Lose oder gesprungene Terrassenfliesen sind nach der starken Beanspruchung durch Hitze und Wetterwechsel im Sommer und Kälte und Frost im Winter keine Seltenheit. Ist nur ein kleiner Bereich betroffen, lässt sich der Schaden vor dem Wintereinbruch schnell und dauerhaft beheben. Voraussetzung: Die richtige Anleitung und hochwertige Systemprodukte von Fliesenspezialist Ceresit.
Zuerst wird die Fuge rund um die kaputte Fliese z. B. mithilfe einer Mini-Bohrmaschine mit speziellem Diamant-Fräskopf weggefräst. Danach lässt sie sich die Fliese mit Hammer und Meißel leicht entfernen, ohne benachbarte Platten zu beschädigen. Nun muss der Untergrund vollständig von Kleberesten befreit, mit Balkon & Terrassenabdichtung abgedichtet werden und ist so fürs Neuverfliesen optimal vorbereitet. Noch die angrenzenden Fliesen mit einem Klebeband abkleben – fertig.
Jetzt kommt der Fliesenkleber zum Einsatz: Eine kleine Menge Ceresit Hochflexibler Fliesenkleber (praktisch: den gibt’s auch im kleinen 5-kg-Beutel) anrühren, auf der Fläche verteilen und mit einem Zahnspachtel „durchkämmen“. Anschließend kann die neue Fliese eingesetzt, positioniert und angedrückt werden. Das Klebeband entfernen und die Fläche 24 Stunden trocknen lassen. Die hohe Festigkeit und die geprüfte, flexible Konsistenz des Klebers garantieren ein sicheres und beständiges Ergebnis, das höchsten Beanspruchungen standhält.
Für das Verfugen (nach etwa 24 Stunden) ist der Hochflexible Fugenmörtel aus dem Ceresit System bestens geeignet. Er ist frostbeständig, wasserfest und haftet optimal in der Fuge.
Einfach anrühren und mit einem Spachtel diagonal zum Fugenverlauf einarbeiten, bis alle Fugen gleichmäßig gefüllt sind. Anschließend die Reste mit dem Gummiwischer abziehen.
Jetzt fehlt noch der „Wischtest“: Nach etwa 15 Minuten mit der Hand über die Fliese wischen. Erst wenn der Mörtel staubig und trocken ist, kann die Fläche mit einem Schwammbrett (diagonal zum Fugenverlauf) abgewaschen werden. Fertig ist ein glattes Fugenbild und die Terrasse strahlt in neuem Glanz.