Bohrmaschinenvergleich - Finden Sie Ihre passende Bohrmaschine

Bohrmaschinenvergleich

Die Bohrmaschine gehört zu den ältesten elektrischen Werkzeugen und ist vielseitig einsetzbar. In erster Linie ist sie natürlich für das Bohren von Löchern in unterschiedliche Materialien gedacht. Doch schon bei "unterschiedliche Materialien" fängt die Qual der Wahl an. Nicht jede Bohrmaschine, die ein sich drehendes Futter besitzt, ist zum Bohren in jedes Material geeignet. Einfache Bohrmaschinen können bereits beim Aufhängen eine Bildes überfordert sein und selbst kräftigste Bohrhämmer sind nicht in der Lage, kleine saubere Löcher in weiches Holz zu bohren. Zusätzlich stellt sich die Frage, ob das gewählte Modell nur als Handgerät eingesetzt oder ebenso die Arbeit einer Tischbohrmaschine überehmen soll.

Daher sollte schon vor dem Kauf überlegt werden, welche Arbeitsbereiche mit der Bohrmaschine abgedeckt werden sollen. Erst anschließend steht die Frage nach Leistung, Hersteller oder Antriebsart. Hier sollten möglichst viele Bohrmaschinen verglichen werden.

Von der Handkurbel zur elektrischen Bohrmaschine

Wie alt die erste "Bohrmaschine" lässt sich heute kaum noch nachweisen. Einige sprechen von 3500 v. Chr. andere meinen hingegen viel ältere Bohrlöcher gefunden zu haben, die ohne eine Bohrmaschine kaum möglich wären. Die Menscheit hat jedoch viel Zeit benötigt, um aus Kurbel- oder Brustleier eine elektrische Handbohrmaschine zu schaffen.

Während große Bohrwerke mit Pferdeantrieb bereits im 16. Jahrhundert mehr oder weniger exakte Bohrlöcher erreichten und im 19. Jahrhundert der elektrische Antrieb Einzug hielt, dauerte es bis 1895 ehe der erste Handwerker ein elektrisch betriebenes Bohrwerkzeug in seiner Hand halten durfte. Das bekannte Unternehmen Fein war es, die die Bohrarbeit deutlich flexibler machten.

Heute geht es es kaum noch darum, die Bohrmaschine neu zu erfinden. Stattdessen muss sie immer kleiner werden, mehr Kraft besitzen, genauer arbeiten und besondere Ausstattungen besitzen. Die Maschinen werden immer spezieller und es wird schwerer das wirklich passende Gerät zu finden.

1. Welche Materialien möchte ich bohren?

Bohrmaschinen unterscheiden sich grundlegend in ihrer Funktion und Arbeitsweise. Als wichtige Basis an elektrischen Handbohrmaschinen sei hier die Einfache Bohrmaschine, die Schlagbohrmaschine und der Bohrhammer genannt. 

Holz, Metall, Kunststoff – Bohrmaschinen ohne Schlag- und Hammerfunktion

Bohrmaschine ohne Schlagfunktion für Profianwender

Auch wenn man von "einfachen Bohrmaschinen" spricht, weil sie weder ein Schlag- noch ein Hammerwerk besitzen, hat sich mit der Zeit der Hintergrund geändert. Ein Schlagwerk ist günstig zu produzieren und lässt sich leicht in eine Bohrmaschine integrieren. Ohne größere Mehrkosten, kann dem Käufer mehr geboten werden. Daher setzen nur wenige Hersteller auf reine Bohrmaschinen.

Die typischen Anwender kaufen eine Bohrmaschine, mit der sie in Holz, aber auch in ihre Wand bohren können, um ein Bild oder Regal aufzuhängen. Das abschaltbare Schlagwerk ist dabei nicht hinderlich und bietet eher den Vorteil die Maschine für unterschiedliche Materialien nutzen zu können. Warum sollten noch reine Bohrmschinen produziert werden?

