Das geschieht am einfachsten mit einem Minilader. Der Ausbau erfolgt wie bei jedem Folienteich, zunächst kommt eine Schicht Bausand in die Grube. Darauf lässt sich die Folie ausbreiten. Sie verschwindet unter einer Schicht Kieselsteine (gewöhnlichem Rollkies).
Pflanzen sind sparsam einzusetzen, sonst wuchert die Wasserstelle mit der Zeit zu. Vorzugsweise am Randbereich dürfen robuste Stauden, wie Schilfrohr, Wasserschwertlilien und Rohrkolben gedeihen.
Ein solcher Folienteich ist recht kostengünstig zu bekommen. Er bietet genügend Spielraum zum Schwimmen, wenn er groß genug angelegt wird. Für Frischwasser sorgt eine Umwälzpumpe mit Filteranlage.
Ebenso kann aber auch Regenwasser zur Versorgung dienen, wenn ein Fallrohr vom Hausdach angezapft wird. Die Nutzung von Regenwasser lohnt sich. Das Anzapfen der Regenrohre ist auch nachträglich möglich. Solche Regensammler mit Schlauchanschluss gibt es in Baumärkten. Sie lassen sich in die Fallrohre einsetzen. Der Schlauch leitet das Wasser dann in den Teich oder in eine Zisterne.
Für einen Wasserfall im Garten ist eine leistungsfähige Pumpe nötig. Zudem müssen die Sprudelsteine richtig gesetzt sein, damit das Wasser darüber läuft.