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 - Einfach über den Haufen schießen: Schneefräsen mit Strom oder Benzin (Bild: © Binder/Fotolia.com)
Für große Gelände mit häufigem Schneefall ist eine Schneefräse eine Pflichtanschaffung! Wir zeigen Ihnen in dieser Schneefräsen-Kaufberatung ein paar Modelle, die sich für Ihre Einsatzzwecke mit Sicherheit schnell rentieren werden. So macht Schnee schaufeln Spaß. Benzin oder Strom?
Die meisten Schneefräsen werden mit Benzin betrieben. Und das hat auch seinen guten Grund. Schließlich werden Schneefräsen vor allem für große Grundstücke gekauft, bei denen Sie ein Stromkabel als hinderlich erweisen könnte. Außerdem ist die Kombination aus Strom und nassem Schnee eine denkbar ungünstige Kombination - ganz abgesehen davon, dass das Stromkabel anschließend komplett "angesifft" ist. Trotz der steigenden Benzinkosten sollten Sie sich bei einer Schneefräse daher immer für die Benzinvariante entscheiden, um sich hinterher nicht über das lästige Kabel zu ärgern.
Räder oder Kette?
Im tiefen Schnee sind Schneeketten ganz klar im Vorteil gegenüber Rädern, die ansonsten schnell einsacken und sich dadurch nicht weiter bewegen lassen. Diese Luxus ist jedoch meist sehr teuer und sollte daher nur in echten Tiefschneegebieten eingesetzt werden. Alles unter 20 cm Schnee kann hingegen Problemlos aus ohne teure Schneeketten bewerkstelligt werden.
Schneefräse mit Beleuchtung?
Die Schneefräse wird normalerweise in der dunkelsten Zeit des Jahres betrieben. Sollten Sie die Schneefräse auch noch zu hausmeisterlichen Aufgaben nutzen, so müssen Sie häufig noch vor dem Morgengrauen den Gehweg vom Schnee befreien. In diesem Fall sollten Sie sich direkt eine Schneefräse mit eingebauter Beleuchtung anschaffen. Alternativ können Sie natürlich eine Taschenlampe oder Stirnlampe anschaffen, mit der Sie den Weg entsprechend ausleuchten können
Schneeaufwurf
Im Gegensatz zu einem Rasenmäher wird der Schnee bei einer Schneefräse nicht gesammelt, sondern zur Seite geschleudert. Die behandelte Fläche ist dadurch sauber, und der Schnee liegt ein ganzes Stück weiter links oder rechts. Jede Schneefräse hat allerdings einen andere Auswurfweite. Hier sollte man daher auf eine möglichst weite Auswurfweite achten, damit man zumindest den Bürgersteig, den Gehweg oder die Ausfahrt für ein Auto nicht mehrfach mit der Schneefräse bearbeiten muss. Idealerweise sollte die Auswurfweite aber individuell eingestellt werden können. Motorpower
Natürlich macht die Arbeit mit der Schneefräse gleich doppelt so viel Spaß, trotzdem sollten Sie darauf achten, dass der Motor genug Leistung hat, damit Sie auch entsprechend schnell mit der Arbeit fertig werden. Eine gute Schneefräse zieht sie quasi hinterher und erledigt die Arbeit für Sie automatisch.
Je breiter desto besser
Je Breiter die Schneefräse ist, desto mehr Schnee kann auf einmal verarbeitet werden. Trotzdem sollten Sie darauf achten, dass die Schneefräse noch immer ohne Probleme durch Gartentüren usw. passt.  - Schneefräse 1600 W ist unser Preis-Leistungssieger
Wir haben verschiedene Schneefräsen verglichen und stellen Ihnen nun den Preis-Leistungs-Sieger vor. Mit der Schneefräse 1600 W bekommen Sie für wenig Geld eine besonders kraftvolle Schneefräse mit Elektromotor. - Die Wurfweite ist individuell zwischen 1 - 6 Meter zu verstellen.
- Die elektrische Schneefräse wird mit einem 1600 Watt Elektromotor betrieben
- Arbeitsbreite 40 cm
- Schneehöhe max. 350 mm
- Dieses Gerät ist besonders günstig in der Anschaffung und den Folgekosten und eignet sich Ideal für Gewehge und kleinere Plätze.
Preis: ca. 200,00 Euro
Wer auf Schneeketten verzichten kann und nicht mit höheren Schneeaufkommen als knapp 30 cm zu kämpfen hat, ist mit dieser Schneefräse bestens bedient.
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Gerade im Sommer ist es möglich, dass dieses Produkt nicht verfügbar ist, da die Online-Shops die Lagerkosten einsparen müssen. Eine Übersicht über alle derzeitigen Schneeschieber finden Sie aber auch bei Amazon. Eine Mischung aus Retro und Future bietet der Snow Wolf. Auf dem Einrad können Sie bequem durch den Schnee gleiten und mit der Schaufel den Schnee an den Rand hebeln. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Durch die Hebelwirkung müssen Sie die schwere Schneeschippe nicht mehr heben und schonen Ihren Rücken. Da Sie dennoch die Hauptarbeit leisten müssen, ist der Preis für das Design-Produkt auch nicht so hoch wie der einer motorisierten Schneefräse. Auch braucht man dafür schon ein wenig Platz in der Garage oder im Keller. Dennoch ist das ein Produkt, das auf jeden Fall für Staunen auf der Straße sorgt.
