Motiven erhältlich.

Auch die Übergänge zwischen den einzelnen Paneelen können ganz unterschiedlich aussehen. Neben den klassischen Nut-Feder-Verbindungen gibt es auch Paneele, deren Übergangsstellen – ähnlich wie bei Laminatböden – nach der Montage fast unsichtbar sind.

Anders als bei herkömmlichen Paneeldecken erübrigt sich bei einigen Produkten eine aufwändige Unterkonstruktion. Bohrmaschine, Dübel und Verlattung, Klammern, viel Schmutz und natürlich auch eine Menge Arbeit und Zeitaufwand kann man sich sparen, wenn man sich zum Beispiel für eine Decke zum flächigen Verkleben entscheidet. Der Materialpreis ist oft niedrig und die Paneele sind optisch trotzdem kaum von Echtholz- oder Laminat-Paneelen zu unterscheiden.

Wie Sie Ihre Decke mit klassischer Holzunterkonstruktion in Eigenarbeit abhängen, wird hier im Folgenden beschrieben.

Paneelarten

Ein zentrales Kriterium für die Wahl von Paneelen ist der Werkstoff beziehungsweise der Preis. Die günstigsten Paneele sind beschichtete Spanplatten und Mitteldichte Faserplatten (MDF). Sie gibt es bereits ab drei Euro pro Quadratmeter. Gegenüber der klassischen Spanplatte hat der Werkstoff MDF mehrere Vorteile: Die homogene Struktur zum Beispiel sorgt für gute Verarbeitungseigenschaften beim Fräsen, Kehlen, Schleifen und Lackieren. Außerdem können MDF-Paneele bei guter Hinterlüftung auch in Feuchträumen (nicht in Nassbereichen!) eingesetzt werden.

Wer sich die Decke lieber mit Echtholz vertäfelt, bezahlt für den Quadratmeter etwa 10 bis 30 Euro. Dabei liegen dunkle Echthölzer, wie Ahorn, Walnuss und Kirschbaum, preislich eher im unteren Bereich; Birke, Buche, Kiefer oder Esche weiter oben in der Skala. Wer unbehandelte Holzpaneele kauft, spart noch einmal etwas, muss dann allerdings Kosten und Zeitaufwand für die nachträgliche Behandlung noch aufschlagen.

Paneele mit fester und loser Feder

Der zweite wesentliche Faktor ist die Unterscheidung von Paneelen mit fester und loser Feder. Grundsätzlich sind die Paneele mit fester Feder leichter zu verlegen, da sie durch das bekannte Nut-Feder-System einfach ineinander gesteckt werden. Die Anbringung auf der Unterlattung erfolgt mit Hilfe von möglichst guten Profilbrettkrallen. Paneele mit loser Feder benötigen für das Zusammenfügen ein Zwischenelement, beispielsweise eine dekorgleiche Feder oder eine Spiegelfeder (heute eher aus der Mode), die den optischen Reiz der Vertäfelung erhöht. Sie werden mit Hilfe von Fugenkrallen an der Unterkonstruktion befestigt.

Paneeldecke montieren

Materialbedarf berechnen

Bevor es an die Montage geht, muss die Fläche der Decke zunächst ausgemessen und der Materialbedarf berechnet werden. Dabei sollte man auf das berechnete Ergebnis noch zehn Prozent aufschlagen, um den Verschnitt auszugleichen. Außerdem sollten die Materialien, besonders die Deckenpaneele, mindestens 48 Stunden im betreffenden Raum gelagert werden. Diese Zeit benötigen sie, um sich an die Umgebung anzupassen. Wird das nicht gemacht, kann es passieren, dass sie sich nach der Montage verziehen.

Verlegerichtung

Vor der Verlegung sollte man einen Verlegeplan erstellen. Dabei ist auch auf die optische Wirkung der Vertäfelung zu achten. In Längsrichtung verlegt, verlängern Deckenpaneele einen Raum, in Querrichtung können sie ungünstige Proportionen ausgleichen. Wandpaneele lassen bei senkrechter Montage den Raum höher erscheinen, waagerecht dagegen niedriger.

