Laut Angaben der polizeilichen Kriminalprävention versuchen Einbrecher immer wieder, Wertgegenstände aus der Garage zu entwenden. Wenn das passiert, ist der Ärger groß, denn in einer Garage werden oft hohe Sachwerte wie Fahrräder, Sportgeräte und Werkzeuge aufbewahrt. Auch des Deutschen liebstes Kind ist dann nicht mehr geschützt. Sind die Diebe erst einmal in der Garage, können sie das Fahrzeug ungestört aufbrechen und entwenden. Weit größerer Schaden entsteht, wenn es in der Garage eine Verbindungstür gibt, über die Langfinger direkt ins Wohnhaus gelangen können.
Der beste Schutz: ein einbruchhemmendes Garagentor
Um diese Horrorszenarien zu verhindern, sollten veraltete und ungesicherte Garagentore durch neue ersetzt werden. Moderne Abschlüsse weisen Sicherheitsstandards auf, die Einbrechern ihr illegales Tun erheblich erschweren. Bei automatisch betriebenen Toren des Herstellers Hörmann schützt beispielsweise eine serienmäßige automatische Torverriegelung in der Antriebsschiene weitestgehend vor unerlaubtem Zugang. Damit ist das Tor in geschlossenem Zustand gleichzeitig verriegelt und auf diese Weise wirksam gegen Aufhebeln geschützt. Diese Verriegelungsautomatik wirkt mechanisch und funktioniert deshalb auch bei Stromausfall.
Hohen Einbruchschutz bei handbetätigten Sectionaltoren von Hörmann bietet eine so genannte „Schnäpper-Verriegelung“. Bei dieser Art der Verriegelung greift eine stabile, selbsttätig einrastende Schnäpperscheibe um einen massiven Bolzen. So ist das Tor einbruchhemmend versperrt. Mehr Infos unter www.hoermann.de.