Wellnessoase Badezimmer

Setzen Sie Ihre Wünsche fürs Bad einfach um

Wer wünscht es sich nicht, tagtäglich eine Wellness-Oase besuchen zu können? Doch man muss nicht reich sein, um sich diesen Luxus zu gönnen, denn auch mit einem kleinen Geldbeutel ist es möglich, sich eine heimische Badelandschaft einzurichten, in der wir uns wohl fühlen und entspannen können. Der Trick ist zunächst, auf eine möglichst große oder gar freistehende Wellness-Badewanne zu setzen – oder alternativ auch eine breite Dusche einzubauen. Mit diesem guten Stück im Bad ist es ein Leichtes, die Gedanken schweifen zu lassen und Tag für Tag dort zu relaxen. Doch es ist natürlich nicht nur die Badewanne, die das Zimmer einladend macht. Ein paar Pflanzen hier und da sorgen mit ihrer beruhigenden Wirkung dafür, dass wir uns im Raum noch wohler fühlen. Große Fenster versorgen einen mit viel Tageslicht und schaffen eine noch tollere Atmosphäre zum Entspannen. Verwenden Sie zudem am besten helle und warme Farben, schmale Fliesen sowie große Spiegel, so wirkt das Bad noch großzügiger. Haben Sie noch weitere Ideen, probieren Sie sie doch einfach mal aus! Sie werden stolz sein auf Ihre selbst gestaltete Einrichtung und fühlen sich umso wohler, wenn Sie wissen, dass Sie selbst so eine tolle Wohlfühloase geschaffen haben. Vielleicht hilft es Ihnen auch, sich über die verschiedenen Aspekte, die das neue Wellness-Badezimmer wohnlich machen, einzeln Gedanken zu machen. Lesen Sie einfach weiter, wenn Sie mehr erfahren wollen.

Handtücher, Kosmetik und Co. gut verstaut

Wenn alles chaotisch herumliegt, wirkt das Zimmer nicht besonders einladend. Umso wichtiger ist es daher, genügend Stauraum im Wellness-Badezimmer zu schaffen, sodass Handtücher, Kosmetik und sonstige Kleinigkeiten gut verstaut werden können und nicht das Raumbild stören. Für kleinere Räume eignen sich prima Rollcontainer, da man auf diese Weise flexibler ist und das Schränkchen einfach hin- und herrollen kann, wenn woanders Platz benötigt wird. Bei der Schrank-Wahl sollte man, ob nun in einem kleinen oder eher größeren Bad, auf die Farben achten. Maritime Badezimmerschränke mit einem Farbspiel aus Weiß und Holzbraun bringen beispielsweise Frische in den Raum und lassen an den letzten Urlaub am Meer erinnern. Designer-Kommoden wie die des Möbelhändlers FASHION FOR HOME (siehe hier) haben dabei den Vorteil, dass sie besonders hochwertig sind und dementsprechend viele Jahre gut aussehen. 

Wollen Sie also, dass die neuen Badmöbel lange halten, sollten Sie auf solche Modelle zurückgreifen.Holz ist überhaupt sehr für das Bad zu empfehlen, da es natürliche Wärme ausstrahlt und sich angenehm anfühlt. Wichtig ist nur, sogenanntes „ruhiges Holz“ zu wählen, das weniger auf Feuchteschwankungen reagiert und daher für den Nassbereich geeignet ist. Zu empfehlen sind hier etwa Holzarten wie Buche, Kirsche oder Lärche sowie eine Behandlung mit Lack oder Holzöl. Detailliertere Hinweise und Tipps geben Fachkräfte aus dem Baumarkt oder entsprechende Plattformen im Internet (wie hier). Auf jeden Fall bieten Badschränke in jeglichen Holztönen eine wunderbare Kombination aus Ästhetik und Zweckmäßigkeit, die in keinem Wellness-Badezimmer fehlen sollte.

Entspannung in der eigenen Wellness-Badewanne

Es klingt so einfach, dass man es eigentlich nicht erwähnen müssen sollte: Entspannen Sie doch einfach mal zu Hause in der eigenen Badewanne. Viele denken bei einem Relax-Tag höchstens an die weit entfernte Luxus-Sauna im Urlaub und vergessen darüber die Möglichkeiten, sich auch zu Hause zu entspannen. Doch auch das Schaumbad daheim kann zu einem wahren Luxus-Erlebnis werden. Alles, was man dafür braucht, sind ein paar edle Badeöle, eine Handvoll Kerzen, Rosenblätter und viel oder besser noch mehr Zeit. Stellen Sie einfach einige Kerzen am Rand der Wellness-Badewanne oder auf einem Rollcontainer daneben auf und geben Sie Öl sowie Rosenblätter in das heiße Badewasser. Legen Sie sich hinein und essen Sie nebenbei noch ein paar leckere Früchte wie Erdbeeren oder Weintrauben und trinken Sie dazu einen gesunden, frisch gepressten Orangensaft. Zur weiteren Entspannung können Sie klassischer Musik oder Ihrer Lieblings-CD lauschen oder gar fernsehen. Im Baumarkt oder auch direkt von den Herstellern (wie unter bathroomtv.de) kann man sich dazu Tipps und Anleitungen zum Einbau spritzsicherer TV-Geräte holen. Das Gesamtpaket sorgt also für Entspannung pur, die man sich durchaus ab und zu in seinen vier Wänden gönnen sollte. Worauf warten Sie?

