Lautsprecher reparieren / restaurieren

Lautsprecher reparieren / restaurieren

In vielen Kellern, Werkstätten oder auf dem Dachboden dümpeln sie rum – die Errungenschaften der Jugend. Groß mussten sie sein, schwer mussten sie sein und vor allem mussten sie ordentlich Krach machen. Die Säulenboxen zur großen Bausteinanlage, die halbe Zimmer füllten. Auf den Klang wurde meist weniger Wert gelegt. Schließt man diese großen Teile jedoch heute an einen kräftigen Verstärker an, wird deutlich, wie gut die Klangeigenschaften doch waren. 

Fest steht, dass kaum eine Technik einen großen Resonanzkörper aus Holz ersetzen kann und ein richtiger Bassdruck kann nur durch große Membrane erzeugt werden. Wer einmal wieder diesen einzigartigen Klang alter Lautsprecher aus Holz genossen hat, wird das nagelneue 5.1-System für eine Weile in die Ecke schieben. Die Verwendung von Kunststoff hat sicher ihre Vorteile, im Lautsprecherbau haben Kunststoffgehäuse jedoch nichts zu suchen. Die alten Boxen aus Holz haben inzwischen gelitten und kaum einer mag sie sich so in das Wohnzimmer stellen. Zum Wegwerfen sind sie jedoch ebenso zu schade. Jetzt wird es Zeit, die Lautsprecher zu reparieren und ihnen wieder Leben einzuhauchen.

Benötigte Arbeitsmaterialien und Werkzeuge

Die benötigten Werkzeuge sind abhängig von den anfallenden Arbeiten. Grundsätzlich sollten aber folgende zur Verfügung stehen:

  • Akkuschrauber oder Schraubendreher
  • Spachtel (Japan-Spachtel)
  • Schwingschleifer (optional ähnliche Schleifwerkzeuge)
  • Cuttermesser, Schere
  • Tacker
  • Lötkolben

Ebenso richten sich die benötigten Arbeitsmaterialien nach den Beschädigungen der Lautsprecherboxen und den eigenen Gestaltungsvorlieben. 

  • 2K Spachtelmasse
  • Klebefolie (Möbelfolie) oder Lackfarbe
  • Ersatzteile (Gummifüße, Anschlussterminals)
  • eventuell Ersatzlautsprecher
  • Akustikstoff

Bevor jedoch die ersten Ersatzteile bestellt werden, sollte eine Bestandsaufnahme erfolgen, um zu sehen, was repariert oder ausgetauscht werden muss. Anschließend lässt sich absehen, was die Restaurierung kostet und ob sie sich noch lohnt.

Schritt 1 – Bestandsaufnahme und Begutachtung der Schäden

Wasserschäden am Akustikstoff
Wasserschäden am Akustikstoff
Abgelöstes Furnier
Abgelöstes Furnier
Beschädigtes Holz
Beschädigtes Holz
Kaputtes Anschlussterminal
Kaputtes Anschlussterminal

Ehe mit irgendeiner Arbeit begonnen wird, sollten der aktuelle Zustand überprüft und die Kosten überprüft werden. Hierzu gehört in erster Linie die Klangprobe und Kontrolle der Lautsprecher. Sind Membrane gerissen, lohnt sich selten eine Reparatur und Ersatz lässt sich nur mit etwas Glück finden. Schnarrt ein Lautsprecher (häufig der große Basslautsprecher), kann das zwei Ursachen haben. Entweder wurde er überlastet oder es befindet sich Schmutz im Schwingbereich der Schwingspule. Leicht kann überprüft werden, woran es liegt. Legen Sie die Fingerkuppen im Kreis verteilt auf den mittleren Bereich und drücken Sie die Membran mehrmals leicht nach innen. Ist dabei nichts zu hören und lässt sich die Membran leicht bewegen, ist der Lautsprecher überlastet wurden und defekt. Knirscht und kratzt es beim Bewegen der Membran, befindet sich Schmutz oder Rost im Schwingbereich. Durch drehen des Lautsprechers und gleichzeitigem Bewegen der Membran, lassen sich solche Verschmutzungen in vielen Fällen lösen und der Lautsprecher ist wieder einsatzfähig.

