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 - Adventsgesteck mit Tannenzapfen (Fotovermerk: Gütegemeinschaft Kerzen)
Das traditionelle Symbol der Vorweihnachtszeit ist der Adventskranz mit Tannenzapfen. Meistens wird die grüne Kranz aus Tannenzweigen mit Tannenzapfen und klassischen roten und weißen Kerzen geschmückt.
Doch wer diesen Brauch variieren möchte, kann mit ein wenig Inspiration individuelle Tannenzapfen-Adventsgestecke kreieren: z.B. mit weihnachtlichen Kerzen, getrockneten Zweigen, Federn oder Weihnachtskugeln kombinieren.
Neue Dekoideen für die Adventskranz-Tradition bringen frischen Wind in die Weihnachtsdekoration. - Tannenzapfen statt Tannengrün bilden bei unserem ersten Beispiel den Adventskranz, der mit bunten Sternen und Kerzen geschmückt ist und schon beim Anblick gute Laune verbreitet! Dekotipp: Vor einem Spiegel arrangiert "verdoppelt" sich die Kerzenanzahl und damit auch die stimmungsvolle Wirkung!
- Die Tannenzapfen als klassisches Element wurden bei dem zweiten Adventskranz-Beispiel geschickt aufgegriffen und als Kranz gesteckt neu in Szene gesetzt. Die apricotfarbenen Kerzen kommen auf dem dunklen Kranz wirkungsvoll zur Geltung und werden nur noch von ein wenig transparentem Stoff akzentuiert.
 - Moderner Adventskranz mit Zapfen (Foto: Wiedemann-Kerzen / Gütegemeinschaft Kerzen)
 - Tannzenzapfen-Kranz (Fotovermerk: Gütegemeinschaft Kerzen / Uschi von Fellner)
 - Grüner Tannen-Adventskranz mit Kugelkerzen (Fotovermerk: Gütegemeinschaft Kerzen)
3. Der dritte Adventskranz integriert die Tannenzapfen in den traditionell grünen Kranz. Ungewöhnliche Akzente setzen aber schokobraunen, an Schokokugeln erinnernde Kugelkerzen. Die Kerzen wirken auf den getrockneten Blättern besonders edel und machen ihren Adventskranz zum absoluten Hingucker. Die Blätter lassen mit den Tannenzapfen ein wunderschönes, natürliches Gebinde entstehen, das durch den weihnachtlichen Kerzenschein auf zauberhafte Weise ins Licht gerückt wird. Sicherheitstipp: Verwenden Sie für Adventskränze und Adventsgestecke nur Kerzen mit RAL Gütesiegel. Dieses Siegel steht für ein optimales Abbrandverhalten der Kerzen, minimiertes Rußen und garantiert, dass keine gesundheitsschädigenden Inhaltsstoffe beim abbrennen freiwerden.
Mehr Infos zu sicheren Kerzen erhalten Sie unter http://www.kerzenguete.com/  - Feine Weihnachtsdeko mit Tannenzapfen Foto: Gütegemeinschaft Kerzen
Tannenzapfen gelten oft als ein sehr rustikales Bastelmaterial, doch das muss nicht sein. Mit den richtigen Zutaten kann man Tannenzapfen auch in feine mediterran angehauchte Dekoideen integrieren. Hier ein Beispiel von Weihnachtsdekoration mit einer Sternenkerze im Zentrum. Inmitten von getrockneten Rosenköpfenund lilafarbenen Weihnachtsbaumkugeln ist sie das strahlende Highlight! Die Zapfen fügen sich hier harmonisch in das dezente Gesamtbild ein.  - Foto: PdM. - Um Tanne und Fichte beim Waldspaziergang oder im eigenen Garten unterscheiden zu können, hilft manchmal schon ein Blick auf die Zapfen: Die der Tanne wachsen aufrecht nach oben, wie diese bläulichen Zapfen der Korea-Tanne. Fichtenzapfen hängen hingegen meist von den Ästen herab.
Zapfen sieht man zur Weihnachtszeit überall - auch in Adventskränzen und Adventsgestecken. Ob gehängt, geklebt oder gesteckt – sie eignen sich im in der Vorweihnachtszeit wunderbar zum Basteln und Dekorieren. Auch beliebt: Im Kaminfeuer verströmen Tannenzapfen einen angenehmen Duft und knacken im Feuer. Man kann sie beim Spaziergang im Wald sammeln oder ganz einfach beutelweise kaufen.
Was jedoch üblicherweise als Tannenzapfen bezeichnet wird, stammt in Wirklichkeit gar nicht von der Tanne, sondern meist von Fichte oder Kiefer. Die in Mitteleuropa heimische Tanne bildet zwar dekorative, aufrecht wachsende Zapfen auf ihren Zweigen.
Jedoch zerfallen die Tannenzapfen, wenn sie reif sind. Nur die dünne Mittelachse bleibt am Baum, während die einzelnen Schuppen mit den Samen herabfallen.  - Foto: PdM. - Besonders im winterlichen Garten und mit Schnee bedeckt wirken zapfentragende Nadelgehölze wie beispielsweise die Zapfen-Fichte (Picea abies ‘Acrocona‘) sehr effektvoll und festlich.
Als Ganzes lassen in unseren Wäldern zum Beispiel Fichte, Kiefer und Lärche ihre Zapfen zu Boden fallen. Zuvor lösen sich ihre feinen flugfähigen Samen aus den Schuppen und segeln, meist verbreitet durch den Wind, auf die Erde. Erst nachdem die Samen ausgeflogen sind, lösen sich die Zapfen selbst und fallen dann ebenfalls herab.
Dies kann bei der Lärche allerdings mehrere Jahre dauern. Die länglichen, leicht gekrümmten Fichtenzapfen fallen meist unmittelbar nach der Reife, also im Herbst und Winter, sodass man sie pünktlich zur Winterdekoration nutzen kann.
Zapfen müssen nicht unbedingt herabfallen, um dekorativ auszusehen. Besonders im winterlichen Garten wirken zapfentragende Nadelgehölze wie beispielsweise die Koreatanne (Abies koreana), die Blaue Mädchenkiefer (Pinus parviflora ‘Glauca‘) oder die Zapfen-Fichte (Picea abies ‘Acrocona‘, siehe Abbildung) sehr effektvoll und festlich. Sie bilden auch in jungen Jahren schon zahlreich Zapfen aus.
Um Tanne und Fichte beim Waldspaziergang oder im eigenen Garten unterscheiden zu können, hilft manchmal schon ein Blick auf die Zapfen : Die der Tanne wachsen aufrecht nach oben, Fichtenzapfen hängen hingegen meist von den Ästen herab. Viele Tannenzapfen und andere Zapfen reagieren deutlich auf Feuchtigkeit. Die verholzten rundlichen Kiefernzapfen schließen sich beispielsweise zum Schutz vor Regen.
Ist die Luft trocken, öffnen sich die Schuppen weit und geben die Samen frei.
Trocknet man Kiefernzapfen im Haus, entfalten sie sich zu voller Größe und Schönheit. Text und Fotos von PdM - Mehr Informationen unter www.colour-your-life.de
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