Es gibt sie noch – die reinen Bohrmaschinen. Der Begriff "einfache Bohrmaschine" kann dafür jedoch in den wenigsten Fällen genutzt werden. Schlagbohrmaschinen besitzen aufgrund des Schlagwerks nämlich einen kleinen Nachteil. Ihre Antriebswelle ist unterbrochen und kann daher im Gehäuse nur relativ kurz gelagert werden. Zusätzlich muss die Antriebswelle mit dem Bohrfutter axial beweglich gelagert sein, um die Schlagwirkung zu übertragen. All das macht es schwer, einen guten Rundlauf des Futters zu garantieren. Wer jedoch genau darauf Wert legt, braucht eine Bohrmaschine ohne Schlagwerk. Sie sind ein Garant für ein perfekt rund laufendes Futter und bieten Präzisions. Daher sind solche Bohrmaschinen schon etwas besonderes und eher im professionellen Bereich angesiedelt.

Holz, Metall, Kunststoff, Ziegel – Schlagbohrmaschinen

Wie unter Bohrmaschinen ohne Schlagfunktion beschrieben, ist es für den Hersteller recht einfach eine Bohrmaschine mit einem Schlagwerk auszustatten. Damit bietet er dem Anwender einen größeren Funktionsumfang und dieser benötigt nur noch eine Maschine für Bohrarbeiten mit und ohne Schlag.

Schlagbohrmaschine mit deaktivierbarer Schlagfunktion

Doch wie funktioniert ein Schlagwerk und wie lässt es sich so einfach deaktivieren? Hierfür wird die Antriebswelle zischen Motor (eventuell Getriebe) unterbrochen und versetzt angeordnet. Hinter dem letzten Stück der Antriebswelle mit Bohrfutter befindet sich im Gehäuse eine fest montierte Zahnscheibe. Eine solche ist zusätzlich an der Antriebswelle angebracht, welche unter Druck in axialer Richtung über die fest montierte rutscht und so die Schlagfunktion erzeugt. Diese ist jedoch nur so stark, wie die aufgebrachte Kraft, mit der die Schlagbohrmaschine in Bohrrichtung gedrückt wird. Erkennbar ist eine Schlagbohrmaschine an einem schnellen Rattern, welches bis zu einem kreischenden Ton sehr unangenehm werden kann.

Da die Schlagenergie nur durch das Aufeinanderpressen der Zahnscheiben erfolgt, lässt sich diese Funktion ebenso leicht deaktivieren. Hierfür wird lediglich ein Sperre eingefügt, die eine axiale Verschiebung und damit das Ineinanderrutschen der Zahnscheiben unterbindet. Zu erkennen ist diese Funktion, wenn das Bohrfutter manuell gegen die Maschine gedrückt wird. Mit deaktivierter Schlagfunktion ist nur ein minimaler Hub zu spüren, da die axiale Bewegung unterbunden wird. Wird jedoch die Schlagfunktion aktiviert und die axiale Bewegung freigegeben, lässt sich das Bohrfutter weiter in die Maschine drücken.

Ziegel, Stein Beton – Bohrhammer

Als dritte Bohrmaschine sei der Bohrhammer genannt, auch wenn er wenig mit der eigentlichen Bohrmaschine zu tun hat, da er weniger bohrt. Das liegt daran, dass der Bohrhammer für harte Materialien gedacht ist, die sich nicht typisch mit einem Bohrer schneiden lassen. 

Bohrhammer mit Meißelfunktion

Der Bohrhammer arbeitet eher wie ein Meißel, der unter ständiger Schlagfunktion gedreht wird. Die typische Spirale des Bohrers dient lediglich dazu, den Staub aus dem Bohrloch zu transportieren. Ein Bohrhammer schneidet sich also nicht in das Material, er zerschlägt es zu Staub und befördert diesen aus dem Bohrloch.

