Ständerbohrmaschine, Säulenbohrmaschine oder Tischbohrmaschine?

Ständerbohrmaschine, Säulenbohrmaschine oder Tischbohrmaschine?

Stationäre Bohrmaschinen bieten viele Vorteile und sind daher in vielen Werkstätten zu finden. Blieben sie vor einiger Zeit aufgrund ihrer Größe und des Gewichtes noch dem professionellen Bereich vorbehalten, sind sie heute aufgrund leichterer Motoren und verbesserter Technologien auch für Heimwerker erschwinglich und vor allem transportabel.

Sucht man im Netz jedoch nach Ständerbohrmaschine, Säulenbohrmaschine oder Tischbohrmaschine, bekommt man viele verschiedene Modelle und Bauformen zu sehen. Eine Trennung der unterschiedlichen Bauvarianten ist nicht zu erkennen. Daher fällt es schwer zu erkennen, was wirklich benötigt wird.

Unser Beitrag soll helfen, die entscheidenden Merkmale zu filtern und damit die Kaufentscheidung zu erleichtern. Vorweg lässt sich bereits sagen, dass keine der Bezeichnungen etwas über die Größe der Bohrmaschine aussagen muss. Der Begriff Tischbohrmaschine hat sich jedoch für "auf den Tisch" eingebürgert.

Sicherheitshinweise zum Umgang mit Tischbohrmaschinen

Stationäre Bohrmaschinen bieten bereits den Vorteil, dass sie einen festen und sicheren Stand besitzen. Folglich können aber auch größere Kräfte übertragen werden, was ein höheres Verletzungsrisiko nach sich ziehen kann.

Neben den üblichen Hinweisen zur sicheren Arbeitsbekleidung, einer Kopfbedeckung bei langen Haaren und dem Verbot von Handschuhen, sollte demnach das sicher eingespannte Werkstück im Vordergrund stehen. Verkanntet der Bohrer oder verklemmen sich Späne, kann das Werkstück mitgerissen und auch weggeschleudert werden. Doch damit nicht genug. Harte und Spröde Bohrer können brechen und kleine Stücke regelrecht absprengen. Daher sollte stets ein Schutzbrille getragen werden.

Ein weiteres Risiko geht von langen Bohrspänen aus, die sich um den Bohrer wickeln und bei hoher Drehzahl im Kreis geschleudert werden. Versuchen Sie niemals, die Späne von Hand zu entfernen. Schwere Schnittverletzungen können die Folge sein. Verwenden Sie einen Spänehaken mit aufgestecktem Griff und halten Sie die Maschine an, wenn Späne entfernt werden müssen.

Die Tischbohrmaschine steht nicht unbedingt auf einen Tisch

Die Begriffe Standbohrmaschine und Tischbohrmaschine lassen vermuten, dass hiemit die Baugröße gemeint ist. Die Standbohrmaschine steht als großes stationäres Gerät auf dem Boden und die kleine Tischbohrmaschine auf dem Tisch. Doch das war nicht die Grundlage.

Tischbohrmaschine, da sie einen Arbeitstisch besitzt
Tischbohrmaschine, da sie einen Arbeitstisch besitzt

Der Begriff "Tisch" bezog sich in diesem Fall auf den Arbeitstisch, über den eine Handbohrmaschine nicht verfügt. Daher wurden alle stationären Bohrmaschinen mit Arbeitstisch als Tischbohrmaschinen bezeichnet. Die Größe der Tischbohrmaschine hatte hierauf keinen Bezug. Inzwischen hat es sich jedoch eingeprägt, dass kleine Säulenbohrmaschinen, welche auf einen Tisch montiert werden, als Tischbohrmaschinen zu bezeichnen. Aber auch hier kann die Größe noch sehr unterschiedlich sein.

Beim Kauf muss man demnach auf die angegebene Größe und vor allem dem maximalen Bohrhub achten. 

Häufig wird jedoch auch der Begriff "Standbohrmaschine"  – nicht zu verwechseln mit der Ständerbohrmaschine – genutzt. Hier wird tatsächlich von einer großen Tischbohrmaschine ausgegangen, die auf dem Boden steht. Allerdings nutzen viele Internet-Shops sämtliche Begriffe in ihrem Text, um alle Suchanfragen abzudecken und den Kunden in den Shop zu locken. Als Käufer lässt sich daher kein Rückschluss von der Artikelbezeichnung zur tatsächlichen Größe der Tischbohrmaschine ziehen. Man ist darauf angewiesen, die technischen Daten zu vergleichen. Hilfreich sind hierfür Vergleiche, in denen die technischen Daten verschiedener Modell gegenübergestellt werden. Die unterschiedlichen Bezeichnungen Tisch-, Ständer- oder Säulenbohrmaschine müssen hierbei nicht beachtet werden.

