Tipp: inzwischen gibt es auch schon die ersten Öko-Brenner, die diese Problematik offensiv angehen und bei denen der Gasverbrauch und CO2-Ausstoss mindestens um die Hälfte - teilweise sogar bis zu 80% gesenkt wurde.
Ein Beispiel: der Blu air Heizpilz von Enders Colsmann.
Terrassenheizstrahler mit 83 Prozent weniger CO2-Ausstoß
Aus dem gleichen Haus kommt auch eine weitere Neuheit bei den energiesparenden Heizstrahlern: „Cosy ECOLINE“ heißt der Marktneuling, und er ist der erste gasbetriebene Terrassenheizer mit einem drastisch reduzierten CO2-Ausstoß. Der technisch und optisch innovative Wärmespender verfügt über zwei Brenner mit jeweils zwei Kilowatt.
Die Nutzer können sich über verringerte Betriebskosten freuen: Um bis zu 83 Prozent reduziert sich durch die fortschrittliche Brenner- Technik auch der Gasverbrauch des Gerätes. Die optimierte Form des Heizstrahlers erinnert an moderne Stadionfluter und bringt zusätzliche Vorteile: Die Wärmeabstrahlung erfolgt im 90-Grad- Winkel, was einen unnötigen Wärmeverlust effektiv verhindert. Zudem lässt sich der Neigungswinkel der beiden Brenner flexibel verstellen, wodurch der zu beheizende Bereich noch zielgenauer definiert werden kann.
Gute Energiebilanz im Vergleich zu Stromheizgeräten
Insbesondere im Vergleich zu strombetriebenen Heizstrahlern schneiden Gas-Heizstrahler in ihrer Jahresbilanz erheblich besser ab. Vergleicht man konkret die Energiekosten und CO2-Emissionen je nach Nutzungshäufigkeit, so zeigt sich dieser Vorteil bereits im privaten Gebrauch auf Balkon, Terrasse oder im Garten. Bei regelmäßiger Nutzung in denÜbergangsmonaten kommen aufs Jahr gerechnet schätzungsweise 78 Betriebsstunden zusammen. Dank Cosy ECOLINE produziert der umweltbewusste Nutzer nur 37 Kilogramm CO2 pro Jahr, würde er hingegen ein strombetriebenes Gerät bevorzugen, belasten 96 Kilogramm CO2 seine persönliche Klimabilanz.