Wandtattoo, Wandaufkleber und Wandsticker

Eine Wand wurde neu tapeziert. Es gefällt Ihnen nicht. Sie überstreichen die Tapete noch mit einer anderen Farbe. Es gefällt Ihnen schon besser, doch Sie sind immer noch der Meinung, dass irgendetwas fehlt.

Vielleicht sollten Sie den neuesten Trend ausnutzen, um Ihre Wand zu verschönern: ein Wandtattoo. Sie bieten individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und verzieren nicht nur die eigenen Wände, sondern können auch ein tolles Geschenk sein.

Auch wenn man ein Wandtattoo gerne mal als Wandaufkleber bezeichnet, ist ein Wandtattoo dennoch nicht als einfacher Aufkleber anzusehen. Denn ein Wandtattoo sieht nicht aufgeklebt, sondern wie auf die Wand tätowiert aus - als hätte man das Wandtattoo direkt auf die Tapete gemalt oder als wäre es sogar ein Teil der Tapete selbst.

Wandtattoo und Wallprint: Ein- und dasselbe?

Ein Wandtattoo und ein Wallprint werden zwar auf dieselbe Art und Weise aufgeklebt, doch sehen sie ganz unterschiedlich aus und können dementsprechend für unterschiedliche dekorative Zwecke verwendet werden. Das Wandtattoo sieht mehr aus wie ein Tattoo und stellt eher Schriftzüge und einzelne filigrane Formen dar. Ein Wallprint hingegen ist ein ganzes Bild in Posterform bzw. in der Größe, in der Sie es gerne hätten. Mit einem Wallprint können Sie Bilder ganz ohne Rahmen und Nägel in den Wänden aufhängen und haben dennoch die Hohe Qualität eines "richtigen" Fotos.

Nicht nur für Kinder

Ein besonders schönes Deko-Accessoire ist das Wandtattoo für Kinder, vor allem, weil die Kinder die Motive selbst ausmalen können. Wie in einem Malbuch können die Kleinen das gewünschte Motiv farbig und dadurch individuell gestalten. Achten Sie nur darauf, dass Sie Wandtattoos verwenden, die ohne PVC-Schaum und gesundheitsgefährdende Weichmacher und stattdessen mit lebensmittelechtem Kleber hergerstellt wurden. Dadurch sind keinerlei negative Auswirkungen auf die Raumluft zu befürchten und Sie und ihr Kind können sich berühigt über das schöne Motiv an der Wand freuen.

Kann man Wandtattoos überall aufkleben?

Generell gilt: Ja! Auf Untergründen wie Tapeten und Putzen hält ein Wandtattoo ohne Weiteres. Voraussetzung ist lediglich, dass der Untergrund sauber, sand-, fett- und silikonfrei ist. Nach einem Frischanstrich einer Wand sollte man zudem 14 Tage warten, bevor man das Wandtattoo anbringt.

Ob ein Untergrund rau oder uneben ist, spielt für die Haltbarkeit eines Wandtattoos nur eine geringe Rolle. Natürlich gilt, je glatter eine Wand, desto besser findet das Motiv dort Halt. Die dünne Folie des Wandtattoos schmiegt sich aber auch strukturierten Untergründen wie Raufasertapete oder körnigem Putz im Normalfall gut an.

Was viele nicht wissen: Eine weitaus wichtigere Rolle für die Haftung eines Wandtattoos spielen tatsächlich die Inhaltsstoffe von Wandfarbe und Putz. Laut den Experten von Wandtattoos.de liegt es an der Chemie zwischen dem Kleber des Wandtattoos und der Wandfarbe, wenn das Motiv keinen Halt an der Wand findet.

Wandtattoo auf verputztem Untergrund
Wandtattoo auf verputztem Untergrund
Eingefasst in Baumwollputz
Eingefasst in Baumwollputz

Das hat in diesem Fall nichts mit einer schlechten Qualität von Wandtattoo oder Wandfarbe zu tun, sondern einfach mit dem Zusammenspiel mehrer Komponenten. Der Kleber eines Wandtattoos funktioniert ähnlich wie der Kleber bei Pflastern oder Malerkrepp, das heißt, er wird einfach fest am gewünschten Untergrund angedrückt und haftet im Idealfall dort. Der verwendete Klebstoff ist so konzipiert, dass er so gut wie möglich an der Wand hält und sich umgekehrt so leicht wie möglich rückstandslos wieder ablösen lässt, wenn dies gewünscht wird.

