Geräusche sind Schwingungen, die sich wellenförmig durch die Luft ausbreiten und vom menschlichen Gehör aufgenommen werden. Solange sie sich in erträglichen Grenzen bewegen und nicht stören, sind sie eine Wahrnehmung, mit der man leben kann.
Der Grad einer Gefährdung hängt von Frequenz und Stärke der Schallwellen ab. Die Frequenz, gemessen in Hertz (Hz), ist die Anzahl der Wellen, die von einer Schallquelle in einer Sekunde ausgehen. Niederfrequenztöne werden als "Baßtöne", Hochfrequenztöne als "Soprantöne" bezeichnet.
Die Stärke, gemessen in Dezibel (dB), ist der "Schalldruck" der auf unser Gehör ausgeübt wird. Sie wird auch als "Lautstärke" bezeichnet.
Wenn Frequenz oder Lautstärke hoch sind, wird das Geräusch zu einer Gefahr. Zei einer Gefahr für jeden, der sich in der Nähe der Geräuschquelle aufhält: denn er setzt dadurch seine Gesundheit und sein Hörvermögen aufs Spiel.
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