Seit den achtziger Jahren sind die Marderverbisse an Autos bekannt geworden und laut www.auto.de ist die Zahl der durch Marder verursachten Schadensfälle in den letzten Jahren stark angestiegen. Wer also Essensreste und Pfotenabdrücke rund um sein Auto herum entdeckt, kann davon ausgehen, dass sich ein Marder dort eingenistet hat.
Die Biss-Stellen an den Fahrzeugteilen sind nur schwer zu entdecken, weil die scharfen Zähne der Tiere nur etwa stecknadelkopfgrosse Einstiche hinterlassen. Trotzdem kann ein Marderschaden für den Fahrzeugbesitzer zu einer teuren Angelegenheit werden. Dämmstoffe im Motorraum sind dabei noch das geringste Problem. Weiche Kabel und Schläuche aller Art, wie Zündkerzenkabel, Kühlwasserschlauch, Bremsschlauch, Scheibenwischanlage und Kabel der Lambdasonde sind betroffen.