Die Unterkonstruktion: Unterlattung anbringen

Die Unterlattung spielt ein wichtige Rolle beim Abhängen einer Decke. An den Holzlatten lassen sich Paneele erheblich einfacher befestigen als an der Decke selbst. Außerdem kann eine sorgfältig befestigte Unterlattung Unebenheiten der Decke ausgleichen und die Unterkonstruktion bei Bedarf Platz für eine Dämmung bieten.

Material und Werkzeug für die Unterkonstruktion

  • Latten, Querschnitt 35 x 18 bis 60 x 40 mm
  • Dübel (Typ je nach Untergrund)
  • (Justier-)Schrauben für Dübel und ggf. Schrauben für die Konterlattung (jeweils mit Senkkopf)
  • Ggf. Abstandskeile oder -plättchen
  • Schlagschnur
  • Akku-Schrauber
  • Säge für den Zuschnitt der Latten
  • Schlagbohrmaschine oder Bohrhammer
  • Wasserwaage
  • Schutzbrille
  • Bleistift
  • Leitungsfinder
  • Ggf. Dämmmaterial, z. B. Steinwolle
  • Ggf. Deckenabhänger aus Metall, z. B. Nonius-Abhänger (nur bei Verwendung von Abhängern)
  • Ggf. Splinte für Deckenabhänger (nur bei Verwendung von Abhängern)

Unterlattung planen

Zunächst müssen Sie die Art der Unterlattung und die Befestigungsmethode festlegen. Hier gibt es zwei verbreitete Techniken: Die Lattung kann direkt an der Decke befestigt werden, sie lässt sich aber auch mit Hilfe von Abhängern anbringen.

Die Arbeit mit Abhängern wirkt auf den ersten Blick komplizierter, ist aber im Grunde für Laien einfacher durchzuführen, da sie mit ihnen die Unterlattung relativ einfach ausrichten können. Nachteil: Sie kosten Platz, weshalb sie häufiger in hohen Altbauräumen zum Einsatz kommen.

Bei der direkten Montage werden die Latten direkt an die Decke gedübelt. Diese Methode eignet sich besonders bei sehr ebenen Decken und in Zimmern, in denen man möglichst wenig Raumhöhe verlieren möchte.

Den Verlauf der Lattung legt man anhand des gewünschten Verlaufs der Paneele fest. Sie sollten in diesem Stadium also schon eine feste Vorstellung davon haben, wie Sie die Decke verkleiden möchten. Am besten fertigen Sie eine Verlegeskizze an. Bei regelmäßig verlegten Paneelen platziert man die Latten, an denen die Paneele schließlich befestigt werden, idealerweise so, dass Stöße zwischen den einzelnen Paneelen auf der Lattenmitte liegen.

Hier in der schematischen Darstellung: Bei der direkten Montage wird die Grundlattung an die Decke gedübelt, daran dann gegebenenfalls eine Konterlattung fixiert. Im Profibereich wird dabei statt mit Holzlatten häufig auch mit Metallprofilen gearbeitet.
Deckenverkleidung mit Abhängern
Die Befestigung mithilfe von Abhängern erlaubt eine exakte Justierung der Unterkonstruktion. In hohen Altbauzimmern kann man auf diese Weise eine Decke auch deutlich absenken, um einen gemütlicheren Raumeindruck zu erzielen.

Grundlattung und Konterlattung

Bei der direkten Deckenmontage können Sie mit einer einfachen Lattung arbeiten. Dabei werden an den Latten, die an der Decke verdübelt werden, auch die Paneele befestigt. Diese Konstruktion kostet am wenigsten Höhe. Soll die Decke besser hinterlüftet werden oder brauchen Sie Platz für eine Dämmschicht, dann empfiehlt sich zusätzlich zu dieser Grundlattung eine Konterlattung. Sie verläuft quer zur Grundlattung und wird bei der direkten Montage an ihr verschraubt.

