Zement besteht aus Kalkstein, Ton, Eisenerz und Hüttensand. Hinzu kommen außerdem Aluminium-, Eisen- und Calciumoxid und verschiedenen Sulfate. All diese Rohstoffe müssen erst einmal in Steinbrüchen abgebaut und in Brechern vorzerkleinert werden. Dieses Material wird dann zu den Zementwerken transportiert und dort dann weiter verarbeitet. In Rohmühlen wird alles zermahlen und getrocknet. Das daraus entstehende Rohmehl wird dann in einem Drehrohröfen zu Klinkern gebrannt. Mit Hilfe von Calciumsulfaten wird
die Erstarrungszeit gesteuert. So kann der Zement bei der Betonherstellung optimal verarbeitet werden und führt bei der Erhärtung zu einer hohen Leistungsfähigkeit. Anschließend müssen die Klinker runter kühlen und zusammen mit Gips zu Zement gemahlen werden.
Der größte Zementhersteller ist übrigens die Volksrepublik China.