Sonne heizt zum Nulltarif: Die Alternative für energiebewusste Schwimmbadbesitzer.
In Deutschland wird in rund 630.000 privaten Swimmingpools geplanscht. Wer gerne bei angenehmen Temperaturen von 20°C, 25°C oder noch wärmer badet und gleichzeitig Strom sparen will, kann einen Solarabsorber nutzen. “Der Kauf einer Anlage kostet, bei kleinen Schwimmbadanlagen bis 30 m² Wasseroberfläche, zwischen 1.000 € und 2.000 €. Nach ca. 3 – 4 Jahren ist der Betrag im Vergleich mit den Kosten einer herkömmlichen Beheizung ausgeglichen“, erklärt Dieter C. Rangol, Geschäftsführer des Bundesverbandes Schwimmbad & Wellness e.V. (bsw).
Die Montage der Anlage kann in jeder Hinsicht integrativ erfolgen: Solarabsorber kann man auf Hausdach, Garage, Pergola oder auf einem Gerüst im Garten installieren. Im Sommer reichen
durchschnittlich ein bis zwei Stunden Sonnenschein, um die Wassertemperatur konstant warm zu halten. „Doch bereits im Frühjahr und dann bis zum Herbst kann man bei angenehmen Temperaturen baden“, erläutert der bsw-Fachmann Rangol die Vorteile. Damit das Wasser über Nacht nicht zu sehr
auskühlt, empfiehlt es sich, über dem Becken eine Abdeckung anzubringen.
Auswahl der Solaranlage für das Schwimmbecken
Zwei Anforderungen sollten Solaranlagen auf jeden Fall erfüllen. Zum einen sollten Solaranlagen reparierbar bleiben. Und zwar sollten Beschädigungen, wie beispielsweise Löcher, an Ort und Stelle im Schweiß- oder Klebeverfahren oder durch Austausch behebbar sein. Zudem müssen alle im Freien befindliche Anlagenteile, vor allem die Kollektoren, derart konstruiert und befestigt sein, dass sie gegen Abheben, Wegfliegen oder Beschädigungen durch Windkraft gesichert sind.
Der kompetente Schwimmbadbauer, mehr als 160Fachbetriebe in ganz Deutschland gehören dem Bundesverband Schwimmbad und Wellness e.V. (bsw) an, steht von der Beratung und Planung bis zur Montage dem Schwimmbadbesitzer zur Seite.