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Porenbeton besticht durch sein geringes Gewicht und die einfache Bearbeitung.
Bei der Herstellung von Porenbeton werden Sand, Zement, Kalk und Wasser unter Zusatz eines Treibgases vermischt und in Formen gegossen. Durch das Treibgas entsteht eine Vielzahl von kleinen Luftporen, wodurch der Stein seine Leichtigkeit erhält. Zuletzt wird der Stein noch mit Dampf gehärtet. Porenbeton hat den Vorteil, daß er sich mit Raspeln, Sägen, Feilen bearbeiten läßt. Trotzdem ist er sehr druckfest und für tragende und nichttragende Teile geeignet.
Porenbeton wird in einer breiten Palette von Formaten und Druckfestigkeitsklassen angeboten. Standardformate, auf die Sie Ihre Planung aufbauen sollten, um viele Sägeschnitte zu vermeiden, sind Platten mit einer Länge von 50 cm, einer Höhe von 25 cm und Dicken von 7,5/10/12,5/15/ 17,5/20/25/30/37,5 cm.
Daneben gibt es noch Spezialformate, wie sie für den Bau von Ablagen oder Regalwänden verwendet werden können: Sie haben eine Länge von 62,5 cm, eine Höhe von 25 cm und Dicken von 5/7,5/10/12,5/ 15/17,5/20 cm. In 75 cm Länge bei einer Höhe von 50 cm sind Porenbetonsteine noch in den Dicken 7,5/10/12,5 erhältlich, die sich besonders gut für Arbeitsplatten oder Regalböden eignen.
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