Lattung direkt befestigen

Bei der einfachen Unterlattung legen Sie die Lattenabstände wie oben erwähnt anhand der Paneelmaße fest. Verwendet man sehr lange Paneele, die von Wand zu Wand reichen, oder wird noch eine Konterlattung angebracht, sollte ein Lattenabstand von etwa 50 bis maximal 100 cm genügen. Dazu gibt es aber häufig auch Informationen auf der Paneelverpackung oder bei den verwendeten Paneelklammern. Je schwerer das einzelne Paneel ist, desto dichter sollte der Abstand sein. Den Verlauf der Lattung kann man mit Hilfe einer Schlagschnur auf der Decke markieren.

In regelmäßigen, höchstens 100 cm großen Abständen dübeln Sie nun die Latten an die Decke. Welcher Dübel zum Einsatz kommt, hängt vom Baustoff der Decke ab. An Holzbalkendecken kann man je nach Verlauf der Balken die Latten häufig auch direkt verschrauben. Zuvor sollten Sie überprüfen, wo Stromleitungen in der Decke verlaufen. Das funktioniert mit einem Leitungsfinder recht zuverlässig. Machen Sie sich auf Überraschungen gefasst, denn in Decken dürfen Leitungen auch nach Norm diagonal verlegt werden. Vor dem Bohren schalten Sie den Stromkreis der Deckenbeleuchtung sicherheitshalber ab und prüfen die Auslässe mit einem Duspol oder einem Multimeter auf Spannungsfreiheit.

Leitungen finden
Vor dem Bohren sollten Sie sicherheitshalber die Decke nach unter Putz verlegten Leitungen absuchen. In Decken gibt es keine festen Installationszonen, deshalb können Stromleitungen überall verlaufen.
Grundlattung
Hier ist die Grundlattung mit der Decke verdübelt. Daran verschraubt wird die Konterlattung. Ihre Abstände richten sich nach dem Format der verwendeten Deckenpaneele.
Distanzkeile zum Justieren der Unterlattung
Solche Distanzkeile können vor dem Festschrauben zwischen Grundlattung und Decke oder zwischen Konterlattung und Grundlattung auf die Schraube geschoben werden. Verschiedene Stärken erlauben das individuelle Justieren der einzelnen Befestigungspunkte.

Wenn die Latten an der Decke verschraubt sind, prüfen Sie mit einer langen Richtlatte, ob die Lattung eine Ebene bildet und waagerecht hängt. Korrigieren können Sie die Lage, indem Sie Schrauben wieder etwas herausdrehen, zwischen Latte und Decke einen Abstandskeil schieben und die Schraube wieder anziehen. Abstandskeile aus Kunststoff gibt es als Sortimente mit unterschiedlichen Stärken. Am besten geeignet sind Keile mit U-förmigem Ausschnitt, die sich von der Seite her auf die Schrauben schieben lassen. Alternativ können Sie auch mit Justierschrauben und -dübeln arbeiten.

Folgt noch eine Konterlattung, dann werden ihre Lattenabstände anhand der Paneellänge festgelegt und auf der Grundlattung markiert. Die Konterlattung schraubt man dann an die Grundlattung. Drehen Sie die Schrauben immer bündig ein oder versenken sie leicht und bohren die Löcher dafür vor.

Montage der Unterlattung mit Abhängern

Metall-Abhänger montieren
Bei der Verwendung von Abhängern – hier mit Metallprofilen als Traglattung – lässt sich die Decke einfach justieren.

Auch in diesem Fall wird zunächst der Lattenverlauf entsprechend den Paneellängen festgelegt und markiert. An der Decke werden dann zunächst die Abhänger verdübelt. Sie sollten längenverstellbare Abhänger verwenden, etwa sogenannte Nonius-Abhänger. Ebenso eignen sich Abhänger mit einer senkrechten Reihe verschiedener Montagepositionen für das Anschrauben der Lattung.

An den Abhängern befestigt man die Latten. Hier muss der Lattenquerschnitt dann hochkant stehen, während er bei der direkten Befestigung mit den längeren Seiten waagerecht liegt. Die Lage der Unterlattung bezogen auf die Raumhöhe  markieren Sie an zwei einander gegenüberliegenden Wänden des Raums mit einer waagerechten Linie.

