Das Sanden der Rasenfläche, welches vor allem im Golfbereich auch als Topdressing bezeichnet wird, erhöht die Durchlässigkeit des Bodens und hemmt die Bildung von Rasenfilzschichten.
Durchgeführt wird das Sanden optimalerweise nach dem Aerifizieren, um gleichzeitig die entstandenen Löcher zu verschließen. Dabei kommen pro Quadratmeter etwa 2 bis 5 Liter Sand zum Einsatz. Achten Sie darauf, dass sie kalkfreien Sand mit einer feinen Körnung von maximal 2mm benutzen.
Nach dem Auftragen der Sandfläche wird diese mit einem groben Besen in den Boden eingearbeitet. Nach dem ersten Regen ist die Sandfläche oft schon zum größten Teil im Boden versickert und lockert ihn dort zusätzlich auf. Dies ist vor allem bei sehr lehmigen Boden ein Vorteil.