29.07.2010 11:19 Alter: 1280395140
Robomow Rasenrobotor: Rasenmäher der Zukunft?
Kategorie: 2010
Speichersdorf, 28. Juli 2010 – Für den perfekten Rasen gibt es viele wichtige Regeln. Neben der Beachtung wichtiger Grundregeln wie regelmäßiges Mähen, eine konstante Schnitthöhe, keine zu starke Bewässerung und regelmäßiges Kühlen des Rasens können Roboter-Rasenmäher wie der Robomow einen hilfreichen Beitrag für einen schönen, gepflegten Sommerrasen leisten.
Alle Robomow-Modelle, mähen nicht nur automatisch den Rasen im gleichmäßigen Abstand immer auf die perfekte Länge, sondern düngen ihn dabei gleichzeitig, während der Gartenbesitzer währenddessen seine Freizeit genießt.
Fehler beim Rasen mähen
Häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer ist ein zu kurzer Schnitt. Experten empfehlen eine Schnitthöhe von 3,5 Zentimeter – und das während des ganzen Jahres. Werden die Gräser zu tief abgeschnitten, trocknet der Boden schneller aus und freigelegte Wurzeln sterben ab. Regelmäßiges Rasenmähen fördert bei einer konstanten Schnitthöhe die Qualität des Rasens: Die Gräser bilden dann neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Um das regelmäßige mähen kann sich der Robomow kümmern: Mithilfe eines konfigurierbaren Programms lassen sich Arbeitszeiten, -tage und Schnitthöhe einstellen. Hier gibt es weitere Informationen zur richtigen Rasenpflege
Die richtige Bewässerung für den Rasen
Außerdem wichtig: das Thema Bewässerung. Bei zu starker Bewässerung besteht die Gefahr, dass das Gras verfault, beziehungsweise dass sich die Triebe der Wurzeln zurückbilden und bei erneuter Trockenheit kein Wasser mehr aufnehmen können. Dennoch sollten Gartenbesitzer regelmäßig, wenn auch nicht zu häufig, bewässern. Bei großer Hitze ist eine Kühlung beziehungsweise Beregnung des Rasens während der Höchsttemperaturen, also etwa von 14 bis 16 Uhr, etwa fünf bis zehn Minuten lang empfehlenswert.
Hier gibt es weitere Informationen zur richtigen Gartenbewässerung
Der Robomow verbessert die Qualität des Rasens zusätzlich dadurch, dass er das Gras fein zerkleinert auf dem Rasen verteilt. So zersetzt es sich schnell und wertvolle Nährstoffe gelangen zurück in den Boden. Um lästiges Fangkorbleeren und Entsorgung des Schnittguts muss sich deshalb auch niemand mehr kümmern. Roboter-Rasemäher arbeiten komplett automatisch. Je nach Modell und Programmierung übernimmt der Robomow sogar die Entscheidung, wann er mäht. Ist der Akku des Mähers nach gut zweieinhalb Stunden Arbeitszeit leer, kehrt er selbstständig in die mitgelieferte Ladestation zurück. Auch bei Regen fährt er dank Regensensoren dorthin zurück. Die Installation des Geräts ist einfach und intuitiv. Dabei arbeitet das Gerät leise, umweltfreundlich, mit niedrigem Energieverbrauch und abgasfrei. Der Robomow kommt mit leichten Hanglagen prima zurecht: Er meistert alles, was ein normaler Mäher mit Radantrieb schafft. Hindernisse jeder Art erkennt er mithilfe einer sensiblen Sensorik, die für Sicherheit sorgt. Der Roboter bewegt sich frei in einem vorher fest abgegrenzten Areal.
Robomow im Test
Einen ausführlichen Test verschiedener Rasenroboter finden Sie in unserem Rasenroboter-Test. Dabei ist natürlich auch ein Rasenmäher von Robomow
Doch ist es auch der Testsieger?
Weitere Informationen zu den Robomow-Modellen finden Sie unter www.robomow.de.