Sind die Lautsprecher ok, lohnt sich fast immer eine Restaurierung und es können die benötigten Arbeitsmaterialien aufgelistet werden.

  • Für eine neue ansprechende Oberfläche wird Möbelfolie oder Lackfarbe benötigt. Möbelfolie ist hier klar im Vorteil, da die Strukturoberfläche (bei Holzoptik) leichte Unebenheiten schluckt und die fertigen Lautsprecherboxen später schnell wie neu aussehen.
  • Ist das Holz der Box beschädigt, muss dieses ausgetauscht oder gespachtelt werden. In fast allen Fällen wurden jedoch Spanplatten verleimt, sodass diese nur schwer oder gar nicht ausgewechselt werden können. Die Beschädigungen beschränken zumeist auch auf verquollene oder abgestoßene Ecken – das Spachteln ist hier fast immer die bessere Wahl.
  • Egal, wo Lautsprecherboxen eingesetzt werden, die ersten Beschädigungen sind zumeist an der Bespannung, dem Akustikstoff zu finden. Dieser muss also ausgewechselt werden. Verwenden Sie hierzu nie einen anderen Ersatzstoff. Nur Akustikstoff ist dafür ausgelegt die Schallwellen so minimal, wie möglich zu beeinflussen.
  • Weitere mögliche Kleinteile, die häufig ausgetauscht werden müssen, sind die Anschlussterminals, die Gummifüße und eventuell Bassreflexrohre. Sämtliche Kleinteile sind für wenig Geld bei Amazon oder Ebay zu erhalten. Im Fachhandel muss deutlich mehr dafür bezahlt werden.

Ist die Ersatzteilliste aufgestellt, lassen sich die Kosten kalkulieren. Hierzu ein kleiner Tipp: Suchen Sie sich Online-Shops, bei denen alle benötigten Ersatzteile erhältlich sind. Selbst, wenn ein Teil bei diesem Anbieter teurer ist, kann die Einsparung der Versandkosten enorm sein.

Schritt 2 – Zerlegen der Lautsprecherboxen

Lautsprecher und Anbauteile entfernen
Lautsprecher und Anbauteile entfernen

Während es heute üblich ist, dass die Technik so klein, wie möglich und am besten nicht zu sehen sein soll, wurden Lautsprecherboxen früher eher auffällig gebaut. Das hat den Vorteil, dass die Lautsprecher von außen in die Blende gesetzt wurden. So lassen sich diese leicht durch das Entfernen der Schrauben entnehmen. Einzig die Kabel zur Frequenzweiche sind hinter der Blende verlegt und müssen getrennt werden. Machen Sie Hierzu zur Sicherheit ein Foto oder notieren Sie sich die farblichen Belegungen. Anschließend können die Kabel mit einem Lötkolben gelöst werden. 

Wenn Sie die großen Basslautsprecher entnehmen und zur Seite legen, achten Sie darauf, dass das Membran nicht beschädigt wird. Sinnvoll ist es jeweils zwei Lautsprecher übereinander zu legen und diese mit Kabelbindern durch die Befestigungslöcher zu verbinden. Bedenken Sie, dass die Restaurierung der Lautsprecherboxen ein paar Tage beanspruchen kann und die Lautsprecher während dieser Zeit sicher gelagert werden müssen.

Ein Foto "merkt" sich die richtigen Anschlüsse,
Ein Foto "merkt" sich die richtigen Anschlüsse,
Lautsprecher mit Kabelbinder sichern.
Lautsprecher mit Kabelbinder sichern.

