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Sie sitzen gemütlich in Ihrem Garten oder auf ihrer Terrasse, sehen dem Sonnenuntergang zu und dann... Es wird dunkel. Dort, wo Sie sitzen, sehen Sie einfach nichts mehr, zudem wird es Ihnen zu kalt und das kleine Lämpchen auf dem Tisch reicht Ihnen nicht aus. Deshalb ziehen Sie sich lieber in ihr Haus zurück. Aber eigentlich möchten Sie lieber noch den lauen Sommerabend genießen, gemütlich mit Freunden plaudern, die Grillparty verlängern, doch fehlt Ihnen dazu einfach das Licht. Ändern Sie dies doch einfach mit ein wenig Gartenbeleuchtung und setzen sie Akzente an den schönsten Stellen in Ihrem Garten und beleuchten Sie zusätzlich den Gartenweg, um für Sicherheit zu sorgen. Dabei haben Sie die Auswahl zwischen unglaublich vielen Varianten, mit denen Sie Ihren Garten verschönern können. So können Sie das Licht nutzen als: Eingangsbeleuchtung, Hausnummernleuchten, Wege- und Treppenbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Terrassenbeleuchtung, Balkonbeleuchtung, Gartenbeleuchtung und Teichbeleuchtung.
Dabei zählen generell alle Lichtelemente zur Gartenbeleuchtung, die zur Beleuchtung von Wegen, Terrassen oder Sitzecken dienen. Doch auch Wasserspiele, Figuren oder Bäume können mit Beleuchtung ausgestattet werden
Im Prinzip stehen Ihnen dabei drei Techniken zur Verfügung, um Ihre Lichtinszenierung zu verwirklichen: Strom verbunden mit Halogenlampen oder LED-Lampen , Solarleuchten oder mit Petroleum betriebene Leuchten. Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, für alle Lampen gilt: Sie müssen staubdicht, spritz- und wasserfest sein. Ob eine Lampe diese Anforderungen für den Außenbereich erfüllt, kann man am sogenannten IP Zeichen erkennen. Das IP Zeichen erklärt sich dabei folgendermaßen: die Schutzart richtet sich nach DIN EN 60529, die sich aus der Abkürzung IP und einer international genormten und zumeist zweistelligen Zahl zusammensetzt. Die erste Ziffer steht dabei für den Schutzgrad gegenüber Fremdkörpern und Berührungen, während die zweite Ziffer angibt, ob ein Gerät in feuchter Umgebung verwendet werden darf. Eine dritte und auch vierte Ziffer sind für weitere Angaben möglich, allerdings nicht nötig und auch unüblich.
Eine Lampe für den Außenbereich sollte deshalb mindestens einen Wert von IP 43, besser noch IP 44 aufweisen und zudem TÜV-geprüft sein. Wollen Sie eine Lampe in Ihrem Gartenteich anbringen, sollte die Lampe gar mit IP 68 bewertet werden, um sicherzustellen, dass die Lampe auch beim dauerhaften Untertauchen wasserdicht ist.  Egal wo die Lampe angebracht wird; sie sollte immer nach unten gerichtet sein oder möglichst der Blickrichtung entsprechen, um niemanden zu blenden. Wählen Sie „normale“ Lampen als Leuchtstoff, sind Energiespar- und Kompaktleuchstofflampen, Halogenlampen oder Halogen-Metalldampflampen am besten geeignet.
Um Sie zu betreiben, benötigen Sie Strom und deshalb ein Stromkabel. Das Stromkabel sollte man mindestens 60 cm tief in der Erde versenken, damit es vor Spatenstichen und besonders im Herbst und Winter vor Wind, Wetter und Frost geschützt ist. Und wenn Sie nicht selbst einer sind, sollten Sie die Lichtinstallation immer von einem Fachmann, sprich Elektriker, vornehmen lassen.
Genaue Planung ist dabei Pflicht! Hat man keinen Grundriß zur Verfügung, sollte man den Garten am besten vermeßen und anhand des Plans überlegen, wo welche Leuchten hinsollen und vorteilhaft sind. Diese Planung hilft später nicht nur dem Fachmann, sondern auch Ihnen selbst, damit Sie genauestens überlegen können, was Sie möchten, was zum Garten passt und auf die Dauer gefällt. Ein genereller Tipp: Im Fall von Licht ist weniger manchmal wesentlich mehr. Außer es handelt sich um einen Weg. Denn Wege sollten immer besonders gut ausgeleuchtet sein, um Gefahren zu vermeiden.
