Ideal im Wohnbereich ist oft ein Teppichboden. Fast alle Teppichböden weisen eine gute Trittschalldämmung sowie Wärmedämmung auf.
Teppichböden aus Polyamid-Flor oder Polypropylen-Flor sind die geläufigste Variante, haben aber den Nachteil der elektrostatischen Aufladung. Das heisst: Diese Kunststoff-Teppiche ziehen Staub an.
Teppichböden aus Wolle sind angenehm begehbar, robust, dafür nicht ganz billig. Wolle ist antistatisch und kann zudem überschüssige Luftfeuchtigkeit aufnehmen, Wollfett wirkt Schmutz abweisend. Manko bei Wollteppichböden ist häufig das Mottengift Permethrin, ein Nervengift, das nach Meinung von Baubiologen gar nicht nötig wäre.
Alternative zu den bekannten Teppichböden: Die Pflanzenfasern Kokos und Sisal werden zu robusten, flachen Geweben verarbeitet; sie sind tauglich für Flächenheizungen. Daher werden der Kokosteppichboden und der Sisalteppichboden immer beliebter.