Wenn man sich zum sparsamen Verbrauch von Energie und Wasser entschließt, dann sollte man bei der Dusche anfangen. Mit einem herkömmlichen Duschkopf – ob knallig bunt, Hochglanz vergoldet, mit diversen Einstellmöglichkeiten usw. – werden pro Minute mindestens 20 Liter Warmwasser benötigt. Bei dem täglichen Duschbad von durchschnittlich 3 Minuten werden dabei rund 60 Liter kostbares Trinkwasser und ca. 2 kWh Strom verbraucht. Oder kann man schon von Verschwendung sprechen? Pro Jahr und Person entstehen dadurch Kosten von ungefähr 160 Euro bei mittleren Preisen für Wasser und Energie.
Wassersparduschen, die durch Nutzung eines speziellen Turbulenz- Prinzips geringsten Wasser- und Energieverbrauch bei bestem Duschkomfort ermöglichen, sparen im Vergleich zu normalen Handbrausen bis zu 50% ein – also 80 Euro pro Jahr und Person. Positiver Nebeneffekt dieses Funktionsprinzips, bei dem der Wasserstrahl in viele, stark beschleunigte Tropfen zerteilt wird, ist die nur sehr geringe Verkalkungsneigung und lange Haltbarkeit dieser Duschen.
Möchte sich der Kunde nicht von seinem herkömmlichen Duschkopf trennen, kann er mit einem Durchflussreduzierer seinen Wasser- und Energieverbrauch um bis zu 25% reduzieren. Eine höhere Einsparung ist nicht ratsam, der Duschkomfort würde dann bei herkömmlichen Duschköpfen in der Tat spürbar eingeschränkt.