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Es gibt sehr viele, verschiedene Arten dieser Pflanzen, die sich in Farbe, Größe und im allgemeinen Erscheinungsbild unterscheiden.
Einige dieser „Unkraut-Arten“ sind hier heimisch, andere gehören gar nicht hierher, da sie eingeschleppt wurden und teilweise nun den Lebensraum heimischer Pflanzen bedrohen.
Jedoch bedrohen sie nicht bloß manchen Lebensraum, sondern auch für Tiere und Menschen können sie in manchen Fällen eine Gefahr auf Grund ihrer Giftigkeit sein. Der Fingerhut beispielsweise ist eine durchaus tödlich giftige Pflanze. Also sollte man gewissenhaft mit diesen Blumen umgehen, wenn es darum geht, sie zu verzehren.
Manche Wildblumen sind uns bekannt; von einer Vielzahl haben wir sicherlich noch nie gehört. Hier ein paar Beispiele:
- Bärlauch - altbekannte Gewürz-, Gemüse- und Heilpflanze
- Brennnessel - veranlasst ein brennendes Gefühl auf der Haut sowie Quaddeln beim Berühren der Brennhaare; junge Brennnesseltriebe werden wegen ihres Vitamingehalts als Salat und Gemüse geschätzt
- Echte Kamille – Heilpflanze, vor allem bei Magen- und Darmbeschwerden und Entzündungen
- Fingerhut – hohe Giftigkeit; kann jedoch bei Herzbeschwerden helfen
- Gänseblümchen – auf fast jeder Rasenfläche auffindbar, eine der bekanntesten Pflanzen Europas; Blüten können als Salat verzehrt werden
- Klette – gute Heilpflanze z.B. gegen Rheuma, Haarbeschwerden, Magenschmerzen
- Löwenzahn – auch bekannt als „Pusteblume“; Blüten eignen sich zur u.a. zur Herstellung eines Sirups, Salats; Milchsaft kann heilend wirken( früher zur Behandlung von Augenkrankheiten; bei übermäßigem Verzehr kann es zu Magen-Darm-Beschwerden kommen
- Maiglöckchen – zugleich Gift- und Heilpflanze; Blumenwasser kann schon giftig sein!
- Schafgarbe – Heilpflanze: Schonende Milderung von Magenbeschweren
- Wegerich – wächst häufig am Wegrand; Heilpflanze für Entzündungen, Geschwüre usw.
- Wildes Stiefmütterchen – Zier- und Heilpflanze, zur Unterstützung bei Hautkrankheiten
 - Orangene Wildblumen
Wildblumen sind stets außergewöhnlich und verleihen jedem Strauß etwas ganz Besonderes. Wunderbare Erinnerungen an eine bunte Wildblumenwiese im Sommer werden wach - es müssen nicht immer Rosen sein!  - Wildblumen-Mix
Sie sind auffällig, nehmen ausgefallene Formen an und haben prächtige Farben: So sind alle Voraussetzungen für einen wunderbaren Strauß gegeben.
Dadurch kommen sie als Schnittblumen momentan immer mehr in Mode.
Sie sind also immer ein Blickfänger, da sie nicht so alltäglich wie all die anderen Blumensorten sind, die mit der Zeit ihren Glanz verlieren, während die Wildblume gerade erst interessant wird.
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Viele heimische Wildpflanzen eignen sich ideal als Gartenpflanze, denn sie sind besonders pflegeleicht und wirken vieler edler als einige Zuchtpflanzen, die so sehr verbreitet sind, dass sie ihre Besonderheit verloren haben.
Wenn Sie Ihren Garten also mit Hinguckern schmücken wollen, treffen sie mit Wildblumen genau die richtige Wahl!
Das Ergebnis wäre dann ein angenehmer Duft und ein kleiner Vorrat an Heil- und Gewürzkräutern.
In dem Falle, dass man die Kräuter bzw. Pflanzen vernichten möchte, können einige Probleme auftreten, da z.B. die Schafgarbe, Brennnessel oder Wegerich eine starke Überlebenskraft haben und dadurch nicht einfach durch Unkrautvernichtungsmittel zu zerstören sind. Statt dem Wunsch auf Vernichtung sollte man die Vorteile der Kräuter nutzen, denn sie tragen zum Gedeihen mancher Pflanzen bei, indem sie mit ihrem Geruch Schädlinge abschirmen.  - © JPW. Peters / www.pixelio.de
Zum Verfeinern von Speisen sind Kräuter unverzichtbar. Sie verleihen ein besonderes Aroma und sind reich an Mineralstoffen und Vitaminen.
Gekauft werden sie in Supermärkten oder auf dem Markt, wobei sie auch am Wegrand und in Gärten auffindbar sind.
Die Kräuter lassen sich für kältere Jahreszeiten trocknen und einfrieren. So kann man sie für Kräuteressig und Aromaöle verwenden. Eine weitere Maßnahme wäre, wenn man diese Kräuter im Winter in kleine Töpfe einpflanzt. So hat man durchgehend frischen Vorrat, das ganze Jahr über.
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