Flur und Treppenhaus sind doppelt gesichert: zum einen durch einen Bewegungsmelder im Eingangsbereich, zum anderen durch einen Kontaktmelder an der Haustür.
Infrarot Bewegungsmelder
Der vom Techniker angebrachte Bewegungsmelder arbeitet mit Infrarotwellen. Betritt eine Person den Raum erkennt der Melder durch die Körperwärme den "Eindringling" und löst einen Alarm aus. Langsame Temperaturänderungen werden vom Melder automatisch kompensiert und lösen keinen Alarm aus. Bei der Planung sollte darauf geachtet werden, das sich im Überwachungsbereich keine unmittelbaren Wärmequellen, wie z.B. ein Kaminofen, befinden.
Ultraschall Bewegungsmelder
Diese Melder senden eine hohe Frequenz aus, welche vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden kann. Die Ultraschallwellen werden von Gegenständen reflektiert und zum Melder zurückgesandt. bewegt sich nun z.B. eine Person durch den Raum, verändert das die Frequenz der vom Melder ausgesandten Ultraschallwellen und dieser löst den Alarm aus. Das Prinzip dieses Melders beruht auf dem sogenannten Doppler-Effekt.
Duale Bewegungsmelder
Hier wird das Prinzip der zwei oberen Melder miteinander kombiniert. Dabei gibt es verschiedene Varianten, bei denen z.B. zwei Infrarot Sensoren in einem Melder kombiniert werden. In einigen Modellen findet man jedoch auch einen Infrarot-, sowie einen Ultraschallmelder, welche in Abhängigkeit einen Alarm auslösen können. Diese Melder senken deutlich das Risiko eines Falschalarms, bringen aber auch höhere Anschaffungskosten mit sich.
Lichtschranken
Dieses Überwachungssystem arbeitet mit Infrarotstrahlen welchen von einem Sender zu einem Empfänger gesandt werden. Der Weg der Infrarotstrahlen kann zusätzlich mit Spiegeln beeinflusst werden, um den gewünschten Bereich überwachen zu lassen. Wird der Strahl unterbrochen, so löst der Melder den Alarm aus.