Nach dem Durchhärten der Konstruktion über Nacht müssen die Nuten für die Beschläge gefräst werden. Dazu muss an der Unterseite eine 30 mm tiefe und 35 mm breite Nut eingefräst werden, an der Oberseite müssen es 20 x 20 mm sein (siehe Zeichnungen). Dabei sollten die Leimzwingen seitlich an der Konstruktion befestigt bleiben, um unnötige Spannungen im Material zu vermeiden.
Anschließend wird die untere Rollenleiste mit Konstruktionskleber eingeklebt, die obere wird mit den kleinen Senkkopfschrauben angeschraubt. Beide Leisten sollten saugend in die Fuge passen.
Nun wird die Wandbefestigung des oberen Beschlags montiert: Sollte die Türzarge über die Wand hinausragen, müssen Sie aus einer Holzleiste ein Distanzstück in der exakten Stärke + 1 mm Spielraum der Türzarge herstellen, damit die Tür sich Öffnen und Schließen lässt. Zum Schluss wird die Tür eingeschoben und die Stopper und Dämpfer des oberen Beschlags montiert.
Fertig ist Ihre selbst konstruierte, einzigartige Glasschiebetür für mehr Wohnambiente.