Anders als bei einer Bohrmaschine, ist für die Schlag- beziehungsweise Hammerfunktion keine Körperkraft notwendig. Das Hammerwerk verstärkt den Schlag selbstständig durch einen ausgeklügelten Mechanismus mittels Luftkompression und einem beweglichen Schlaghammer. Für eine hohe Schlagenergie ist es sogar hilfreich den Bohrhammer nicht zu stark gegen das Material zu drücken. Stattdessen soll der Bohrer auf dem Material "tanzen".

Aufpassen sollte man bei der genauen Bezeichnung eines Bohrhammers und besser noch bei der Beschreibung der Funktionen. Häufig lässt sich anhand der Bezeichnung nicht eindeutig entnehmen, für welche Arbeit der Bohrhammer gedacht ist und welche Funktionen er zur Verfügung stellt. Unterschieden werden hierbei:

  • Bohrhammer– Bohrt mit einer Drehbewegung und zur Verstärkung kann das Hammerwerk aktiviert werden. 
  • Bohrhammer mit Meißel- oder Stemmfunktion – Neben dem Bohren und Hammerbohren, lässt sich die Drehfunktion auch deaktivieren und und das Hammerwerk zum Stemmen einsetzen.
  • Stemm- oder Abbruchhammer – Hiebei handelt es sich um keine Bohrmaschine, da es keine Drehfunktion gibt. Stemmhammer besitzen nur eine Stemmfunktion.

Bohrmaschinenvergleich nach Materialanforderung

Bohrwerkzeug optimales Material mögliches Material
Bohrmaschine - Kunststoff, Holz, Glas, Porenbeton, Fliesen - leichte Ziegel, Leichtbeton
Schlagbohrmaschine - Ziegelsteine, Poroton, Leichtbeton - magerer Beton (ohne Schlagfunktion wie eine Bohrmaschine nutzbar)
Bohrhammer - Ziegelsteine, Beton, schwerer Beton, Naturstein - weichere Materialien mit Wechselfutter und begrenzten Anforderungen an die Bohrqualität

2. Welche Leistung benötige ich?

Diese Frage ist nur schwer zu beantworten und richtet sich natürlich nach den anstehenden Arbeiten und der angedachten Bohrmaschine. Hinzu kommen Kaufargumente, wie das Masse-Leistungs-Verhältnis. Eine kräftige Maschine muss nicht immer groß und schwer sein und ein handliches gerät ist kein Merkmal für schwächelnde Leistung.

Bohrmaschine – 500 Watt, Drehzahlregulierung, Drehzahlvorwahl, ab 2000 min-1

Wird der Kauf einer reinen Bohrmaschine ins Auge gefasst, stehen meist Gewicht, Größe und Präzision im Vordergrund. Hier geht es darum mit einem kleinen handlichen Gerät zu arbeiten, mit dem kleinere Löcher gebohrt werden. Wichtig ist hierbei eher die Drehzahl statt der Leistung.

Drehzahlbegrenzung für gleichmäßiges Arbeiten
Drehzahlbegrenzung für gleichmäßiges Arbeiten

Wird eine typische Schnittgeschwindigkeit beim Bohren von Stahl genutzt (20 m/min Handbohrmaschine ohne Schmierstoff), so ergibt sich bereits bei einem 2 mm Bohrer eine theoretische Drehzahl von 3185 min-1. Je kleiner der Bohrer oder je weicher das Material ist, desto höher kann die benötigte Drehzahl sogar ausfallen. Viele Bohrmaschinen überschreiten hierbei häufig schon ihr Limit.

Natürlich können Löcher auch mit einer geringeren Drehzahl gebohrt werden. Mitunter entscheidet sie aber über den Bohrfortschritt und die Qualität der Bohrung. Wichtig ist es jedoch, dass sich die Drehzahl regulieren lässt, um auch geringere Drehzahlen für größere Bohrdurchmesser zu erreichen.

