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Metalle, in denen Eisen nicht enthalten ist, heißen Nichteisenmetalle. Für bestimmte Zwecke eignen sie sich besser als Stahl.
Eine verzinkte Dachrinne etwa rostet nicht, eine Leiter aus Aluminium ist sehr leicht und trotzdem stabil, ein Kupferrohr, das als Heizschlange dient, gibt sehr gut Wärme ab, und Beschläge aus Messing sind eine schöne Verzierung für Wohnungstüren.
All diese Metalle werden in zwei Kategorien eingeteilt:
? Leichtmetalle
? Schwermetalle
Die Grenze zwischen Leicht- und Schwermetallen liegt bei 5 kg/dm³. Alle Metalle, die fünfmal so schwer sind wie Wasser, bezeichnet man als Schwermetalle wie Chrom, Kupfer, Stahl, Blei, all diejenigen mit weniger Gewicht sind Leichtmetalle wie Aluminium, Magnesium und Titan. Ebenso wie bei Stahl werden die Metalle hauptsächlich in legierter Form, also in Verbindung mit anderen Bestandteilen verwendet. In ihrer reinen Form sind auch die meisten Nichteisenmetalle selten zur Verwendung geeignet.
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Abbildung: Nichteisenmetall
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