Hier können Sie den Snow Wolf online für ca. 150 Euro kaufen Wenn Ihnen die Schneefräse zu laut, zu umständlich, zu teuer oder auch als zu gefährlich erscheint, dann können Sie als Alternative auf den Schneeschieber zurückgreifen. Im folgenden Anwendungsvideo können Sie sehen, wie das Gerät sich bei seinem Schneeeinsatz verhält. Die Schneeschaufel eignet sich dazu auch als hervorragende Ergänzung zur motorisierten Schneefräse, denn wenn es mal ruhiger zugehen muss, dann können Sie mit der strom- und benzinlosen Ausführung immer noch ordentlich was wegschaufeln. Wenn man ein neues Gerät sein Eigen nennt, dann möchte man auch, dass es so lange wie möglich den schönen und intakten Zustand beibehält, in dem es die Fabrik verlassen hat. Sicherlich ist das bei Arbeitsgeräten, die gerade unter so widrigen Umständen wie Schnee, Eis, Schmutz und Kälte eingesetzt werden, nicht gerade leicht. Aber dennoch sollte man Verschmutzungen schnell beseitigen und dem Verschleiß Einhalt gebieten.
Wie mit der neuen Schneefräse in Sachen Pflege und Wartung ganz genau umzugehen ist, kann man im Regelfall der Gebrauchsanweisung des Gerätes und den Herstellerangaben entnehmen. Auch der Fachhändler kann hierzu genügend Auskunft geben und auch die entsprechenden Pflege- und Reinigungsmittel anbieten. Hier können Sie sich aber schon mal im Vorfeld einen Überblick davon verschaffen, was es für Schneefräsen auf dem Pflegemarkt so alles gibt.
Wartungssprays Wartungssprays gibt es bereits für wenig Geld, dafür können Sie sehr vielseitig angewendet werden. Sie reinigen die Oberflächen und lösen widerspenstige Stoffe wie Öle, Fette und auch Teer. Gleichzeitig schmieren sie, schützen vor Feuchtigkeit und gehen aktiv gegen den Verschleiß vor.
Kraftsoffadditiva Bei benzinbetriebenen Schneefräsen kann mit einem Kraftstoffadditivum die Leistungsfähigkeit des Gerätes optimiert werden. Je nach Gerätetyp kann das Zündungsverhalten verbessert werden und auch der Kraftstoff selbst wird zündfähig gehalten, wenn die Schneefräse mal etwas länger stehen sollte. Konsultieren Sie aber auf jeden Fall vorher den Fachmann und die Gebrauchsanweisung, bevor Sie ein Additivum in den Tank schütten, da es hier Ausnahmen geben kann. Bei richtiger Anwendung beugen Sie aber auf lange Frist dem Motorverschleiß vor.
Hydrauliköle Auch beim Öl für die Zentralhydraulik sollte auf Qualität geachtet werden, damit die Schneefräse dauerhaft gegen Korrosion gerüstet bleibt. Hydrauliköle sollten ausschließlich beim Fachmann für Schneefräsen und Winterarbeitsgeräte gekauft werden, da seine Lagerbestände auf die Temperaturen im Winter ausgelegt und für den Einsatz in Schneefräsen optimal sind. Auch der Korrosionsschutz spielt hier eine große Rolle.
Winteröle Bevor das Öl im Motor nachgefüllt wird, sollte geschaut werden, ob der Motorhersteller ein eigenes Öl vorsieht. Ansonsten wäre darauf zu achten, dass das Öl wintertauglich und von guter Qualität ist. Auch hier gilt: Lieber von guten Marken kaufen als mit kaputten Motoren zur Werkstatt laufen!
Fette Walzen und Lager freuen sich über das Einreiben mit Fetten, wobei hier auf dafür ausgelegte Mehrzweckfette zurückgegriffen werden kann. Sie verhindern das Eindringen von Wasser zwischen den Reibungsflächen und beugen Korrosion vor. Auch hier ist auf Kälte- und Frostbeständigkeit zu achten, damit es beim Einsatz nicht zu Überraschungen kommt.