Die Drehzahlregulierung erfolgt in viele Fällen über einen sogenannten Gasgebeschalter. Praktisch ist es, wenn dieser eine Drehzahlvorwahl besitzt. So lässt bei wiederholenden Bohrarbeiten leicht die maximale Drehzahl festlegen.

Als Leistung sollte ein Wert um 500 Watt ins Auge gefasst werden. Das stellt einen guten Kompromiss zwischen Leistung und Größe/Gewicht dar. Größere Maschinen werden schnell unhandlich und verlieren dadurch ihre Präzision.

Schlagbohrmaschine – 800 Watt, 2000 min-1, Tiefenanschlag, 13 mm Spannfutter, optional Getriebe und bis zu 3000 min-1

Der Kauf einer Schlagbohrmaschine beinhaltet zumeist zwei Punkte, das Bohren von Löchern und Ziegel und Mauersteine, sowie mehr Leistung für größere Bohrungen in Holz oder Metall. Da zum Bohren in Mauerwerk die eigene Kraft und auch das Gewicht den Bohrfortschritt begünstigen, dürfen Schlagbohrmaschinen gerne etwas größer und Kräftiger ausfallen. 

Getriebe für unterschiedliche Drehzahlbereiche
Getriebe für unterschiedliche Drehzahlbereiche

Bereits mit 750 bis 800 Watt werden gute Ergebnisse erreicht. Die angegebene maximale Schlagzahl kann hierbei zumeist vernachlässigt werden, da diese ähnlich sind, sich nach der Drehzahl richten und keinen Einfluss auf die Schlagenergie haben. Die benötigte Drehzahl liegt eher selten 2000 min-1, jedoch bieten viele Geräte aufgrund ihrer Baugröße ein 2-Gang-Getriebe an und erreichen bis zu 3000 min-1.

Ob die Drehzahl tatsächlich benötigt wird sei dahingestellt. Jedoch bietet das Getriebe einen besonderen Vorteil. Im kleineren Gang wird bei einer geringeren Drehzahl ein höheres Drehmoment erreicht, sodass die Maschine gerne auch zum Schrauben genutzt werden kann. Auf Dauer ist eine Schlagbohrmaschine zwar sicherlich zu schwer zum Schrauben, mit einer guten Leistung kann sie jedoch den Akkuschrauber bei schweren Aufgaben entlasten.

Bohrhammer mit Stemmfunktion – ab 850 Watt, 2,5 Joule zum Bohren, über 3 Joule

Beim Kauf eines Bohrhammers muss in erster Linie unterschieden werden, ob er nur bohren oder auch stemmen soll. Die wenigsten Kabelmaschinen machen hierbei jedoch einen Unterschied, wobei Akku-Geräte eher seltener eine Meißelfunktion ohne Drehung besitzen oder in einem Preisniveau liegen, welches sich für einen Heimwerker nicht rechnet.

Bohrhammer zum Bohren, Hammerbohren und Stemmen
Bohrhammer zum Bohren, Hammerbohren und Stemmen

Die Watt-Angabe eines Bohrhammers sagt nur bedingt etwas über die "Kraft" des Bohrhammers aus. Anders, als bei Bohrmaschinen oder Schlagbohrmaschinen, ist hier nicht die Kraft entscheidend, die die Drehbewegung aufbringt, sondern die Schlagenergie, die unterschiedlich effizient erzeugt werden kann. So kommt es tatsächlich vor, dass ein Bohrhammer mit 850 Watt eine Schlagenergie von 2,5 Joule erzeugt, ein anderes Modell mit fast 300 Watt mehr jedoch nur 2,8 Joule erreicht. Auch wenn, wie man beim Auto gerne sagt - Hubraum ist durch nichts zu ersetzen - sollte hier die Schlagenergie im Vordergrund stehen und nicht die Leistungsangabe.