Nach der Montage wird wieder mit der Richtlatte überprüft, dass die Lattung genau waagerecht fluchtet. Mithilfe der verstellbaren Abhänger lässt sie sich bei Bedarf ganz einfach justieren.

Unterlattung kleben

Befestigung mit Montagekleber
Bei kleinen Räumen, in denen die Deckenverkleidung ein überschaubares Gewicht besitzt, können sowohl die Latten mit der Decke als auch die Verkleidungselemente mit der Lattung verklebt werden.

Für eine Deckenverkleidung in sehr kleinen Räumen, etwa einer Gästetoilette, können Sie die Latten auch kleben. Dafür stehen heute leistungsfähige Montagekleber zur Verfügung. Voraussetzung ist eine sehr ebene Decke, denn es lassen sich mit dem Kleber zwar dünne Fugen überbrücken, ein nachträgliches Justieren ist aber nur dann möglich, wenn Sie mit einer Konterlattung arbeiten, die an der geklebten Grundlattung traditionell verschraubt wird.

Tragen Sie für die Montage den Kleber strangförmig auf die Grundlatten auf und drücken Sie sie sofort an die Decke. Einige Minuten lang lässt sich die Position noch korrigieren. Bis zum vollständigen Aushärten des Klebers müssen Sie 24 bis 48 Stunden warten. Die Anfangshaftung von Montageklebern ist meist hoch genug, um die Latten während dieser Zeit auch ohne Abstützen zu halten.

Ebenso gehen Sie später vor, wenn Sie Paneele an die Unterlattung kleben möchten. Hier empfiehlt sich bei schweren Paneelen eine Abstützung bis zum Aushärten des Klebers.

Verkleidete Decke mit Dämmung

Auch wenn Wärmedämmung im Innenraum weniger effektiv als eine Außendämmung ist, kann es in Fällen schlechter Wärmeisolierung sinnvoll sein, unter der Vertäfelung zu dämmen. Auch für eine zusätzliche Schallisolierung bietet die Unterkonstruktion einer Vertäfelung den richtigen Platz.

Dabei sollte eine mindestens vier Zentimeter dicke Isolierung zwischen ebenso hohen Grundlatten angebracht werden. Dann muss – vor allem bei Verwendung von Wärmedämmstoffen wie Mineralwolle – das Ganze mit einer PE-Folie als Dampfbremse abgedichtet werden, bevor die Konterlattung aufgeschraubt wird, die für eine ausreichende Hinterlüftung der Vertäfelung sorgt.

Vertäfelung anbringen

Ist die Unterkonstruktion fertig, werden die Vertäfelungsbretter mit Hilfe spezieller Klammern aufgenagelt oder aufgeschraubt. Die Bretter verlaufen quer zur letzten Lattung, die Feder des ersten Brettes zeigt zur Wand und wird in einem Abstand von einem bis drei Zentimetern (für die Dehnungsfuge) angebracht. Kleine Klötzchen oder Keile als Abstandhalter können hier gute Dienste leisten. Besonders bei Schattenfugen muss an den Enden der Bretter sehr genau gearbeitet werden, damit die Fuge gerade verläuft.

Dehnungsfuge

Eckleiste zur Wan hin
Eine Profilleiste verdeckt die Dehnungsfuge zwischen Deckenverkleidung und Wand.

Holz arbeitet, das heißt es dehnt sich bei unterschiedlichen Temperaturen und Feuchtigkeitswerten unterschiedlich stark aus. Um ein Verziehen der Vertäfelung zu verhindern, muss deshalb umlaufend eine Dehnungsfuge zwischen einem und drei Zentimetern Breite freigelassen werden. Damit die Fuge unsichtbar bleibt, wird sie am Ende mit umlaufenden Profilleisten abgedeckt.

