Mit intelligenten Zählern behalten Konsumenten jederzeit den Überblick über ihre Stromkosten. Aber auch ohne Zählertausch können Energiefresser entlarvt werden. Dafür gibt es handliche Messgeräte, die einfach auf die Steckdose gesetzt werden.
Verbraucher können sich vor unerwartet hohen Stromnachzahlungen schützen und leichter Energie sparen. Neben neuartigen intelligenten Stromzählern reicht oft auch der Einsatz von Strom-Messgeräten, die an einzelnen Geräten angeschlossen werden. Sie zeigen den Stromverbrauch in Cent und Kilowattstunden. Ein gelegentlicher Check empfiehlt sich vor allem bei Dauerläufern wie zum Beispiel dem Kühlschrank. Gute Messgeräte, die die Stromfresser im Haushalt identifizieren und auch den Stand-by-Verbrauch korrekt ermitteln, gibt es ab 40 Euro oder leihweise gegen eine Kaution bei Verbraucherzentralen, Stromversorgern oder in Baumärkten. Einziger Nachteil: Fest installierte Geräte können mangels Stecker mit den Handgeräten nicht erfasst werden.