Schritt 3 – Alte Beschichtung (Furnier oder Farbe) entfernen

Furnier entfernen
Furnier entfernen
Farbe nur anschleifen
Farbe nur anschleifen

Sind alle Anbauteile und die Lautsprecher entfernt, kann die Oberfläche weiter bearbeitet werden. Hierzu ist es in erster Linie nötig, dass das alte Furnier entfernt wird, was nicht immer einfach ist. Bereits durch Wasserschäden gelöste Stellen lassen sich leicht abziehen, der Rest erfordert jedoch fast schon einen körperlichen Einsatz und einen stabilen Spachtel. Je nach verwendeten Kleber, kann auch eine Heißluftpistole vorteilhaft sein. Hierbei sollte jedoch besonders vorsichtig vorgegangen werden, da schnell das alte und häufig sehr trockene Holz beschädigt werden kann.

Die Front der Lautsprecherboxen ist in vielen Fällen nur lackiert und es reicht ein grobes Überschleifen der Fläche, mit welchem auch gleich aufgequollene Ecken angepasst werden können. Müssen beschädigte Ecken gespachtelt werden, reicht es, wenn die Spachtelflächen von Farbe befreit werden. Ein gesamtes Glätten der Oberfläche erfolgt erst nach dem Spachteln.

Schritt 4 – Spachteln von schadhaften Stellen

2K Holzspachtel auf Amazon.de

Spachteln von Holz oder anderen Werkstücken wird für viele als Hindernis gesehen, was jedoch nur daran liegt, dass es noch nie probiert wurde. Der Einsatz von Spachtelmasse ist recht einfach und Fehler lassen sich jederzeit nachträglich bearbeiten. 

Verwendet werden kann spezieller Holzspachtel oder 2K-Universalspachtel, wie er bei Karosseriearbeiten zum Einsatz kommt. Dieser lässt sich leicht verarbeiten, ist nicht sehr teuer und trocknet sehr schnell, sodass zügig gearbeitet werden kann und teilweise auch muss. Erhältlich ist er in fast jedem Baumarkt in der KFZ-Abteilung, aber auch online bei Amazon oder anderen Händlern. Die Kosten liegen bei 10 € (oder mehr) für ein Kilo, was meist mehr als genug ist. Wer einmal begonnen hat, mit 2K Spachtel zu arbeiten, wird sicher weitere Anwendungsbereiche finden.

Wie der Name bereits verrät, besteht 2K Spachtelmasse aus zwei Komponenten – der Spachtelmasse und einem Härter, der auf dem Bild im Deckel der Dose untergebracht ist. Das genaue Mischungsverhältnis ist der Anleitung zu entnehmen. Sicher ist es nicht einfach dieses Mischungsverhältnis exakt einzuhalten, was aber auch nicht tragisch ist. In etwa lässt sich abschätzen, wie viel der Dose entnommen wurde für welche Menge die kleine Tube noch reichen muss. Etwas mehr oder weniger schadet nicht. Die Spachtelmasse härtet nur etwas schneller oder langsamer aus. Im schlimmsten Fall reicht der Härter nicht für den gesamten Inhalt der Dose und es geht etwas Material ungenutzt verloren. Mehr kann nicht passieren.

Beschädigte Ecken grob auffüllen
Beschädigte Ecken grob auffüllen

Zur Verwendung der Spachtelmasse muss diese mit einem Spachtel der Dose entnommen und auf ein Brettchen oder ähnliches gegeben werden. Als sehr praktisch hat sich ein stabiles Blechstück aus Edelstahl erwiesen. Auf der glatten Oberfläche lässt sich die Spachtelmasse gut mischen und angetrocknete Reste können später einfach abgeschliffen werden. 

