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Eine Dämmung der Kellerdecke halten viele Hausbesitzer für unnötig. Dabei liegt in diesem Bereich viel Energiesparpotenzial. Durch eine korrekte Kellerdeckendämmung lassen sich zwischen 5 und 10% der Energie einsparen, die man zum Heizen benötigt. Bei den stetig ansteigenden Energiekosten ist diese Einsparung nicht zu verachten.
Allerdings kann man bei der Dämmung der Kellerdecke einige Fehler begehen. Unsere Anleitung soll Sie vor groben Schnitzern bewahren, weshalb wir Ihnen Schritt für Schritt erklären, wie Sie die Kellerdeckendämmung auf richtige Art und Weise in Angriff nehmen. Wir stellen Ihnen zwei Varianten vor: 1. die Dämmplatten direkt an die Decke kleben und 2. das Dämmmaterial zwischen eine Lattenkonstruktion stecken. Um die Kellerdecke zu dämmen, eignet sich am besten Steinwolle. Sie ist schwer entflammbar und dient zugleich als Lärmschutz, sodass Sie ohne Bedenken in Ihrem Partykeller feiern können. Für weitere und ausführlichere Informationen lesen Sie in unserem Artikel über die Kellerdeckendämmung nach, weshalb eine Dämmung der Kellerdecke noch taugt und wie viel Energie Sie einsparen können. Eine Abwehr gegen Feuchtigkeit im Keller oder auch dem Schlaf- oder Wohnzimmer bietet MEM Trockene Wand durch eine flüssige und lösungsmittelfreie Abdichtung. Es kann problemlos auf Mauerwerk, Beton, Granit und Felsen angewendet werden. Mit Hilfe von Spezialinjektoren wird der Nässe-Blocker direkt in die Wand injeziert und stoppt die Feuchtigkeit. Im Paket von ca. 85€ sind neben einem 5l Kanister MEM Trockene Wand 10 (wiederverwendbare) Spezial-Injektoren sowie ein 5l Nachfüllkanister enthalten. Mit MEM Trockene Wand ist Feuchtigkeit kein Problem mehr! - Zahntraufel
- Klebespachtel
- Mörteleimer
- Rührquirl
- Dämmplatten
Zuallererst muss die Decke gereinigt und komplett von Unreinheiten und Schmutz befreit werden. Anschließend muss die Spachtelmasse angerührt werden. Halten Sie sich bei der Menge und dem Mischverhältnis an die Angaben des Herstellers. Zum Verrühren nutzen Sie am besten einen Rührquirl und achten Sie darauf, dass in der Masse keinerlei Klumpen vorhanden sind, bevor Sie sie weiter verarbeiten.
Ist die Decke flach und weist keinerlei Unebenheiten auf, können Sie die Spachtelmasse vollflächig auf die Dämmplatte auftragen. Verwenden Sie dazu eine Zahntraufel (10 x 10 mm), um die Masse zu durchkämmen. Achten Sie darauf, dass die Seiten der Platten vom Kleber frei bleiben.
Weist die Decke hingegen kleinere Unebenheiten auf nutzen Sie die Punkt Wulst Verklebung, um dies auszugleichen. Dazu tragen Sie auf dem Plattenrand eine geschlossene Linie des Spachtels auf, während Sie in der Plattenmitte mehrere Kleckse auftragen. Letztlich sollten Sie so viel Klebespachtel auftragen, dass ca. 40% der Plattenfläche mit dem Untergrund verklebt sind. In diesem Fall müssen die Seiten ebenso vom Kleber frei bleiben.
Sobald Sie den Spachtel (vollflächig oder mit der Punkt Wulst Verklebebung) aufgetragen haben, müssen Sie die Platten nur im Verbund an die Decke kleben. Dabei sollten keine Kreuzfugen entstehen. Nutzen Sie ein flaches Werkzeug zum andrücken der Platten, damit keine Druckstellen zurückbleiben.
Ist der Spachtel getrocknet, können Sie die Platten entweder überstreichen, sodass Sie sich besser in die farbliche Gestaltung des Raumes integrieren oder schlichtweg weniger auffallen. - Bohrmaschine
- Dübel
- Schraube
- Reibebrett
- Zahntraufel
- Klebespachtel
- Mörteleimer
- Rührquirl
- Dämmplatten
- Dampfsperrfolie
- Latten für Lattenkonstruktion
- Deckenverkleidung (Paneele, Gips- oder Holzplatte)
Wenn Sie die Kellerdecke mit Hilfe einer Lattenkonstruktion dämmen, müssen Sie bedenken, dass Sie durch diese Vorgehensweise gleichzeitig die gesamte Decke abhängen. Diese Methode der Dämmung empfiehlt sich demnach nur bei Kellerdecken, die hoch sind und bei denen noch genug Platz vorhanden ist, selbst wenn die Decke abgehängt ist.
Entscheidend ist auch, ob bereits eine Lattenkonstruktion vorhanden ist oder nicht. Falls nicht, müssen Sie die Latten in der Breite der Dämmplatten parallel zueinander an die Decke dübeln. Anschließend drücken Sie die Dämmung in die Zwischenräume hinein. Haben Sie die Schicht dieser Lattenreihe vervollständigt, müssen Sie eine sogenannte Konterlattung anbringen, die weiteren Lattenreihen also quer zu den ersten montieren. Füllen Sie auch diese Lattenreihe mit dem Dämmmaterial.
Weiterhin ist es entscheidend, ob die Kellerdecke an einen beheizten oder unbeheizten Raum grenzt. Sollte die Decke unter einem unbeheizten Raum liegen, wie z.B. eine Garage, legen Sie zuletzt noch eine Dampfsperrfolie aus. Diese Schicht verhindet das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmschicht.
Zuletzt müssen Sie die Latten und die Dämmung nur noch mit einer Deckenverkleidung verdecken. Nutzen Sie dazu Paneele, Gipslatten oder Holzplatten. Feuchte Wände und Böden im Kellerbereich wieder trocken zu legen ist mit der MEM Dichter Keller Innenraum Imprägnierung kein Problem! Das kunstharzvergütete Flüssigkonzentrat sorgt auf Estrich, Putz, Stein, Beton, Fels usw. für eine tiefenwirkende Verengengung der Poren und verfestigt zugleich die Oberfläche. Dabei ist die MEM Dichter Keller Innenraum Imprägnierung farb- und geruchsneutral und lösungmittelfrei. Bei einem Verbrauch von ca. 0,3 l/m² kommen Sie mit der 5l Packung für ca. 37€ lange Zeit aus und können in kurzer Zeit wieder für trockene Wände und Böden sorgen! Dann könnten folgende Themen ebenfalls von Interesse für Sie sein:
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