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Wenn man von Schädlingen im Garten spricht, sind meistens die kleinen oder kleinsten Tiere gemeint, die den Gärtnern ihren Zier- oder Nutzgarten durch massenhaften Befall zunichte machen. Ernteerträge werden erheblich geschmälert und die Optik leidet durch zugrundegehende Zierpflanzen. Wenn das große Krabbeln beginnt, ist es schnell hin mit der mühevoll angelegten Blüten- und Früchtepracht des heimischen Gartens.  - Holzwurm (Foto: Siba)
Holzwürmer sind lästig und schädlich. Sobald man Sie entdeckt muss man Sie bekämpfen. Dabei kann man jedoch vieles falsch machen und die Holzwürmer tauchen nach wenigen Jahren schon wieder auf und zerstören das Holz weiter. Wie Sie es richtig angehen und wie Sie sich vor Holzwürmern schützen können, erklären wir Ihnen im Thema Holzwurm  - Dickmaulrüssler (Foto: Neudorff)
Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, aber sie richten große Schäden an Pflanzen an: die Dickmaulrüssler und ihre Larven. Der nachtaktive Käfer frisst im Verborgenen am Blattrand, und seine Nachkommen nagen an den Wurzeln der Pflanzen und bringen sie zum Absterben. Hilfe gibt es durch Fadenwürmer, die einfach mit dem Gießwasser in die Erde eingebracht werden.  - Zirkade
Die Rhododendron-Zikade (Graphocephala fennahi) ist 8 bis 9,5 Millimeter lang, auffallend grün gefärbt und hat rot gestreifte Flügel. Sie legt im Spätsommer bis Herbst ihre Eier unter die Knospenschuppen der neuen Rhododendron-Blütenknospen ab. Dabei entstehen an den Knospen kleine Wunden, die dem Schadpilz des Knospensterbens als Eintrittspforte dienen.Wir verraten, wie Sie Zirkaden los werden und weitere Rhododendron Krankheiten vermeiden können. Im Sommer können Wespen schnell zur Plage werden, wenn Sie im Garten ein Stück Kuchen oder ein Eis genießen möchten. Mit dem richtigen Verhalten oder auch mit einer Wespenfalle ist es durchaus möglich sich den Garten mit den schwarz-gelben Insekten zu teilen. Werden die Wespen allerdings zur Plage hilft nur noch die fachmännische Bekämpfung was meistens eins zur folge hat: Wespennest entfernen  - Ameise auf einem Blatt Foto: Luke Elstad,cc
Ameisen können nützliche Gartenhelfer sein. Rund um Terrasse und Haus jedoch werden die kleinen Krabbeltiere eher als Schädlinge angesehen. Hier erfahren Sie, was Sie gegen Ameisen in Haus und Garten tun können.  - Blattläuse an Trieben junger Rosen, Foto:A. Vietmeier, LWK NRW
Pflanzenschädlinge wie Blattläuse, Raupen und verschiedene Käfer können innerhalb kürzester Zeit Nutz- und Zierpflanzen so stark befallen, dass sie verwelken und absterben.  - Spanische Wegschnecke, Foto: Norro,cc
Schnecken, die vorwiegend nachtaktiv sind, fressen nicht nur oberirdisch Pflanzenteile, sondern Jungtiere machen sich auch unter der Erde an den Wurzeln zu schaffen. Hier erfahren Sie Wissenswertes zum Thema Schnecken bekämpfen.  - Wühlmaus, Foto: Landwirtschaftskammer NRW
Zu den größeren Schädlingen im Garten zählen Maulwurf und Wühlmäuse. Während Maulwürfe eher ein optisches Problem für die Rasenfreunde ist, gehören die Wühlmäuse zu den am meisten gefürchteten Schädlingen, da sie ganze Gärten untergraben können. Laut Landwirtschaftskammer NRW geht mit der Einführung neuer Kulturen auch die Verbreitung neuer Pflanzenschädlinge einher. Aber auch neue Erreger können schon lange hier beheimatete Pflanzen heimsuchen. Beispielsweise tritt an Buchsbäumen seit einigen Jahren vermehrt der Buchsbaumzünsler auf. Wer also gut informiert den häufigst vorkommenden Schädlingen begegnen will, sollte stets einen Blick in die entsprechende Fachliteratur werfen. Bücher rund ums Thema Pflanzenschutz helfen beim Bestimmen der Schädlinge und anschließend beim erfolgreichen Kampf gegen die unterschiedlichsten Gartenfeinde.
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