Aus Erfahrung ist bekannt, dass z.B. Pflaster auf fettiger Haut nicht wirklich gut halten. So ähnlich ist es mit Wandtattoos und gewissen Wandfarben bzw. deren Inhaltsstoffen. Daher sollten die Untergründe, die mit Wandtattoos beklebt werden, nicht nur frei von Fett, sondern auch frei von Silikon, Latex, Kunstharzen, Acryl oder mineralischen Bindemitteln sein. Ob eine Wandfarbe oder ein Putz diese Inhaltsstoffe enthalten, ist bei der Fülle an verschiedenen Farben, Glanzgraden, Strukturen und Mischungen nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Viele Hersteller von Wandtattoos bieten deshalb einen besonderen Service an und stellen auf Nachfrage kostenlose Probeaufkleber zur Verfügung. So können Interessierte zuhause vor Ort testen, ob ein Wandtattoo auf der gewünschten Fläche haftet.

Sollte sich herausstellen, dass die Wand nicht für ein Wandtattoo geeignet ist, heißt das nicht, dass auf diese Art der Dekoration verzichtet werden muss. Denn es gibt Alternativen. Besonders gut haften die selbstklebenden Motive und Sprüche auf Plexiglasplatten, Metallflächen oder Leinwand (letztere bitte vorher mit herkömmlicher Dispersionsfarbe streichen). Auch auf Möbeln, Türen oder Glas können Wandtattoos angebracht werden.

Zum Aukleben benötigt man lediglich einen Bleistift oder Klebeband, das sich rückstandslos entfernen lässt, eine Wasserwaage und ein sogenanntes Rakel, womit sie das Tattoo glatt streichen können.

Das Wandtattoo besteht aus mehreren übereinanderliegenden Folien. Zunächst wäre da die Trägerfolie, die für Stabilität bei der Herstelllung und beim Transport sorgt. Darauf folgt die selbstklebende Folie, die das eigentliche Wandtattoo darstellt. Die dritte Lage besteht aus einer Applikations-Folie. Mit dieser kann man die selbstklebende Folie vom Trägerpapier lösen und auf dem gewünschten Untergrund genau positionieren.

Sollten Sie Ihr Wandtattoo in mehrere Teile zerlegt haben, wiederholen Sie die folgenden Schritte bei jedem einzelnen Teil und setzen so Ihr Wandtattoo nach und nach zusammen.

Anleitung zum Wandtattoo kleben

  1. Legen Sie das Wandtattoo auf eine glatte, feste Oberfläche und breiten Sie es aus.
  2. Drücken Sie die Trägerfolie fest auf das Wandtattoo und streichen es mit dem Rakel glatt. Sollten Sie ein sehr großes Wandtattoo haben, schneiden Sie es entweder in kleinere Teile, um es später an der Wand wieder zusammenzusetzen, oder lassen Sie sich von einer weteren Person helfen.
  3. Bevor das Wandtattoo an die richtige Stelle geklebt wird, sollten Sie mit einem Bleistift und einer Wasserwaage die gewünschte Position anzeichnen. Wahlweise können Sie auch kleine Stücke Klebeband verwenden.
  4. Positionieren das Wandtattoo an der zuvor gekennzeichneten Stelle an der Wand.
  5. Streichen Sie das Wandtattoo mit dem Rakel glatt.
  6. Beginnen Sie an einer Ecke die Trägerfolie vom Wandtattoo abzuziehen. Sollten es passieren, dass Teile des Wandtattoos noch an der Trägerfolie haften, kleben Sie die Trägerfolie wieder an die Wand und drücken Sie sie erneut an. Anschließend die Trägerfolie wieder abziehen.

Wandtattoos als Fotorahmen, Garderoben und Uhren

Neben normalen Motiven finden sich im Sortiment einiger Anbieter auch Wandtattoos mit praktischem Mehrwert. So gibt es Wandtattoos zum Beispiel als Fotorahmen, als Wanduhren, als Garderoben oder als selbstklebende Tafeln zum Beschriften mit Kreide.

Wandtattoo als Fotorahmen

Die Fotorahmen zum Aufkleben funktionieren wie ein normales Wandtattoo, allerdings mit dem Unterschied, dass die Motive zusätzlichen Platz für die eigenen Lieblingsbilder lassen. Schnappschüsse, Hochzeitsfotos oder Bilder der Kinder können auf diese Weise einfach mit einem Wandtattoo-Baum und vielen anderen Motiven kombiniert werden. Die Fotorahmen-Wandtattoos bieten Platz für eigene Fotos in verschiedenen Größen. Als Fotorahmen dienen rechteckige Folienstücke, auf die die eigenen Fotos mit selbstklebenden Ecken einfach aufgeklebt und auch wieder ausgetauscht werden können.

