(djd/pt). Alte Putzfassaden sollten saniert werden, bevor aus harmlosen Schäden handfeste - und teure - Probleme werden. Setzungen im Bauwerk können Risse verursachen, Frost und Spritzwasser setzen dem Sockelbereich zu, Wasserablaufspuren und Grünverfärbungen verschandeln die Fassade.
Mineralische Außenputze eignen sich für jeden Untergrund und bieten zusätzliche Vorteile. Mit Kalk als Bindemittel zeichnen sie sich nicht nur durch Widerstandsfähigkeit aus, ihre diffusionsoffene Oberfläche lässt die Wände auch atmen.
Die Ökobilanz dieses seit Jahrtausenden verwendeten Baustoffs ist exzellent: Mineralische Putze enthalten keine gesundheitsgefährdenden Hilfsstoffe, verursachen deutlich weniger Emissionen als andere Fassadenbaustoffe und sind vollständig recycelbar. In Verbindung mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) lassen sich die Heizkosten um ca. 50 Prozent senken.