Grundsätzlich unterscheidet man zwischen batterie- und 230-Volt- netzbetriebenen Rauchmeldern. Die batteriebetriebenen 9-Volt-Rauchmelder sind vor allem für Mietwohnungen von Vorteil, denn sie erfordern keine zusätzliche Kabelinstallation. Ebenfalls ist zu entscheiden, ob der Rauchmelder nur einen Raum überwachen oder ob bei einem Feuer ein Alarmsignal über alle in der Wohnung installierten, funkvernetzten Rauchmelder gegeben werden soll.
Netzbetriebene Rauchwarnmelder eignen sich insbesondere für Neu- oder Ausbauten von Wohnungen. Die Sicherheitsexperten empfehlen, Rauchmelder in Kinder- und Schlafzimmern sowie in Fluren anzubringen, um sicherzugehen, dass im Falle eines Brandes alle Bewohner geweckt werden und die Wohnung rechtzeitig verlassen können. Batteriebetriebene Melder können Heimwerker leicht selbst installieren, netzbetriebene sollten vom Fachmann montiert werden.
Wem neben Qualität auch das Design wichtig ist, der geht zum Beispiel mit dem "Snapalarm" oder dem Design-Rauchmelder des dänischen Designers Jakob Jensen auf Nummer sicher.
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