Schattenfuge

Wird eine Hinterlüftung der Holzdecke benötigt, um Schimmelbildung zu verhindern (zum Beispiel in Feuchträumen), sollte die Fuge nicht abgedeckt werden. Das wird durch eine sogenannte Schattenfuge erreicht. Die Trägerlattung erhält einen umlaufenden Rahmen aus mattschwarz lackierten flacheren Latten. Dadurch liegt die Vertäfelung am Rand nicht auf und die Luft kann zwischen den Trägerlatten zirkulieren. Die geringe Reflexion der dunklen Oberfläche macht die Fuge beinahe unsichtbar.

Eine Grundvoraussetzung bei Schattenfugen ist jedoch, dass an den Enden der Vertäfelungs-Bretter sehr genau gearbeitet wird, sodass keine Unregelmäßigkeiten im Abschluss auftreten. Das kann zum Beispiel mit einer Schattenfugenfräse erreicht werden. Sehr edel kann auch ein schmales L-Profil wirken, das mit ein paar Tropfen Holzleim umlaufend auf den Rand der Vertäfelung geleimt wird.

Deckenpaneele mit Schattenfuge zur Wand
Eine Schattenfuge bildet den eleganten Abschluss der Paneeldecke zur Wand hin. Eine gleichmäßige Fugenbreite lässt sich mit der Schattenfugenfräse erzielen.
Randprofil aus Aluminium
Aluminium-Profile in L- oder U-Form können unregelmäßige Zuschnitte kaschieren und eignen sich für den Randabschluss ebenso wie für abgestufte Deckenpartien.

Deckenspots in Paneeldecke einbauen

Sehr beliebt ist die Kombination von Paneelen mit Deckenspots. Für die Montage von Lampen, Trafos, Steckdosen und Schaltern gelten bestimmte Grundsätze. Stellen, an denen sie montiert werden sollen, müssen in jedem Fall unterlattet sein (Mindestabstand 30 Millimetern vom Rand der Schalterdose). Um später die nötige Stabilität zu erreichen, sollten zusätzliche Latten an den Montageplätzen angebracht werden. Da Leuchtkörper heiß werden können, sollten Kabelverlegungen nie mit der Leuchtenverkleidung in Berührung kommen.

Zudem gilt folgende Faustformel: Je größer der Luftraum über den Leuchten, desto geringer ist die Gefahr, dass die Hitzeabgabe eventuell zu einer Verfärbung der Paneele führt. Bei der Montage von Lampen und Trafos müssen stets die Angaben der Hersteller beachtet werden, schlimmstenfalls kann es sonst zu einem Brand kommen.

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Bildnachweis
1. "Decke abhängen – Deckenvertäfelung mit Paneele" (Dining Room with Recycled Wood Ceiling) von Jeremy LevIne (Jeremy Levine Design), Flickr, Lizenz: CC BY 2.0, zugeschnitten
2. "Deckenverkleidung mit Konterlattung": Sto SE & Co. KGaA Pressemeldung
3. "Deckenverkleidung mit Abhängern": Sto SE & Co. KGaA Pressemeldung
4. "Leitungen finden": Bosch Pressemeldung
5. "Grundlattung und Konterlattung" (Konterlattung.jpg) von Andy E, Lizenz: Freie Nutzung bei Urhebernennung, beschnitten, gedreht, skaliert, farbkorrigiert
6. "Distanzkeile zum Justieren der Unterlattung": © Hans Altmeyer - altmeyertext.de
7. "Metall-Abhänger montieren": © sever180 - Fotolia
8. "Befestigung mit Montagekleber": epr/Ultrament Pressemeldung
9. "Eckleiste zur Wand hin" (Originalbild) von Øyvind Holmstad, Lizenz: CC BY-SA 4.0, beschnitten, skaliert
10. "Deckenpaneele mit Schattenfuge zur Wand": © Hans Altmeyer - altmeyertext.de
11. "Randprofil aus Aluminium": © Hans Altmeyer - altmeyertext.de
12. "Deckenspot" (Detail: Ceiling Spotlight) von Dennis van Zuijlekom (dvanzuijlekom), Flickr, Lizenz: CC BY-SA 2.0, zugeschnitten

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