Die Ständerbohrmaschine ist in heimischen Werkstätten kaum zu finden

Auch wenn Amazon und Co. unter dem Suchbegriff "Ständerbohrmaschine" viele Produkte listet, ist dort nicht eine einzige zu finden. Der Grund dafür ist recht einfach – sie werden in heimischen Werkstätten nicht benötigt und sind zu unflexibel.

Fräsmaschinen sind ähnlich Ständerbohrmaschinen aufgebaut

Ständerbohrmaschinen sind Tischbohrmaschinen, die ihren Namen aus einem Ständer als Grundkörper beziehen. Diese Ständer sind in fast allen Fällen aus Stahlguss, groß, schwer und aufgrund ihres massiven Aufbaus äußerst stabil. Sie halten enormen Kräften Stand und ermöglichen Das Bohren sehr großer Löcher in Stahl. Allein die benötigten Maschinenschraubstöcke wiegen mitunter mehr, als Tischbohrmaschinen, wie sie von Privatanwendern genutzt werden.

Der stabile Aufbau hat nicht nur seinen Preis, er besitzt auch einen großen Nachteil. Anders, als bei Säulenbohrmaschinen, lässt sich der höhenverstellbare Tisch nicht wegdrehen. Ein solcher Nachteil und die damit eingeschränkte Flexibilität können Firmen und große Werkstätten durch mehrere Tischbohrmaschinen ausgleichen. Sie benötigen eine besondere Stabilität und setzen daher häufig auf Ständerbohrmaschinen.

In privaten Werkstätten sind die Anforderungen nicht so hoch und durch ein begrenztes Platzangebot, müssen sich Werkzeugmaschinen flexibel nutzen lassen. Eine Ständerbohrmaschine wäre hier eher hinderlich als nützlich. Das ist auch der Grund, warum diese nicht in Heimwerker-Shops zu finden sind.

Eine ähnliche Bauweise – wie im Bild rechts – sieht man dennoch häufig. Genutzt wird sie allerdings für eine Kombination aus Tischbohr- und Fräsmaschine. Beim Fräsen treten deutlich höhere Seitenkräfte auf, die einen verwindungssteifen Aufbau erfordern. Dieser ist mit einem Rohr als Ständer nicht zu erreichen. Daher besitzen auch Klein-Fräsmaschinen einen massiven Ständer und keine Säule.

Säulenbohrmaschinen für den Heimwerker

Säulenbohrmaschinen decken die Anforderungen vieler Heimwerker ab. Ihre Säule als Ständerwerk ist für normale Bohrarbeiten ausreichend stabil, benötig wenig Platz und spart Gewicht. 

Säulenbohrmaschine mit zweitem Tisch und Riemenantrieb

Wer also eine stationäre Bohrmaschine sucht, wird bei den Säulenbohrmaschinen fündig. Wie eingangs erwähnt, müssen sich die Geräte genau angesehen und die technischen Daten verglichen werden.

Gegenüber Ständerbohrmaschinen bieten Säulenbohrmaschinen mit ihrer Säule einen ganz besonderen Vorteil. Aufgrund des Rohres lässt sich bei vielen der Tisch zur Seite drehen und der Standfuß als Spanntisch nutzen. Die Möglichkeit hängt jedoch vom Aufbau der Säge ab. Hierfür benötigt sie eine beweglichen Spanntisch, den nicht jede Säulenbohrmaschine bietet. Gerade kleinere Tischgeräte nutzen bereits den Standfuß als Tisch und besitzen keinen weiteren.

Nachteil dieser Bauweise ist das lange Rohr, welches als Ständer und gleichzeitig als Führung dient. Je günstiger die Maschine ist, desto labiler ist in vielen Fällen auch das Rohr, was zu Verwindungen beim Aufbringen großer Kräfte führen kann. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Tischbohrmaschinen nicht für übliche Anwendungen eingesetzt werden können. Lediglich bei größeren Bohrungen muss etwas dosierter gebohrt werden. Es empfiehlt sich jedoch, die Stabilität beim Kauf zu prüfen oder auf Erfahrungen von anderen Anwendern zu setzen.

Riemenantrieb oder Direktantrieb, wo liegen die Vorteile?