Ähnlich sieht es mit Wandtattoo-Garderoben und Uhren aus. Durch die Kombination mit Kleiderhaken wird aus einem normalen Wandtattoo eine ausgefallene Garderobe, die nicht nur platzsparend, sondern auch dekorativ ist. Wandtattoo-Garderoben gibt es in den unterschiedlichsten Formen und in vielen Farben. Besonders beliebt sind Motive wie Bäume, Äste oder Schriftzüge als Garderoben an denen Jacken, Taschen und Co. einen Platz finden. Auch die Kombination eines Wandtattoos mit einem Uhrwerk ist möglich. So wird aus einem normalen Wandmotiv ohne viel Aufwand eine außergewöhnliche Wanduhr, die in Form von Weltkarte, Kaffeetasse oder der Skyline der Lieblingsstadt die Zeit kreativ anzeigt.

Zusätzliche Teile wie die dazugehörigen Garderobenhaken, Uhrwerke, Fotoecken oder Tafelkreide sind je nach gewähltem Motiv für gewöhnlich im Lieferumfang enthalten.

Wandtattoo selber machen

Ein Wandtattoo selber machen stellt heutzutage kein Problem mehr da. Im Internet gibt es eine Reihe von Anbietern, welche sich darauf spezialisiert haben. Die Preise schwanken von 15 bis 150 Euro – abhängig vom Motiv und der gewünschten Größe. Neben Bildmotiven und Symbolen, welche durch eigene Texte ergänzt werden können, ist es auch möglich, sich einen reinen Schriftzug oder einzelne Schriftzeichen für die heimische Tapete zu bestellen. Der eigenen Phantasie und einer kreativen Gestaltung sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Beim Wandtattoo selber machen hilft eine Online-Anwendung bei der Erstellung der Grafik. Größenveränderungen, Farbvariationen und Bildrotationen können jederzeit in einer Live-Vorschau begutachtet werden. Unterschiedliche Kategorien liefern passende Bildvorschläge für das Wohnzimmer, das Schlafzimmer, das Kinderzimmer, die Diele oder die Küche. Das fertige Wandmotiv kann man sich dann einfach und schnell nach Hause liefern kann.

Wandtattoo selber machen mit eigenen Motiven

Wandtattoo in Wunschfarbe und mit individuellen Namen

Zwar bieten die vielen Wandtattoo-Online-Shops eine ganze Reihe von schönen und passenden Motiven an, jedoch sucht man oft ein ganz bestimmtes Bild, welches trotz der reichhaltigen Sortimente in unterschiedlichsten Kategorien, einfach nirgendwo angeboten wird. Hier besteht nur die Möglichkeit, nach einem Anbieter zu suchen, der das Hochladen eigener Motive anbietet. In dem Fall können Bilder in passender Auflösung vom eigenen Rechner in der Online-Anwendung hochgeladen werden.

Neben selber erstellten oder fotografierten Motiven, kann man zum Wandtattoo selber machen auch Bilder aus sogenannten Fotobörsen nehmen. Viele Fotografen bieten Bilder zur privaten Nutzung kostenlos und in sehr guter Qualität im Internet zum Herunterladen an. Dort hat man eine riesige Auswahl an Motiven in unterschiedlichsten Kategorienvariationen. Leider ist es für einen Laien oft sehr schwierig, das gewünschte Bild mit passenden Schattierungen zu verschönern oder vom Wandtattoo-Online-Shop vorgeschriebenen Farben zu modifizieren. Daher sollte man auf jeden Fall vor der Bestellung mit dem Anbieter telefonisch oder per eMail in Kontakt treten und nachfragen, ob das hochgeladene Bild im gewünschten Umfang als Wandtattoo gedruckt werden kann.

Wandtattoo selber machen mit Pinsel und Farben

Ist man im Besitzt eines Overhead-Projektors oder eines Beamers – oder kennt jemanden, von dem man sich ein Gerät leihen könnte – gibt es noch eine weitere Möglichkeit, eine gewünschte Grafik, eine eigene Zeichnung oder einen witzigen Schriftzug auf die heimische Tapete zu bringen.

Einfache Texte können leicht selbst erstellt werden.

