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Sie lieben den Geschmack von gegrilltem Fleisch und wünschen sich nichts mehr, als endlich mal wieder ein ordentliches Holzfällersteak oder Bauchfleisch zu essen. Das Problem: Sie haben weder einen Garten noch einen Balkon und Sie möchten ungern die gesamte Wohnung mit dem Holzkohlegrill zuqualmen. Dann nutzen Sie doch einfach eine Variante, die wesentlich weniger Rauch produziert und lediglich Strom benötigt: einen Elektrogrill. Ein Elektrogrill erzeugt längst nicht soviel Rauch wie z.B. ein Holzkohlegrill, was jedoch nicht heißt, dass Sie ohne Weiteres damit Grillen dürfen. Mit dem Rauch stören Sie im ungünstigsten Fall Ihre Nachbarn. Lesen Sie in Ihrem Mietvertrag also genau nach, ob darin das Grillen nicht von vornherein verboten ist. Sollten Sie in einem solchen Fall nämlich dennoch Grillen, kann Ihnen eine fristlose Mietkündigung drohen.
Ist ein solcher Paragraph wiederum nicht im Vertrag enthalten, sprechen Sie dennoch immer mit Ihren Nachbarn, damit diese vorgewarnt sind und Sie nicht einen ungewollten Streit auslösen. Selbst das beste Fleisch ist diesen Stress nicht wert.  Sollten Sie sich für ein Elektrogrillgerät entscheiden, weil Sie dieses auch mal bei schlechtem Wetter einsetzen können, bieten sich Ihnen einige Vorteile gegenüber einem Holzkohlegrill. Zunächst einmal kann man einen Elektrogrill auch in der Wohnung nutzen. Achten Sie dabei allerdings darauf, dass der Elektrogrill unter einem Fenster steht, durch welches der Rauch abziehen kann. Zwar entsteht bei einem Elektrogrill wesentlich weniger Rauch als bei anderen Grills, doch wer möchte schon Rauch in seiner Wohnung haben, der womöglich die Feuermelder auslöst.
Was beim Elektrogrillgerät wegfällt, ist die Vorbereitungszeit, die man benötigt, bis ein Grill normalerweise zum Grillen bereit ist. Bei einem Elektrogrill müssen Sie in der Regel lediglich Wasser in das vorhandene Becken kippen, den Grill für 5 Minuten auf die höchste Stufe aufdrehen, sodass die Grillstäbe auf Temperatur kommen, und können anschließend munter drauf losgrillen. Einzige Voraussetzung: Eine Stromquelle in der Nähe des Grills. Schöner Nebeneffekt bei einem Elektrogrill: Dadurch, dass in der Regel nichts auf die Heizelemente tropft, entstehen weniger krebserregende Dämpfe als bei anderen Grillvarianten. Der Elektrogrill kann demnach als gesünder als andere Grills eingestuft werden.
Ob das Fleisch mit einem Elektrogrill genauso gut schmeckt wie mit einem Holzkohlegrill, ist dabei Ihren eigenen Geschmackssinnen überlassen. Bei manchen steht der Elektrogrill im Verruf, nicht dieselben Aromen erzeugen zu können wie anders betriebene Grills. Andere wiederum halten solche Aussagen für Quatsch und attestieren dem Elektrogrill ebenso gute Ergebnisse wie z.B. dem Holzkohlegrill. Wir können nur sagen: Testen Sie es selbst. Nach dem Grillen verfliegt zumeist die Freude, denn muss der Grill auch wieder gereinigt werden. Wer das Grill reinigen hasst wie die Pest, ist mit einem Elektrogrill gut bedient. Einen Elektrogrill muss man zunächst nur abkühlen lassen und kippt dann das Wasser aus der Wanne aus. Das Rostgitter wiederum kann zumeist in die Spülmaschine gesteckt werden. Einfacher geht es wohl kaum. Ein Elektrogrill ist nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern kommt auch in den unterschiedlichsten Ausführungen daher. Wer bei einem Elektrogrill demnach nur an einen einfachen Tischgrill denkt, liegt zwar nicht falsch, aber eben auch nicht ganz richtig. Deshalb stellen wir Ihnen im Folgenden einige Varianten vor, die mit einem Elektrogrill möglich sind. Die klassischste Variante ist wahrscheinlich der Standgrill. Dabei steht ihr Elektrogrill wie ein normaler Grill auf einem Gestell von vier Beinen. Achten Sie bei einem Elektrogrill als Standgrill vor allem auf die Stabilität dieser Halterung. Sie darf nicht sofort bei der kleinsten Berührung umfallen. Besonders gefährlich: Das Wasser, welches in die Schale gefüllt wird und nach wenigen Minuten brühend heiß ist. Hat der Elektrogrill also keinen vernünftigen Stand, taugt er nichts. Wer das Gestell einmal nicht benötigt, weil er z.B. bei schlechtem Wetter in der Wohnung grillen möchte, kann den Elektrogrill einfach von diesem Gestell herunternehmen und erhält dadurch automatisch die nächste Variante, den Tischgrill.