Welche Antriebstechnik verwendet wird, unterliegt dem persönlichen Geschmack, da beide Varianten ihre Vor- und Nachteile besitzen. Preislich liegt der Riemenantrieb natürlich klar im Vorteil, was jedoch auch von der Ausstattung abhängig ist.

Motor sitzt hinter der Säule; oberhalb das Riemengtriebe

Tischbohrmaschine mit Riemenantrieb

Tischbohrmaschinen mit Riemenantrieb nutzen in fast allen Fällen einen Motor, der hinter der Säule liegt und stets eine gleichbleibende Drehzahl verwendet. Zur Änderung der Drehzahl ist es nötig, dass der Riemen zur Kraftübertragung verstellt wird. Hierzu sind übereinander am Motor und an der Antriebsspindel drei oder mehrerer Riemenscheiben als Pyramide angebracht. Sitzt der Riemen am Motor auf einer Kleinen Riemenscheibe, wird an der Antriebswelle die große Scheibe genutzt. Aus der Übersetzung ergibt sich eine geringe Drehzahl bei großer Kraft. Umgedreht angeordnet wird eine große Drehzahl bei geringer Kraft erreicht. Das Prinzip ist sicher jedem von der Fahrrad-Gangschaltung bekannt.

Seltener anzutreffen sind verstellbare Riemenscheiben. Hierzu werden zwei Kegelscheiben gegeneinander gedrückt, sodass sich der Durchmesser der Riemen-Lauffläche verändert und die Drehzahl stufenlos reguliert werden kann. Ohne diese Funktion bietet der Riemenatrieb zwischen drei und fünf festgelegten Drehzahlstufen.

Vorteil dieser Kraftübertragung ist in erster Linie die Laufruhe. Ohne ein Getriebe und klappernde Zahnräder, verursacht lediglich der Motor ein Arbeitsgeräusch. Dank dem einfacheren Aufbau, sind Tischbohrmaschinen mit Riemenantrieb aber auch günstiger und weniger anfällig gegen Defekte.

Tischbohrmaschine mit Direktantrieb

Tischbohrmaschine mit Direktantrieb und zwei Getriebestufen

Etwas seltener zu finden, sind Tischbohrmaschinen mit Direktantrieb (häufiger bei Ständerbohrmaschinen zu sehen). Sie verzichten auf eine Riemenübertragung und der Antriebsmotor ist platzsparend direkt an der Antriebsspindel untergebracht. Die Drehzahlregulierung erfolgt hier zumeist elektronisch, was einen besonderen Komfort bietet, jedoch auch einen großen Nachteil hat. Wird der Antriebsmotor elektronisch auf eine geringere Drehzahl reguliert, erhöht sich nicht automatisch das Drehmoment, wie bei einer Riemenübersetzung. 

Bei Tischbohrmaschinen ohne Riemenübersetzung sollte daher darauf geachtet werden, dass mindestens zwei Getriebschaltschufen zur Verfügung stehen, die die Übersetzung ändern und somit eine hohe Drehzahl oder ein großes Drehmoment bei geringer Drehzahl zur Verfügung stellen. Rein elektronisch geregelte Tischbohrmaschinen bieten zwar eine bequem einzustellende Drehzahl, jedoch häufig wenig Kraft für große Bohrungen. Vergleichbar wäre ein Akkuschrauber, bei dem sich am Gasgriff die Drehzahl regulieren lässt und der zusätzlich über zwei Schaltstufen zum Bohren oder Schrauben verfügt.

Je nach Aufbau kann diese Bauweise den Vorteil eines besonders guten Rundlaufs bieten. Wird statt eines Spindelhubs die gesamte Bohreinheit zum Bohren bewegt, kann die Antriebsspindel sicherer gelagert werden, da sie sich nicht in der Höhe verstellen lassen muss. Das sorgt für eine deutliche bessere Laufruhe. Dementsprechend sicher muss jedoch die Bohreinheit auf der Säule geführt werden.

Bohrmaschinenständer als Ersatz einer Tischbohrmaschine

Tischbohrmaschinen können sehr günstig sein, was sich jedoch häufig in einer minderen Qualität auszeichnet. Gute Geräte sind daher eher im höheren Preisniveau ab 200 - 300 € angesiedelt. Wer dennoch nicht auf die Möglichkeit verzichten möchte, exakt senkrechte Löcher zu bohren, kann zu einem Bohrmaschinenständer greifen.