Wellness in Farbe

In vielen Bädern fühlt man sich nicht allzu wohl – was meist daran liegt, dass sie sehr kahl eingerichtet und ganz steril in Weiß gehalten sind. Versuchen Sie es daher ruhig mal mit ein wenig Farbe - so gelangt man schnell zum Wellness-Badezimmer. Helle, warme Töne an den Wänden lassen das Bad gleich viel freundlicher und einladender wirken. Farblich auf die Wände abgestimmt können Badezimmer-Accessoires zudem das Farbschema fortführen, sodass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Der Duschvorhang sollte daher mal nicht nur Weiß sein wie der Rest des Zimmers, sondern in einer frischen Farbe zum Highlight werden. Auch Seifenspender, Zahnbürstenhalter und Kosmetikeimer können im selben Ton gehalten sein und der Raum mit farbigen Bildern ergänzt werden. Ein Tipp: Anti-Rutsch-Sticker, wie man sie häufig in der Badewanne oder in der Duschtasse findet, lassen sich auch prima zur Wand-Deko einsetzen. Da es die Pads nicht nur in den klassischen Designs wie Seesternen und Fischen gibt, sondern auch als originellere Modelle mit anderen Tieren, floralen Mustern oder abstrakten Formen, sind die Stopper super geeignet, um die schlichten Fliesen an der Wand zu verschönern. Klasse ist, dass sie sich jederzeit wieder ablösen lassen und an einer anderen Stelle angebracht werden können, ohne dass hässliche Bohrlöcher oder dergleichen entstehen. Super einfach, schön bunt und einfach schick!

Möglichkeiten für Sparfüchse

Klar, manch einer schlägt bei dem Wort „Wellness“ nur die Hände über den Kopf und meint, das sei doch ohnehin alles viel zu teuer. Doch auch für Sparfüchse gibt es Möglichkeiten sich zu erholen, ohne ständig an den Wasser- und Stromverbrauch denken zu müssen. Moderne Duschköpfe verfügen häufig über einen Wasser-Stopp-Knopf, der beim Wasser-Sparen behilflich ist. Beim Einseifen kann man das Wasser ganz leicht mit dem Druckknopf ausstellen und danach wieder anstellen. Dabei hat es dann sogar dieselbe Temperatur wie vorher, ohne dass man sie erst mühselig wieder einstellen müsste. Übrigens: Selbst wenn man sich die Kosten für die professionelle Massage in der Sauna lieber spart, gibt es alternative Möglichkeiten: Schrauben Sie einfach einen Duschkopf mit Massagedüsen an, der für eine extra Portion Wellness sorgt.Doch Wasser lässt sich nicht nur beim Baden und Duschen sparen: Auch bei elektrischen Geräten wie der Waschmaschine ist es sinnvoll, auf eine gute Energie-Effizienzklasse zu achten und zu warten, bis sich genügend Wäsche angesammelt hat, dass die Maschine voll wird, anstatt nur eine halb-leere Maschine mit Wäsche anzuschmeißen. Auch ein anderes Programm mit einer geringeren Temperatur ohne Vorwaschgang kann helfen, die Strom- und Wasserkosten zu senken. Meist ist die Kleidung ohnehin nicht so stark verschmutzt, als dass dies notwendig wäre. Beim Wäsche-Trocknen empfiehlt es sich – nicht nur im Sommer – auf einen stromfressenden Wäschetrockner zu verzichten und sie stattdessen lieber auf einem Wäscheständer in der Sonne oder auf einer Wäscheleine im Trockenraum des Hauses aufzuhängen. Seien es nun Stopp-Knöpfe beim Duschen, Besonderheiten bei der Waschmaschinennutzung oder auch der Wasserstopp beim Toilettenkasten – bei den Stadtwerken oder auf diversen Internetseiten bekommt man viele hilfreiche Tipps, wenn man die Energiekosten in seinem Haushalt senken möchte (siehe etwa hier oder hier). Ein genauer Blick dahin lohnt sich daher und spart viel Geld – und die Wellness-Oase lässt sich gleich viel besser genießen mit einem ruhigen Gewissen.

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Bildnachweis

Wellness-Badezimmer: © laughingmango / istockphoto.com
Kommode: © fashionforhome
Badewanne: © courtneyk / istockphoto.com
Badezimmer: © poligonchik / istockphoto.com
Waschbecken: © PhotoTalk / istockphoto.com

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