Das Aufstellen und Schmücken eines Christbaums ist der Höhepunkt der Weihnachtsvorbereitungen. Die Auswahl an Schmuck ist heutzutage schier gigantisch. Doch das war nicht immer so.

Denn erst die Lichter machen den Weihnachtsbaum richtig weihnachtlich, ihr Schein bringt die bunten Glaskugeln und das Lametta zum glänzen und funkeln. Und wenn die Kinder unter dem strahlenden Baum mit genauso strahlenden Augen ihre Geschenke auspacken, ist das Weihnachtsfest perfekt. Den Baum kann man entweder mit einer Lichterkette beleuchten oder mit echten Kerzen ins rechte Licht rücken. Das warme, wohlig flackernde Licht einer offenen Flamme macht die Atmosphäre erst richtig weihnachtlich.
Wenn einige Sicherheitshinweise beachtet werden, ist der Gebrauch von echten Weihnachtsbaum-Kerzen völlig ungefährlich: Brennende Kerzen dürfen nie allein gelassen, sondern müssen immer beobachtet werden. Kerzen sollten darüber hinaus nicht direkt übereinander und mit mindestens 15 cm Abstand voneinander befestigt werden. Ideal ist auch ein Baum mit Wurzelballen, da er gegossen werden kann und nicht so schnell austrocknet wie eine „geschlagene“ Tanne. Ein Feuerlöscher oder ein mit Wasser gefüllter Eimer sollten für den Notfall in der Nähe des Baums bereitstehen.
Die Weihnachtsbaumkerzen sind in den aktuellen Trendfarben sowie in klassischem Weiß erhältlich. Kerzen aus bzw. mit Bienenwachs duften wunderbar nach Honig und lassen Kindheitserinnerungen wach werden. Gerade zu Weihnachten, wenn viele Kerzen gleichzeitig brennen, gilt: auf Kerzen mit dem RAL-Gütezeichen achten, denn sie brennen ruß- und raucharm ab und enthalten keine gesundheitsgefährdenden Stoffe.
Tipp:
Die Tannenbaumkerzen immer von oben nach unten anzünden und von unten nach oben löschen!
Der Weihnachtsbaum ist der Baum, der den aufwendigsten Schmuck trägt: Kugeln und Glasschmuck in allen Farben und Formen sowie Lametta funkeln um die Wette; Strohsterne, Figuren aller Art und nicht zuletzt Süßigkeiten fehlen auch an beinahe keinem Baum. Gekrönt wird die Tanne von einem Stern oder einer Christbaumspitze.
Eine elektrische Lichterkette sorgt für die nötige Beleuchtung, aber nur mit echten Christbaumkerzen verbreitet er auch die traditionelle, wohlige Weihnachtsatmosphäre. Ganz gleich, für welche Kerzen man sich entscheidet - der Baum leuchtet vom Heiligen Abend bis zum 6. Januar, vielerorts sogar bis Lichtmess am 2. Februar.
Echte Federboas in Pink verleihen diesem Tannenbaum wahre Starqualitäten und Miniabendtäschchen machen das Hollywood-Feeling perfekt! Prachtvoll erstrahlt der Weihnachtsbaum im Licht der pinkfarbenen Kerzen mit dem RAL-Gütezeichen. (Foto: Gütegemeinschaft Kerzen)
Die Auswahl an Nadelbäumen, die zu Weihnachten das Wohnzimmer zieren sollen, ist groß. Die meisten Weihnachtsbäume sind Tannen, die Nordmanntanne zum Beispiel steht jedes Jahr in ca. 16 Millionen Haushalten. Doch auch andere Nadelbaumsorten wie Fichten und Blaufichten sind gefragt und kommen zumeist aus dem Kaukasus oder aus Dänemark. Aber auch im Sauerland sowie in Schleswig-Holstein wachsen kleine Bäumchen zu stattlichen Tannen heran. Im Jahr 2000 wurden in Deutschland ca. 23 Millionen Weihnachtsbäume verkauft.
Jeder echte Nadelbaum braucht Pflege: Er muss regelmäßig gegossen werden, damit ihm nicht vorzeitig die Nadeln ausfallen und er nicht schon am zweiten Weihnachtstag braun und kahl ist. Eine günstige Alternative sind künstliche, wiederverwendbare Tannenbäume: es gibt sie in vielen Variationen aus Kunststoff und/oder Metall.
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