Unterschieden werden muss ebenfalls, ob der Bohrhammer nur zum Bohren in Stein und Beton oder aber auch für Stemmarbeiten zum Einsatz kommen soll. Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, hat zwar häufig mit sehr harten Wänden zu kämpfen, wird jedoch keine Stemmaufgaben vor sich haben. Hierzu ist eine Schlagstärke von 2,5 Joule absolut ausreichend. Größere Geräte wären unnötig schwerer und unhandlich. Kommen im Eigenheim jedoch regelmäßige Stemmarbeiten hinzu, darf die Schlagstärke ruhig etwas größer ausfallen. Beim häufigen Wechsel der Arbeiten kann sogar ein Zweitgerät sinnvoll sein, da sich schwere Bohhämmer nur bedingt für exakte kleinere Löcher in Beton eignen. Eine Kombination aus einem kleinen, guten und hochwertigen Bohrhammer und einem günstigen Abbruchhammer oder kräftigen Bohrhammer mit Stemmfunktion ist hier häufig die bessere Wahl.

3. Auf welches Zubehör muss ich achten?

Keine Schlagbohrmaschine ohne Zusatzhandgriff
Keine Schlagbohrmaschine ohne Zusatzhandgriff

Klar, eine Bohrmaschine soll in erster Linie Bohren. Viel Zubehör macht aus einer Bohrmaschine jedoch ein multifunktionales Werkzeug. Viele muss zusätzlich erworben werden, einiges gehört aber auch zur Grundausstattung.

Eine einfache Bohrmaschine dient lediglich dem Bohren von meist kleinen Bohrlöchern. Wichtig ist hierbei häufig das Gewicht und die Größe. Anbauteile würden die Einsatzmöglichkeiten eher einschränken als erweitern. Daher wird selten weiteres Zubehör benötigt. Sinnvoll ist es jedoch, wenn sie mit einem Spannhals ausgestattet ist. So lässt sich bei Bedarf dennoch ein zweiter Handgriff verwenden und die Bohrmaschine in einem Bohrständer als Tischbohrmaschine nutzen.

Anders sieht es bereits bei einer Schlagbohrmaschine aus. Für deren Einsatz wird zumeist ein großer Kraftaufwand und daher sicherer Griff benötigt. Der zweite Handgriff sollte daher immer dabei sein. Zusätzlich, um Bohrtiefen zu begrenzen, ist ein Tiefenanschlag ein durchaus sinnvolles Zubehör. Wer diesen häufig nutzt, sollte auf eine Ausführung in Metall achten.

Ein Wechselfutter macht den Bohrhammer flexibel
Ein Wechselfutter macht den Bohrhammer flexibel

Etwas umfangreicher darf das Zubehör eines Bohrhammers ausfallen. Standard sollten, wie bei der Schlagbohrmaschine, der Zusatzhandgriff und der Tiefenanschlag sein. Wird der erste Bohrhammer gekauft, ergibt sich durch das SDS-Futter auch ein weiterer Bohrer- und Meißelbedarf. Wer bereits beim Kauf darauf achtet, spart Zusatzausgaben und kann sich sicher sein, dass die Werkzeuge im Koffer Platz finden. Bei hochwertigeren Maschinen lässt sich entsprechendes Zubehör aber durchaus auch aushandeln. Durch das SDS-Futter ergibt sich aber auch ein weiterer Nachteil – vorhandene Holz- und Metallbohrer können nicht mehr genutzt werden. Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, sollte auf ein Aufsteck- oder wechselfutter achten.

  • Aufsteckfutter werden in die SDS-Aufnahme gesteckt und sind schnell einsatzbereit. Sie sind jedoch nur so genau, wie das SDS-Futter, welches für eine korrekte Arbeitsweise Spiel aufweisen muss. Zusätzlich verlängert sich der Bohrhammer um die Futterlänge und wird unhandlicher.
  • Ein Wechselfutter wird gegen das SDS-Futter ausgetauscht. Vorteilhaft bietet es einen sehr guten Rundlauf und beeinflusst die Werkzeuglänge nur geringfügig ins Positive oder Negative.

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