Bei Amazon finden Sie viele Modelle von Elektrogrill als Standgrill. Der besondere Vorteil vom Elektrogrill als Tischgrill ist dessen Einsetzbarkeit in Wohnungen. Wie weiter oben schon beschrieben, muss ein solcher Grill nur mit Wasser befüllt und an den Strom angeschlossen werden. Weiterer Vorteil: Durch das Thermostat kann man die Heizkraft des Elektrogrills einstellen, wodurch ermöglicht wird, dass Fleisch warmgehalten wird, ohne es gleich zu verbrennen. Dennoch ein wichtiger Hinweis: Auch wenn zuvor davon die Rede war, dass ein Elektrogrill wenig Rauch produziert, hängt dies immer auch damit zusammen, ob z.B. Fleischsaft auf die Heizstäbe tropfen kann. Wenn Sie also einen Elektrogrill kaufen, achten Sie darauf, dass eine solche „Tropfgefahr“ möglichst nicht gegeben ist. Dadurch wird die Rauchentwicklung gering gehalten und nur so entstehen keine schädlichen Dämpfe.
Stöbern Sie einfach mal bei Amazon. Vielleicht ist für Sie der richtige Elektrogrill als Tischgrill dabei. Schonmal ein Waffeleisen mit einem Grill verglichen? Beim Kontaktgrill ist dieser Vergleich durchaus angebracht. Denn bei einem Elektrogrill als Kontaktgrill wird das Fleisch von beiden Seiten gleichzeitig gegrillt. Oben und unten ist jeweils eine Platte angebracht, die erhitzt wird, ähnlich wie beim Küchengrill. Mancher Kontaktgrill lässt sich zudem ganz aufklappen, wodurch die beiden Platten als einfache Grills verwendet werden können. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Einsätze herausnehmbar sind, wodurch die Reinigung vereinfacht wird. Zudem sollte die Beschichtung der Platten hochwertig sein, damit Sie lange Freude daran haben. Und wer aus dem Kontaktgrill tatsächlich noch ein Waffeleisen machen möchte, der kann entsprechende Einsätze, auch für Sandwiches, kaufen. Dadurch wird der Elektrogrill als Kontaktgrill zum Multifunktionsgerät.
Informieren Sie sich weiter bei Amazon über Elektrogrill als Kontaktgrill. Eine weitere Variante bietet ein Elektrogrill als Lavasteingrill. Zusätzlich zum bereits erwähnten Wasserbecken, besitzt ein solcher Elektrogrill noch Lavasteine, die dafür sorgen, dass die Wärme gleichmäßig über das gesamte Grillgitter verteilt wird. Sie benötigen auch keine weiteren Brennmaterialen, wenn Sie Lavasteine nutzen. Die Steine nehmen die entstehende Hitze auf und leiten sie weiter. Hin und wieder sollten diese Steine allerdings gereinigt werden. Legen Sie die Steine dazu in Essigwasser ein und kochen das Wasser auf. Dieser Vorgang muss jedoch nur einmal pro Grillsaison getätigt werden. Natürlich werden auch Elektrogrills immer wieder getestet. Erst vor kurzem gab es einen neuen Bericht für die Sparte "Elektrogrillgerät". Wir präsentieren Ihnen im Folgenden die Sieger dieses Tests. Einer von zwei Testsiegern ist der Philips HD4466 mit einer Note von 1,3. Damit ist er der Beste unter den Elektrogrills. Er überzeugt vor allem durch sein schnelles Anheizen, die gute Materialbeschaffenheit, eine Zeitschaltuhr, die präzise Temperaturwahl, eine gleichmäßige Wärmeverteilung und zuletzt durch eine digitale Temperaturanzeige. Seine einziges Manko ist die schlechte Lesbarkeit des digitalen Displays bei Sonneneinstrahlung. Der Tischgrill Steba Elektro-BBQ-Grill VG 250 konnte ebenso die Note 1,3 erringen. Er bietet vor allem eine gute Grillleistung, ein langes Stromkabel, Grillen mit und ohne Deckel und kann sowohl als Tisch- wie auch als Standgrill verwendet werden. Gegen ihn sprechen nur seine kleine Kontrolllampe und der nicht vorhandene Spritzschutz. Als bester Standgrill wurde der Severin Barbecue-Grill PG 2792 gekürt. Er erlangte die Note 2,0 im Test. Er stach insbesondere durch sein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis hervor. Abzüge erhielt er allerdings für die ungeschützte Heizspirale sowie die sehr ungleichmäßige Wärmeverteilung.
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