Abdeckhauben Abdeckhauben und Abdeckplanen schützen das Gerät, wenn es nicht im Betrieb ist, vor Verschmutzungen und anderen Einwirkungen. Dennoch sollte die Schneefräse in einer Garage geparkt und nicht der freien Luft überlassen werden. Passende Hauben und Planen sind geräteabhängig, Fachhändler und Hersteller informieren gerne. Bevor Sie sich Ihre erste Schneefräse kaufen, hilft es, viele Eindrücke eines solchen Gerätes zu bekommen. In diesem Video ist gut zu sehen, dass sich schon mit kleineren Schneefräsen beachtliche Massen beiseite räumen und durch die Luft werfen lassen. Der Einsatzort sollte also so gewählt sein, dass der Schnee nicht zufällig durch ein geöffnetes Fenster des Nachbarn rauscht - oder sogar ins eigene! Respektvoll sollte auch der Umgang mit anderen Fahrzeugen sein, vor allem dann, wenn die Schneefräse außer des Schnees noch kleine Steinchen mitwirbeln könnte.  Totmann-Schalter: Bevor Sie sich eine Schneefräse kaufen, sollten Sie sich über die Sicherheitsmechanismen des Gerätes informieren. Die bekannteste Vorrichtung dürfte der Totmann-Schalter sein. Hierbei handelt es sich um eine Schalter- oder Kupplungsvorrichtung an den Griffen, die im Betrieb dauerhaft gehalten werden muss. Sobald die Schalter losgelassen werden, wird das Gerät gestoppt. Sollte ein Gerät nicht über diese Schaltung oder eine gleichwertige Sicherheitsfunktion verfügen, sollte auf das Arbeiten mit diesem Apparat verzichtet werden.
Achtung beim Auswurf: Es ist unmöglich, unter der Schneedecke lose Steine oder Gegenstände zu erkennen. Folglich können diese durch die Frässchnecke leicht mit dem Schnee herauskatapultiert werden. Auch, wenn es toll aussehen mag und gerade für Kinder einen tollen Schneespaß darstellt: Fräsen Sie niemals mit dem Auswurf gegen Menschen, Tiere, Fenster und Fahrzeuge. Die ausgeworfenen Objekte erfahren eine enorme Beschleunigung und können große Beschädigungen und ernsthafte Verletzungen verursachen.
Achtung bei Tieren: Bei der Arbeit mit der Schneefräse sollte man sich auch bei großen Schneemassen möglichst rücksichtsvoll durch die weiße Pracht bewegen. Laubanhäufungen sind daher nicht nur deshalb zu vermeiden, weil die Blätter die Schnecke verstopfen können, sondern auch, weil Igel dort bevorzugt ihren Winterschlaf halten. Sobald sich etwas vor dem Gerät bewegt, ist die Schneefräse sofort auszuschalten, um ungefährdet nachsehen zu können.
Achtung beim Kraftstoff: Wenn es sich bei Ihrer Schneefräse um ein benzinbetriebenes Gerät handelt, dann achten Sie bitte darauf, dass beim Befüllen des Tanks nichts daneben geht. Benutzen Sie am besten hierzu entsprechende Einfüllhilfen. Die Schneefräse nur in der Garage oder auf asphaltiertem Untergrund betanken, damit der verschüttete Kraftstoff nicht ins Erdreich sickern kann. Die Schneefräse bitte nur in ausgeschaltetem Zustand und mit kaltem Motor betanken. Benzinreste bitte mit einem Tuch sorgfältig entfernen und dieses entsprechend den Abfallbestimmungen entsorgen.
Ja zur groben Motorik: Das sichere Bedienen eines Geräts schließt auch unkomplizierte Schaltarmaturen und Knöpfe mit ein. Die Schneefräse muss daher auch noch mit klammen Fingern sowie mit Handschuhen händelbar sein. Bei zu kleinen Knöpfen oder Sicherheitsschaltern heißt es: Finger weg!
Im Hellen fräsen: Bei anbrechender Dunkelheit sind auf jeden Fall die Scheinwerfer einzuschalten. Aber auch, wenn die Schneefräse mit Licht ausgestattet ist, sollte bevorzugt im Hellen gefräst werden, da man so die gesamte Umgebung besser im Blick hat. Denn beim Führen einer Schneefräse ist nicht nur darauf zu achten, was sich vor dem Gerät befindet, sondern es muss auch eingesehen werden können, was sich im Bereich des Schneeauswurfs ereignet. Achten Sie auf eine gute Sicht, denn ebenso gefährlich wie auch unsinnig ist das Fräsen bei heftigem Schneefall.
Hänge vermeiden: Fräsen Sie niemals an abschüssigen Stellen, an denen Sie leicht die Kontrolle über Ihre Schneefräse verlieren können. Auch wenn das Gerät mit der Totmann-Funktion ausgestattet ist, dreht sich die Fräswalze im ausgeschalteten Zustand unter Umständen noch einen Augenblick weiter. Wenn Sie sich mit dem Gerät überschlagen oder gegen andere Personen stoßen, kann es verheerende Folgen haben, wenn Gliedmaßen in die Maschine kommen.
Windrichtung beachten: Fräsen Sie niemals gegen den Wind, sondern achten Sie darauf, dass Sie ihn dagegen im Rücken haben. Je nachdem, wie der gefräste Schnee ausgeworfen wird, könnten Sie sonst eine gewaltige Ladung abkriegen, was sehr unangenehm sein kann.  - Nicht auszudenken, wenn der Wind jetzt von vorne käme... (Bild: © Redmann Gerhard/pixelio.de)
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