Die Untergründe für die Bordüren müssen trocken und sauber sein.
Bei frisch tapezierten oder gestrichenen Räumen warten Sie, bis die Tapete oder die Farbe gänzlich durchgetrocknet ist.
Kleistern Sie Ihre Bordüre ein und beachten Sie die Einweichzeit [darauf achten, dass die Kanten ausreichend bekleistert sind].
Beginnen Sie beim Aufbringen am besten in einer Ecke und drücken Sie vorsichtig die Bordüre an der von Ihnen gezeichneten Markierung fest.
Befestigen Sie die Bordüre mit einer Nadel oder einer Reißzwecke, so dass sie sich nicht durch ihre Eigengewicht wieder ablöst.
Nun streichen Sie die Borte Stückchen für Stückchen an der makierten Linie fest (Ränder immer mal wieder nachstreichen).
Eventuell verwenden Sie in regelmäßigen Abständen nochmals Nadeln oder Reißzwecken zur Fixierung bis der Kleber getrocknet ist.
Bei gemusterten Bodüren achten Sie bitte auf die richtige Ausrichtung. Überschüssigen Kleister wischen Sie möglichst zeitnah vorsichtig ab.
Lassen Sie den Kleister auch nicht zu schnell durch starkes Heizen oder belüften trocknen, sonst riskieren Sie Lücken an den Nähten.
Lösen sich diese nachträglich trotz aller Vorsicht ab, so kann man die Kanten mit einem kleistergetränktem Papiertuch nochmals sorgfältig und gründlich festdrücken.