Die Spachtelmasse mischt sich recht gut mit dem Härter, indem man mit dem Spachtel die Masse aufnimmt und über den Rand des Bleches auf derselben Stelle wieder abschmiert. Das wird so lange wiederholt, bis deutlich zu erkennen ist, dass sich der pinke Härter gut mit der Spachtelmasse vermischt hat. Jetzt kann bereits der Auftrag auf dem Holz erfolgen.

Das Auftragen der Spachtelmasse kann mit einem breiten Spachtel oder besser noch mit einem Japan-Spachtel erfolgen. Japan-Spachtel bestehen aus einem sehr dünnen Blech, dass sich leicht über Flächen und Konturen ziehen lässt. Das dünne Blech erlaubt es sogar, hauchdünne Schichten an Spachtelmasse auf Flächen aufzuziehen. Sind jedoch Ecken stark beschädigt, müssen diese neu aufgebaut werden, was schon etwas Geschick benötigt. Hilfreich ist hierbei ein zweiter Spachtel, der an einer Seite angelegt wird, während sich mit dem anderen Spachtelmasse an die fehlende Ecke drücken lässt. Den zweiten verwendeten Spachtel anschließen langsam über die noch bestehende Holzfläche abziehen. Die Ecke wird nicht gleich perfekt, da die Spachtelmasse nachgibt und auch etwas zusammen rutscht. Das schadet jedoch nicht. Versuchen Sie nicht zu lange die Ecke perfekt auszuformen, da Spachtelmasse sehr schnell trocknet und sich nicht mehr verarbeiten lässt. Arbeiten Sie in mehreren Durchgängen.

Fast fertig gespachtelte Ecke
Fast fertig gespachtelte Ecke
Getrocknet und geschliffen
Getrocknet und geschliffen

Spachtelmasse sollte immer nur so weit angemischt werden, wie es anschließend auch verbraucht werden kann. Mit etwas Übung funktioniert alles schneller und auch der Verbrauch lässt sich einfacher abschätzen. Also nicht verzagen, wenn anfänglich nicht alles wie gewünscht funktioniert. Die Spachtelmasse am Holz einfach trocknen lassen und die Fläche anschließend schleifen.

Die ersten Aufbauten der Ecken sehen anfänglich wenig nach einer Ecke aus, was sich beim Schleifen jedoch bereits ändern kann. Warten Sie hierzu jedoch, bis die Spachtelmasse vollständig getrocknet ist. Bilden sich am Schmirgelleinen oder Sandpapier sichtbare Klumpen, ist die Spachtelmasse noch zu weich. Gut durchgetrocknet ist sie, wenn der Schleifstaub als weißes Pulver herab rieselt. Zum Schleifen eignet sich besonders ein Schwingschleifer, da dieser eine harte große Auflagefläche bietet. Diese wird gleichzeitig auf dem Holz und der Spachtelmasse aufgesetzt und gleichmäßig in kreisenden Bewegungen über die Fläche geführt. Dabei sollte ein Teil der Schleiffläche möglichst auf dem Holz liegen und die richtige Lage der Schleiffläche vorgeben. So lässt sich die gespachtelte Fläche genau dem Holz anpassen und bildet eine gerade Verlängerung. Von allen drei Seiten beschliffen sollte sich die Ecke gut wieder ausarbeiten lassen.

Es ist natürlich kaum möglich mit dem ersten Auftrag Spachtelmasse die gesamte Ecke neu zu formen. Daher erfolgt nach der ersten Trocknung und einem Schleifvorgang ein weiterer Auftrag, der noch vorhandene Löcher schließt und bei Bedarf wiederum ein Spachtelauftrag. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis die geschliffene Fläche keine Löcher mehr aufweist und sich die fehlende Ecke neu gebildet hat. Gleichzeitig werden auch andere Beschädigungen und auch die alten Befestigungslöcher der Basslautsprecher gespachtelt. Je mehr in einem Durchgang gespachtelt wird, desto weniger Arbeitspausen enstehen. Während die letzte Masse aufgetragen wird, kann die erste des Durchgangs schon trocknen und anschließend geschliffen werden. 