In Ihren Vorstellungen der Gestaltung werden sie (bisher) auch gar nicht gebremst, weil es keine bindenen Normen für die private Installation von Lichtelementen gibt. Neben den oben erwähnten Halogenlampen etc. kann man sich auch für Solarleuchten entscheiden. Die Vorteile der Solarleuchten beginnen schon beim niedrigen Preis. Weiterhin benötigen Solarleuchten keinen Strom, weil ein integrierter Akku die durch die Sonneneinstrahlung erzeugte Energie speichert, um sie im Dunkel abzugeben, wodurch die Solarleuchte erstrahlt. Beachten Sie jedoch, dass Solarleuchten nicht der Verkehrssicherungspflicht genügen und sie nicht dazu geeignet sind, einen öffentlichen Weg zu beleuchten, weil die Energie zumeist nicht ausreicht, um die Solarleuchte die ganze Nacht zu betreiben. Solarleuchten sind deshalb mehr als Dekoelemente anzusehen. Eine weitere Alternative der Gartenbeleuchtung stellen LED-Lampen dar. Sie sind äußerst langlebig, verbrauchen wenig Strom und ziehen wesentlich weniger Insekten an als die herkömmlichen Halogenlampen. Allerdings sind LED-Lampen in der Anschaffung auch etwas teurer als andere Leuchtmittel. Dadurch, dass sie in Form von Pflastersteinen in den Boden eingelassen werden können, eignen sich LED-Lampen besonders gut zur Wegbeleuchtung.  Stehleuchten kennt man vielleicht eher vom Innenbereich, z.B. dem Wohnzimmer, in dem eine Stehleuchte zum einen aus einem Deckenfluter und zum anderen aus einer kleinen Leselampe besteht. Stehleuchten für den Außenbereich bestehen nicht aus zwei Lampen und sind auch nicht so hoch. Sie werden vielmehr auch als Wegeleuchte bezeichnet. Da sie beweglich sind, können sie dort hingestellt werden, wo sie benötigt werden. Man betreibt sie mit Akkus oder auch Petroleum.
Eine Pollerleuchte ist Stehleuchten sehr ähnlich, wenn auch nicht genau dasselbe. Denn während Stehleuchten zumeist 1 Meter hoch sind, beginnen Pollerleuchten schon bei niedrigeren Höhen, z.B. 40 Zentimeter. Aufgrund ihrer Höhe werden sie gerne zur Gehwegbeleuchtung genutzt, auch, weil sie ihr Licht nicht so weit streuen, dass sogleich der gesamte Garten in Licht getaucht ist. Durch eine Pollerleuchte kann man schöne Akzente auf einem Weg setzen und mit mehreren versetzt gestellen Pollerleuchten einen Spalier entlang des zu beleuchtenden Weges aufstellen, der gleich noch dekorativer wirkt.  - Energiesparlampe mit Lichtsensor
Diese Energiesparlampe eignet sich ideal für den externen Einsatz, denn sie schaltet bei Dunkelheit automatisch ein und bei Tageslicht ab. Die eingebauten Lichtsensoren erkennen anhand der Spektralverteilung das Tageslicht. Die Lampe verfügt über eine Intelligente Mikroprozessortechnologie und ist somit absolut unempfindlich gegen Störlicht. Sie eignet sich somit auch sehr gut für die Gartenbeleuchtung.
>> Energiesparlampe kaufen bei Amazon.de Sie haben Ihre Gartenbeleuchtung aufgestellt und angeschlossen und wollen sie abends das erste Mal testen. Alles funktioniert und leuchtet so, wie Sie es sich vorgestellt haben. Doch schon bald sind Sie versucht, das Licht wieder auszuschalten, weil um Ihre Lampen viele Mücken umherschwirren. Doch besser um die Lampe, als um Sie selbst. Vor allem können Sie der Mückenplage einhalt gebieten, in dem sie eine Gartenbeleuchtung wählen, die Lampen mit speziellen Farbspektren nutzt, um die Mücken an diese Lampe anzuziehen und bei deren Berührung die Mücken verglühen. So kann man die Mücken um eine Lampe herum bündeln und hat sie zumindest nicht um jede der Lampen herumschwirren. Man muss dabei jedoch bedenken, dass auch andere Insekten, wie z.B. nachtaktive Schmetterlinge, wie der Nachtpfauenauge, durch dieses Licht angezogen werden. Möchte man die Insekten lieber schützen, muss man Leuchten mit niedrigem UV-Lichtanteil wählen, weil es das UV-Licht ist, welches die Insekten anzieht. Und werden weniger Insekten angezogen, die verglühen, muss auch die Lampe seltener gereinigt werden. Denken Sie bei Gartenbeleuchtung auch nicht immer nur an festgestelle Poller oder Wegbeleuchtung, bieten Ihnen weitere Varianten noch viele Möglichkeiten, Akzente im Garten zu setzen. Nutzen Sie doch z.B. eine Lichterkette, um einen Baum das ganze Jahr über zu verschönern, ohne, dass es sofort nach Christbaumschmuck aussieht. Oder nutzen Sie Steinleuchten, um einzelne dieser Lampen in Ihrem Beet zu platzieren und geschickt bestimmte Prachtexemplare Ihrer Blumen durch das richtige Licht hervorzuheben. Und sollten Sie einen Teich Ihr Eigen nennen, besteht die Möglichkeit, mit Schwimmleuchten das dunkle Wasser zum Erstrahlen zu bringen. An den richtigen Stellen eingesetzt, sind Bewegungsmelder immer zu empfehlen. Es wird jeden Einbrecher abschrecken, wenn nachts im Garten des „Opfers“ plötzlich das Licht angeht und die Gefahr besteht, gesehen zu werden. Und sollten sie Bedenken haben, weil Sie befürchten, durch den Bewegungsmelder ginge die Gartenbeleuchtung bei jeder kleinen Bewegung an, können wir Sie beruhigen: Bewegungsmelder lassen sich einstellen, so dass Sie erst ab bestimmten Empfindlichkeiten anspringen. Zwar muss man bei einer Erst- bzw. Neuinstallation von Bewegungsmeldern ein wenig hin- und herlaufen und einfach rumprobieren, um die gewünschte Konfiguration zu finden; doch lohnt sich der Aufwand, wenn nicht jede Mücke das Licht auslöst. Zudem können sie dadurch die Bewegungsmelder der Jahreszeit anpassen, wenn der Melder im Winter früher auslösen soll als im Sommer, weile andere Lichtverhältnisse herrschen.
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