Bohrmaschinenständer mit Bohrmaschine

Der Bohrmaschinenständer vereinfacht die Tischbohrmaschine, indem er zwar den Bohrtisch und und das Ständerwerk beinhaltet, die Antriebseinheit jedoch durch eine Handbohrmaschine sichergestellt werden muss. Mittels einem Spannhals wird diese im Bohrmaschinenständer gehalten und lässt sich über einen Hebelmechanismus senkrecht bewegen.

Grundvoraussetzung ist eine Bohrmaschine mit Spannhals (38 oder 43 mm - bitte beachten) und der Möglichkeit der manuellen Einschaltarretierung. Viele Bohrmaschinen lassen sich aus Sicherheitsgründen nur noch durch ein stetiges Drücken des Schalters bedienen und nicht mehr arretieren. Bei der gewünschten Verwendung in einem Bohrmaschinenständer sollte daher auf diese Funktion geachtet werden.

Preislich liegen Bohrmaschinenständer weit unter einer Tischbohrmaschine, jedoch sind hier die Preisunterschiede sehr schnell zu spüren. Häufig leidet gerade die Stabilität und der Komfort der Höhenverstellung darunter. 

Wer den Kauf eines Bohrmaschinenständers in Betracht zieht, sollte nicht zu sparsam sein und auf die Qualität, sowie Kundenmeinungen achten.

Vorsicht bei der Verwendung von Spannpratzen

Mitunter statten Hersteller ihre Tischbohrmaschinen mit einem besseren Komfort, wie Laseranzeige, elektronische Drehzahlanzeige oder Spannvorrichtungen aus. Letzteres sollte jedoch nur bedacht eingesetzt werden.

Maschinenschraubstöcke erhöhen die Sicherheit

Jede zerspanende Arbeit hat zwei Bearbeitungsrichtungen. Zum einen die Vorschubbewegung, in die das Werkzeug geführt wird und zum anderen die Richtung, in die sich die Schneiden bewegen. In beide Richtungen sollte das das Werkstück gesichert werden.

Beim Herstellen von Bohrlöchern auf der Tischbohrmaschine beinhaltet das die Bewegung von oben nach unten, die automatisch durch den Bohrtisch abgesichert wird, der einen stabilen Gegenhalt bietet, zum anderen aber auch die Drehbewegung des Bohrers, die abgefangen werden muss. Spannpratzen verleiten schnell dazu, eine gute Sicherung des Werkstücks zu vernachlässige. Schnell ist die Spannpratze auf dem Werkstück positioniert, Spannhebel anziehen und fertig. Betrachtet man sich jedoch die Spannrichtung der Pratze, wird schnell ersichtlich, warum die Verwendung so gefährlich ist.

Die Spannkraft einer Spannpratze zeigt von oben nach unten, also in dieselbe Richtung, wie der Bohrvorschub. Sie wirkt keiner beim Bohren auftretenden Kraft direkt entgegen. Lediglich die durch die Presskraft verursachte Reibung zwischen Tisch und Werkstück hindert das Werkstück daran, sich zu verdrehen. Einschätzen lässt sich die aufgebrachte Reibkraft kaum. Gerade beim Bohren ist es jedoch wichtig, das Werkstück gegen ein Verdrehen zu sichern.

Werkstücke immer seitlich in einem Maschinenschraubstock sichern
Werkstücke immer seitlich in einem Maschinenschraubstock sichern

Ein Anschlag kann hierbei schon sehr hilfreich sein. Dieser verhindert zu mindest in eine Richtung eine mögliche Drehbewegung des Werkstückes. Es besteht jedoch weiterhin die Gefahr, dass der Bohrer verbiegt und das Werkstück sich vom Anschlag wegbewegt. Die sicherste Methode zum Spannen beim Bohren, ist der Maschinenschraubstock. Sicher auf dem Bohrtisch befestigt, hält er das Werkstück von zwei Seiten und ein verdrehen ist absolut unmöglich. Hierbei muss nicht einmal viel Spannkraft aufgebracht werden. Selbst mit etwas Spiel, könnte sich das Werkstück zwar etwas zwischen den Spannbacken bewegen, sich jedoch nicht drehen.

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Martin , d. 14-02-17 21:29:

Hallo sehr Interessanter Beitrag zum Thema Tischbohrmaschine. Ich bin derzeit selbst am überlegen ob ich mir eine neue Maschine zulege. Meine jetzige hat doch schon fast 7 Jahre auf den Buckel. Eine neue Ständerbohrmaschine wäre hier bestimmt praktisch, vor allem mit sollchen Funktionen wie ein Laser.

Gruß
Martin

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