Overhead-Projektor:Das gewählte Motiv kann einfach auf eine passende Folie ausgedruckt werden. Dieses Bild projiziert man dann mit Hilfe des Projektors an die gewünschte Wand. Am Einstellrädchen des Projektorkopfes kann die Bildgröße auf der Tapete verändert werden.

Beamer: Besitzt man das gewünschte Motiv digital auf dem eigenen Rechner, kann das Bild einfach auf die gewünschte Wand projiziert werden. Hier kann die Größe der Grafik ebenso am Beamer verändert werden. Mit der Hand gezeichnete Entwürfe müssen zuvor noch eingescannt werden.

Das auf die Tapete projizierte Bild kann dann mit Pinsel und Farben nachgezeichnet werden. Es muss jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass bei dieser Art des Wandtattoo selber machen sehr genau und akkurat gearbeitet wird. Etwaige Fehler können nur sehr schwer wieder korrigiert werden. Hier bleibt oft nur die Möglichkeit, die Wand neu zu streichen oder komplett neu zu tapezieren. Daher kann man diese Variante nur empfehlen, wenn der Umgang mit Pinsel und Farben vorher geübt wurde. Für Laien empfehlen wir auch hier den einfachen Weg über einen Online-Shop mit umfangreichem Bildsortiment.

Wandschablone: Ein Wandmotiv kann auch mit Hilfe einer Wandschablone an die Wand gebracht werden. Einige Shops bieten die Möglichkeit an, ihre Motive als Schablonen anzufertigen. Das heißt, das Wandtattoo kommt in umgekehrter Form beim Interessenten an: Dort, wo sich das eigentliche Motiv befindet, sind Aussparungen in der Folie, die selbst ausgemalt werden können. Konturen und Fläche des Wandtattoos können so in der individuellen Wunschfarbe oder mehreren separaten Farben gestaltet werden. Dazu sollten Schablonierfarben verwendet werden sowie spezielle dazu passende Pinsel. Vorteil dieser Methode ist es, dass einerseits die Farben ganz nach Wunsch bestimmt werden können, auch Spezialfarben mit Effekten sind möglich. Zum anderen können Schablonen eine Alternative darstellen, wenn ein normales Wandtattoo inkompatibel mit der Wand ist und dort nicht langfristig haftet. Eine Schablone wird nur kurzzeitig aufgeklebt und kann bald nach dem Ausmalen wieder abgezogen werden. Nachteil dieser Methode ist es, dass die Ränder des Motivs nie ganz sauber und gerade sind, da es sich kaum vermeiden lässt, dass die Farbe zumindest teilweise verläuft. 

Wandtattoo entfernen

Wandtattoos können rückstandslos entfernt werden.
Wandtattoos können rückstandslos entfernt werden.

Die meisten Wandtattoos und Wallsticker hinterlassen keinerlei Rückstände, wenn sie wieder entfernt werden. Es könnte nur sein, dass ein sogenannter Geistereffekt zurückbleibt. Ein Geistereffekt entsteht dann, wenn um das Wandtattoo herum die Tapete ausgeblichen oder vergilbt ist und man die Silhouette des Wandtattoos auch nach dem Ablösen noch sehen kann.

Wenn Sie ein Wandtattoo entfernen wollen, benötigen Sie lediglich ein scharfes Messer oder eine Pinzette. Damit können Sie die Folie einfach an einer Ecke von der Wand lösen und dann vorsichtig und in spitzem Winkel zur Wand abziehen. Eine weitere elegante Lösung ist die Verwendung eines Föns. Stellen Sie ihn auf die niedrigste Stufe und gehen damit am Wandtattoo entlang. Die Wärme löst den Kleber und somit auch das Wandtattoo.

Wandtattoos können in der Regel nicht wiederverwendet werden, weil der Kleber nach dem Ablösen nicht mehr hält. Wer beim Entfernen aber sehr vorsichtig vorgeht, kann versuchen es mit einem passenden Tapetenkleister oder Bordürenkleber noch einmal zu verwenden. Dabei sollte man sich allerdigs darüber im Klaren sein, dass dieser Kleber nicht so spurlos wieder abzulösen ist.

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Bildnachweis
1. "Wandtattoo für Kinder" (IMG_2386) von Abigail Batchelder (abbybatchelder), Flickr, Lizenz: CC BY 2.0, zugeschnitten
2. "Wandtattoo auf verputztem Untergrund": © Riccardo Düring - heimwerker.de
3. "Eingefasst in Baumwollputz": © Riccardo Düring - heimwerker.de
4. "Wandtattoos können rückstandslos entfernt werden.": © DESIGNSCAPE - designscape.de

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