Dass die Modernisierung der Markise noch noch mehr Vorteile bot, erfuhr Familie Schagen bei der umfassenden Beratung vom Fachbetrieb.
Mit zwei Komponenten hatten die Bauherren zwar schon beste Erfahrung gemacht: mit der geschlossenen Kassettenform, die das Tuch besser schützt, sowie dem motorischen Antrieb. Doch erinnert sich Frau Schagen: „Der Fachberater betonte aber, dass dieser Schutz nur dann wirksam werden kann, wenn die Markise immer bei entsprechender Sonneneinstrahlung ausfährt, also auch, wenn wir gerade keine Zeit haben oder gar außer Haus sind. Damit aber umgekehrt durch zu starken Wind die Markise nicht etwa beschädigt wird, muss sie jederzeit wieder eingefahren werden können.“

Bei der Montage bestätigten sich dann die Vorzüge, die der Berater außerdem in puncto Funktechnologie erläutert hatte: Die drei Bausteine kommunizieren per Funk miteinander, weshalb keine Steuerleitungen zwischen ihnen verlegt werden müssen. Gerade im Falle einer Modernisierung wie hier entfallen deshalb viele Reiß- und Putzarbeiten. Bei Familie Schagen war die Situation noch günstiger: Die Stromzuleitung vom alten Markisenmotor konnte weiter genutzt werden und versorgt jetzt den neuen Antrieb ebenso wie die Halogenstrahler samt Trafo. Allein für den Funk-Wind-Sonnen-Sensor wurde vorsichtig ein Loch durch die Giebelwand gebohrt – ganz in der Nähe einer innen liegenden Steckdose. So konnte das Netzkabel unsichtbar und bequem mit dem Sensor verbunden werden.
Weitsichtige Planung sowie sauberes und rasches Arbeiten zeichneten den Handwerksbetrieb aus. Staub und Schmutz fielen deshalb kaum an. Außerdem kam Familie Schagen entgegen, dass ein Monteur mit Elektroausbildung direkt die elektrischen Anschlüsse herstellen konnte. So musste nicht extra ein Elektrofachmann hinzugezogen werden, was mehr Kosten und Zeitaufwand verursacht hätte. „Voller Erwartung ließen wir uns die neue Technik erklären“, blickt Frau Schagen auf den ersten Nachmittag mit dem neuen Prachtstück zurück. „Auf unserer Terrasse sind Licht und Temperatur jetzt von früh bis spät optimal. So lassen wir es uns dort noch viel häufiger gut gehen – denn die Freiluftzone ist jetzt so vielseitig wie nie zuvor!“