bbs/Ve. Mehr als sechzig Prozent der deutschen Verbraucher stehen auf echt knackigen Genuss und lassen sich mindestens dreimal pro Woche Wurst oder Würstchen schmecken. Bei einer repräsentativen GEWIS-Umfrage ermittelte der Zentralverband Naturdarm e.V. außerdem, dass Prominente in Sachen „knackig“ mit dem eigenen Partner nicht mithalten können. Egal ob Michael Ballack, Eva Padberg oder Iris Berben: Fast 90 Prozent der Befragten halten ihren Liebsten oder die Angebetete für „knackiger“.
Nicht nur in der Liebe, auch beim Wurstkauf ist der „Knackeffekt“ ein Qualitätskriterium, wie die Umfrage weiter ergab. Ganz besonders wichtig sind „Frische“ (95 %), „natürliche Belassenheit“ (93 %), „appetitliches Aussehen“ (52 %) und „verwendete Zutaten“ (39 %).
Bei den Würsten ist die Currywurst der absolute Favorit, 23 Prozent der Befragten stehen auf ihre scharfe Sauce. Aber auch die Nürnberger Rostbratwurst (17 %) und Bockwürstchen (13 %) sind gefragt. Das Grillen ist die beliebteste Zubereitungsart (32 %), und die meisten Würste werden zu Hause gegessen (71 %). Auf Platz 2 folgt die klassische Wurstbude, die nach Beobachtung des Zentralverbandes Naturdarm gegenwärtig ein Comeback erlebt. „Nach dem Siegeszug von Döner & Co besinnen sich die Deutschen jetzt wieder stärker auf heimische Spezialitäten“, beobachtet Dr. Katrin Langner, Geschäftsführerin des Zentralverbandes Naturdarm e.V.