|
Waschbecken dienen zum Händewaschen und zur kurzen Erfrischung und müssen deshalb nicht groß bemessen sein. Neben den zahlreichen Standardmodellen aus Sanitärkeramik gibt es mittlerweile vielfältige Designermodelle in Glas, Holz, Mineralguss oder Edelstahl, die mehr schmückende Akzente setzen und sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Sonderformen wie eckige oder schmale ovale Designs nutzen den begrenzt vorhandenen Platz optimal. Gerade in zusätzlich vorhandenen Gäste-WCs ist der begrenzt zur Verfügung stehende Raum ein entscheidenes Auswahlkriterium für die Form des Waschbeckens.
 - Das AREA® System von Hatria stellt eine Synthese der Form, des Raumes und der minimalen Größe dar. Foto: Hatria
 - Villeroy & Boch: Die Serie Oblic schmiegt sich förmlich in den Raum. Foto: Villeroy&Boch
Im Trend liegen auch „natürliche“ Formen. Es wird mit Rundungen, Vertiefungen und anderen Formen aus der Natur gespielt. Sie alle haben eins gemeinsam: das Wasser soll als natürliches Element in seinem ganz eigenen Lauf erlebbar gemacht werden.  - Beton-Waschtisch Ammonit von HighTech, Foto: HighTech
Neben den unerschöpflichen Formvariationen gibt es auch eine entsprechend große Anzahl an Materialien, die für Waschbecken verwendet werden. Sanitärkeramik ist der bekannte Standard, der jedoch immer weiter in seinen Oberflächeneigenschaften weiter verfeinert wird: die glatte Struktur läßt weniger Seifenreste oder Wasserspuren wie Kalk am Waschbecken anhaften. Diese Beschichtungen sind besonders widerstandsfähig, schmutzabweisend und schnell zu reinigen ist. Die Bezeichnungen für diese Oberflächenbehandlungen variieren je nach Hersteller. Daneben gibt es Waschbecken aus Sicherheitsglas, Edelstahl, Naturstein, Holz und Beton. Diese Materialien sind meist veredelt, sodass sie in ihren Oberflächen der Keramik in keinster Weise nachstehen.
Die unterschiedlichen Designideen erlauben aber nicht nur optische Vorteile. Bei manchen Kreationen unterstreicht ein zusätzlicher Nutzen das Design. Beim Waschtisch „Kanera 1D“ aus Stahl beispielsweise wird der Doppelwaschtisch im wahrsten Sinne des Wortes zum Mittelpunkt des Bades. Er ist der erste Waschtisch, der frei im Raum positionierbar ist und sich die Benutzer gegenüberstehen. Das bietet ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten jenseits der bekannten Wandinstallation. Deshalb wurde er mit dem Stahl-Innovationspreis 2009 in der Kategorie „Design" ausgezeichnet.  - Gerade sind bei diesem Doppelwaschbecken nur die Seiten, alle anderen Bereiche scheinen zu schwingen und zu fließen. Foto: Stahl-Informations-Zentrum
Neben den Design-Waschtischen gibt es nunmehr auch Design-Armaturen und Design-Siphons, die den Waschplatz sowohl über wie unter dem Waschbecken zum ansprechenden Hingucker machen.
Preisempfehlung: € 89,99
Zzgl. € 5,95 Verpackung und Versand
Preisempfehlung: € 249,99
Zzgl. € 5,95 Verpackung und Versand
Preisempfehlung: € 249,99
Zzgl. € 5,95 Verpackung und Versand
Preisempfehlung: € 179,99
Zzgl. € 5,95 Verpackung und Versand
|
|