Schritt 5 – Oberflächengestaltung und Zusammenbau

Gespachtelt und geschliffen
Gespachtelt und geschliffen
Mit Möbelfolie
Mit Möbelfolie

Nachdem alles gespachtelt und geschliffen wurde, kann die Bearbeitung der Oberfläche erfolgen. 

Für welche Oberfläche Sie sich entscheiden, bleibt natürlich Ihrem Geschmack überlassen. Bewährt hat sich die Verwendung von Möbelfolie mit Holzmusterung, die in sehr vielen Farben erhältlich ist. Ihr Vorteil liegt in einer fein strukturierten Oberfläche, durch welche leichte Unebenheiten kaum noch zu erkennen sind. Die Verwendung von Folie in Hochglanz bietet sicher eine ganz besondere Optik, hierfür muss der Untergrund aber extrem glatt und exakt sein. Bereits feinste Schmutzteilchen heben sich unter der Folie sehr deutlich ab.

Beim Aufbau müssen alle Kabel der Frequenzweiche wieder verlötet werden, wobei das anfängliche Foto sicher sehr hilfreich sein kann. Achten Sie darauf, das kein Bauteil lose im Boxengehäuse liegt, an das Holz schlägt und Geräusche überträgt.

Wurden, wie darauf hingewiesen, die Verschraubungen der Basslautsprecher ebenfalls gespachtelt, müssen diese jetzt etwas verdreht angeschraubt werden, um die recht spröde Spachtelmasse nicht platzen zu lassen. Der Vorteil ist natürlich, dass die Schrauben neue Befestigungslöcher erhalten und wieder fest angezogen werden können.

Schritt 6 – Front mit Akustikstoff beziehen

Lose Stellen neu leimen
Lose Stellen neu leimen
Akustikstoff mit dem Tacker befestigen
Akustikstoff mit dem Tacker befestigen

Die Front beziehungsweise der Akustikstoff ist in vielen Fällen das erste, was im "Einsatz" leidet und dieses durch Risse sichtbar zeigt. Bereits ohne eine grundlegende Restaurierung kann ein Austausch nötig nötig. Zwar lassen sich solch große Lautsprecherboxen kaum verstecken, jedoch mag nicht jeder den Anblick der blanken Lautsprecher. Hinter einer Bespannung mit Akustikstoff wirken selbst große Lautsprecherboxen ein wenig dezenter.

Bevor der neue Stoff aufgezogen werden kann, muss der alte natürlich entfernt. Da dieser zumeist nur verklebt ist, erfordert das Entfernen nur einen geringen Aufwand. 

Wurde der Stoff, wie hier im Beispiel, mittels eines Rahmens aufgeklickt, ist also abnehmbar, sollte als weiteres der Rahmen auf Beschädigungen geprüft werden. Gebrochenes Holz oder sich lösende Leimverbindungen können mit Holzleim geklebt und der Rahmen leicht verspannt werden. Hierbei bitte sehr vorsichtig arbeiten, damit der Rahmen nicht bricht. Den Rahmen neu zu bauen erfordert einen erheblich größeren Aufwand.

Nach eventuell benötigter neuer Farbe, kann der Akustikstoff aufgezogen werden. Dieser wird mit einem groben Überstand (nicht spannen) zugeschnitten und der Rahmen aufgelegt. Zumeist ist die Rahmenoberfläche rau, sodass sich der Stoff faltenfrei ziehen lässt und am Rahmen "haftet". Den Akustikstoff jedoch nicht zu kräftig spannen. Es reicht, wenn er faltenfrei liegt und nicht durchhängt. 

Zum Befestigen des Stoffes wird ein Tacker benötigt. Hierfür den Stoff umlegen und von hinten befestigen. Kleben ist sicher eine Alternative, erfordert jedoch erheblich mehr Aufwand.

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