bbs/Du. Wie in früheren Zeiten werden auch heute Hecken gerne zur Begrenzung des Gartens oder zur Gestaltung verschiedener Gartenräume verwendet. Natürlich, saftig-grün und ökologisch wertvoll – dies sind die auf der Hand liegenden Vorteile von Hecken.
Beliebte Hecken-Gehölze wie Liguster, Eibe, Buchsbaum oder Hainbuche bilden mit ihrer dichten Verzweigung absolut blickdichte, geschlossene grüne Wände. Hecken bilden Grenzen, wirken jedoch viel gefälliger und weniger abweisend als Steinmauern oder Zäune aus Holz oder Metall. Anstelle einer grauen oder braunen Fläche hat man lebendiges Grün vor Augen, das sich je nach Pflanzenwahl im Laufe des Jahres verändert. Durch diese grüne Grenze wird ein Raum geschaffen, in dem die Menschen Sicherheit und Frieden fanden, wie es das Wort „eingefriedet“ sehr schön ausdrückt.
Fertig-Hecke pflanzen
Während es normalerweise ein paar Jahre dauert, bis eine Hecke erwachsen ist und ausreichenden Sichtschutz bietet, kann man mittlerweile im Garten „grüne Wände“ von jetzt auf gleich installieren. Mit den Heckenmodulen der „Hecke am laufenden Meter“, die in verschiedenen Größen und in drei verschiedenen Pflanzenarten erhältlich sind, lassen sich an einem Tag Gartenräume und Privatsphäre schaffen.
Bei den Gewächsen handelt es sich um Laub abwerfende Rotbuchen (Fagus) oder Hainbuchen (Carpinus) sowie immergrünes Efeu (Hedera) für ganzjährigen grünen Sichtschutz. Die Pflanzen wachsen in mit Erde gefüllten Kästen, die sich nach der Pflanzung im Garten langsam zersetzen, so dass sich die Heckenpflanzen fest im Boden verwurzeln. Sie ranken sich an einem stabilen, wetterfesten Metallgitter empor. Die einzelnen Heckenteile werden durch Pfähle aus Hartholz oder durch Eisenstangen in Form gehalten und sind mit speziellen Bügeln miteinander verbunden.