Wenn Normgrößen und Realität nicht zueinander passen, stehen Hausbesitzer vor einem Problem. Gerne geschieht dies bei älteren Garagen, deren Maße den heute üblichen Toren nicht mehr entsprechen. Für Abhilfe sorgen jetzt neue Rolltore, Deckenlauftore und Flügeltore von Normstahl, mit denen sich auch unkonventionelle Öffnungen schließen lassen.
Industriell hergestellte Produkte verlangen nach Normen und einheitlichen Standards. Die Europäische Union beglückt ihre Bürger daher schon seit Jahren mit Vorgaben für fast alles. Was aber, wenn Norm und Realität nicht zueinander passen? Beispielsweise bei Garagentoren.
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Viel einfacher ist es aber, sich an einen Spezialisten wie Normstahl zu wenden, der für (fast) jede Garage die passende Lösung bietet. Neben den bewährten Sectionaltoren hat der Hersteller jetzt ganz neu auch Rolltore, Deckenlauftore und Flügeltore im Programm. Wo Unterzüge, zu wenig Sturz oder andere Unwägbarkeiten den Einsatz eines Sectionaltores nicht zulassen, können mit diesen neuen Toren auch unkonventionelle Öffnungen geschlossen werden. Selbst architektonische „Spielereien“ wie z.B. Rund- oder Segmentbögen sind kein Problem.

- Bildquelle: HLC
- Deckenlauf- und Rolltore benötigen keinen Platz zum Aufschwingen, das schafft zusätzliche Parkmöglichkeiten vor der Garage.
- Leistungsstarke Elektromotoren öffnen und schließen die Tore. Sie werden entweder per Schlüsselschalter oder per Handsender gesteuert und halten automatisch an, sobald ein Hindernis erkannt wird.
- Egal, ob farbig oderweiß, mit oder ohne Sichtfenster oder Lüftungsprofil – jedes Tor wird individuell nach den Wünschen seines künftigen Besitzers gefertigt. So findet jedes Töpfchen seinen Deckel, ganz egal, wie alt die Garage ist.
Weitere Informationen gibt es Internet bei Normstahl.
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